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  • S&K Events

    Egal ob Firmenveranstaltungen, private Geburtstagsfeiern oder gleich ganze Festivals: S&K Events bietet professionelles und kompaktes Eventmanagement aus einer Hand. Mit jahrelanger Erfahrung in der Planung und Durchführung von Veranstaltungen sowie im Gastronomie- und Eventbereich bringen die Gründer Niklas Schneider und Pascal Kempf die besten Voraussetzungen für die nächste große Party mit. Die beiden planen, organisieren und realisieren Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Dabei setzen sie auf einen engen Austausch: „Wir begleiten unsere Kunden bei jedem Schritt und stehen für alle Fragen zur Verfügung, damit sie ihre Veranstaltung bestmöglich genießen können“, sagt Pascal Kempf. Aber nicht nur in der Eventplanung, sondern auch in der Künstlervermittlung haben die beiden ein exzellentes Netzwerk. Internationale Kontakte zu Sängerinnen und Sängern sind für die Kundinnen und Kunden von großem Vorteil. „Wir haben Kontakt zu Bands und Künstlern aus allen Musikrichtungen. Dadurch können wir für jede Veranstaltung die richtige Person und Stimmung vermitteln“, berichtet Niklas Schneider. Nebenbei sind die Eventplaner auch im Spirituosenhandel tätig und führen mit ihrem weißen Premium-Rum „Blue Bay B.“ aus Mauritius ein eigenes hochwertiges Produkt im Sortiment. „Eines unserer spannendsten und größten Projekte war der Abschlussabend der Sono-Bar in Schlüchtern. Dort waren rund 1000 Gäste mit dabei“, sagt Pascal Kempf stolz. Aber auch das eigens organisierte „Sound of Rebellion“-Festival, das im Juli 2026 auf dem Stadtplatz in Schlüchtern stattfand, lockte nicht nur regionale und internationale Künstler, sondern auch viele Besucherinnen und Besucher an. Abschließend betont Niklas Schneider: „Wir sind Mitglied im WITO Schlüchtern geworden, weil uns der Austausch mit anderen Unternehmern wichtig ist, aber auch, weil wir unseren Beitrag zur wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung der Region leisten wollen.“ Adresse: kein festes Büro Homepage: https://www.s-k-events.de E-Mail: info@s-k-events.de Telefon: 0172 716 54 27 Öffnungszeiten: Zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar Instagram: https://www.instagram.com/s_k_eventsgbr

  • Im Focus Oktober: Café Fabrice

    Café Fabrice nach komplettem Umbau mit noch mehr Wohlfühlfaktor / "Offene Küche" von Ulrich Schwind Die Gäste schwärmen von einem völlig neuen Aufenthaltserlebnis im traditionellen Schlüchterner „Café Fabrice“. Kein Wunder, innerhalb kürzester Zeit wurde im August das komplette Interieur komplett neugestaltet. Das Ergebnis zeigt eindrucksvoll: Das Haus ist nicht nur der Tradition, sondern auch dem Fortschritt verpflichtet. Und die Tradition hat eine lange Geschichte: Am 6. Dezember feiert das Café seinen 30. Geburtstag. Die Räume erstrahlen in einem sympathischen, ansprechenden, neuen Glanz. Das Café zeigt sich nun in einem helleren, frischeren und moderneren Ambiente. Dank einer komplett neuen Bestuhlung und einer effizienteren Aufteilung bietet der Innenraum mehr Gästen Platz. Der besondere Clou: Die Küche, die bislang hinter Wänden versteckt war, präsentiert sich nunmehr offen und transparent. Die Gäste können hautnah verfolgen, wie die leckeren Speisen - beispielsweise für den täglich wechselnden Mittagstisch - in dem neu gestalteten und eingerichteten Bereich zubereitet werden. Da kommt der Appetit schon beim Zuschauen. Auch der Verkaufsbereich direkt im Eingangsbereich des Cafés wurde neu und ansprechend gestaltet. Die wichtigste Neuerung hierbei: Statt des leichten Bogens in der Verkaufstheke bietet nunmehr eine lange Gerade direkt einen umfassenden Blick auf das gesamte Angebot an leckeren Speisen. Es gibt wie schon zuvor hervorragende Backwaren, leckere Torten und Kuchen sowie Brötchen und Brote aus Natursauerteig „Made in Schlüchtern“. Im Café Fabrice sind nur Konditorei- und Backwaren aus eigener Herstellung im Angebot. „Wir verwöhnen sie gerne mitherzhaften und süßen Leckereien. Verweilen sie in gemütlichen Räumlichkeiten bei einer Tasse Kaffee, Tee oder einer heißen Schokolade und genießen sie die leckeren Sünden des Lebens“, lädt Chefin Janet Dietrich ein. Ein besonderes Bonbon sind die seit kurzem angenehm klimatisierten Tagungsräume im Café-Bereich. Das schmackhafte tägliche Frühstücksbüffet genießt weithin einen guten Ruf. Zur Auswahl stehen viele verschiedene Brötchen, Brot, Croissants, süßes Gebäck, Eierspeisen, Wurst, Käse, Lachs, verschiedene Salate und vieles mehr. Die Qualität ist weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Eine vorherige Reservierung wird empfohlen. Der Mittagstisch ist abwechslungsreich, gesund und lecker. Jeden Tag sind entsprechend der Jahreszeit saisonale Tellergerichte mit schmackhaften Beilagen und frischen Salaten im Angebot. Und es finden sich in der Speisekarte noch andere leckere Speisen, die in dem gemütlichen Café innen und außen – vor dem Café oder im Innenhof - genossen werden können. Gerne produziert das Team auch jederzeit Kuchen und Torten nach den Wünschen der Kunden. „Wir sind der Region treu“, freut sich Unternehmerin Janet Dietrich. Deswegen leben die Chefs und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch nach der Philosophie: Aus Liebe zur Region. Beide Unternehmen sind Handwerksbetriebe, damit bodenständig und in der Region verwurzelt. Mit dem Bekenntnis zur Region verfolgt das Haus seit vielen Jahren eine unternehmerische Selbstverpflichtung, die weit über die Produktion qualitativ hochwertiger Backwaren hinausgeht. Für die Fertigung der vielfältigen Backwaren bezieht das „Café Fabrice“ und „Der Meisterbäcker“ beispielsweise so viele Rohstoffe wie möglich von regionalen Lieferanten. Damit stärkt das Unternehmen Wirtschaftskreisläufe vor Ort und schont durch kurze Transportwege die Umwelt. Kundenorientierter Service und ein nettes Ambiente laden zum häufigen Verweilen und Wiederkommen in dem Café und den insgesamt acht Bäckereifachgeschäften von „Der Meisterbäcker“ ein. In dem Unternehmen arbeiten insgesamt rund 120 Menschen. Janet und Mike Dietrich, der die Bäckerei leitet, sind stolz darauf, dass viele der Mitarbeiter 10, 20 und manche schon über 40 Jahre im Haus beschäftigt sind. Für das Besitzer- Ehepaar ist soziales Handeln keine leere Worthülse, sondern ein fester Bestandteil ihrer Leitlinien und Werte. Tradition ist eine unabdingbare Voraussetzung bei der handwerklichen Herstellung der Produkte (Geschmack aus Tradition). Fortschritt ist kein Selbstzweck, sondern folgt den Bedürfnissen der Kunden und Gäste. Innovative Trends berücksichtigen die Dietrichs dabei frühestmöglich, um den Kunden und Gästen ein Einkaufserlebnis beziehungsweise einen Aufenthalt zu verschaffen, der den gastronomischen Betrieb in bester Erinnerung hält und die Menschen gerne wiederkommen lässt. Janet Dietrich: „Wir begegnen den Kunden als Partner und bemühen uns um ihre Zufriedenheit. Wir überzeugen durch unsere Qualität, unseren Service und unseren kundenfreundlichen Umgang.“ Neben Bäckerei und Café in der Breitenbacher Straße betreibt das Ehepaar Dietrich am selben Ort auch das bekannte Stadthotel. Das familiengeführte Haus, das dem Akzent-Verbund angeschlossen ist, befindet sich in zentraler Lage in der Bergwinkelstadt, ideal eingebettet in die Mittelgebirgslandschaft zwischen Rhön, Vogelsberg und Spessart. Die Einrichtung verfügt über 30 Hotelzimmer und 60 Betten. Alle Zimmer sind für Nichtraucher, ein behindertengerechtes Zimmer rundet das Angebot ab. Die ruhigen, hellen und freundlichen Hotelzimmer sind im mediterranen Stil eingerichtet und alle auch mit dem Lift bequem erreichbar. Acht Filialen Der „Meisterbäcker“ verkauft seine Backwaren in insgesamt acht Filialen. In Schlüchtern sind das neben dem Café Fabrice in der Breitenbacher Straße 5 auch im tegut (Breitenbacher Straße 22), im Herkules-Markt (Gartenstraße 23) sowie im Penny-Markt (Gartenstraße 50a). In Steinau werden die Produkte im Edeka-Markt (Leipziger Straße 87), in Bad Soden ebenfalls im Edeka-Markt (Bad Sodener Straße 52) sowie in Wächtersbach am Lindenplatz 4 angeboten. Ganz neu ist die Filiale in Biebergemünd in der Mühlstraße 2. W

  • Stadtzeitung Oktober 2026

    Stadtzeitung Oktober 2026 hier lesen Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Triple ist bestens geglückt. Der Verein für Wirtschaft und Tourismus (WITO) hat auch in diesem Jahr erfolgreich drei AfterWork-Partys ausgerichtet. Jeweils fünf ganz unterschiedlich geschäftlich ausgerichtete Mitglieder haben sich zu Teams zusammengefunden und die Veranstaltungen organisiert. Schon die Locations ließen im Vorfeld erahnen, dass die Gäste hier drei ganz verschiedene Events erwartet. Nach „Bella Ciao“ im Bereich Unter den Linden und TS Carservice Stoß im Gewerbegebiet stand zuletzt Ende August die Veranstaltung bei Janet Dietrich im „Café Fabrice“ in der Breitenbacher Straße auf dem Programm. Dort erwartete die Besucher wieder ein tolles Umfeld. Eine frisch renovierte Lokalität mit sehr modernem Ambiente. Wobei das schöne Sommerwetter die zahlreichen Besucherinnen und Besucher eher auf die gemütliche Terrasse hinter dem Gebäude lockte, wo es leckere Getränke gab und stimmungsvolle Jazz-Musik spielte. Dass der WITO mit dieser Veranstaltungsreihe so richtig den Geschmack der Bevölkerung getroffen hat, zeigen nicht nur die Besucherzahlen, sondern auch die vielen positiven Rückmeldungen im Anschluss. Schon zwei Jahre KuBe Sehr positiv wurde von den Bürgerinnen und Bürgern auch das Kultur- und Begegnungszentrum (kurz Kube) in der Lotichiusstraße aufund angenommen. Seit mittlerweile bereits zwei Jahren ist das zentrale Gebäude im Herzen von Schlüchtern für die Öffentlichkeit zugänglich. Ein gelungener Ort für Austausch und Begegnung in der Bergwinkelstadt. Seitdem fanden dort schon einige besondere Veranstaltungen mit teilweise namhaften Gästen statt. Vorträge, Feste und Begegnungen – das Kube hat seinen festen Platz im Veranstaltungsportfolio der Stadt gefunden. Darüber hinaus ist es Heimat für den viergruppigen Kindergarten „Zwergenwiese“, die einzigartige Kindererlebniswelt mit großem Kletterparadies sowie für die Geschäftsstellen diverser Verbände und Organisationen. Jetzt schon an später denken Wir haben Oktober – und Weihnachten naht unaufhaltsam. Wer jetzt schon über Geschenke für seine Liebsten grübelt, für den habe ich einen tollen Tipp: der Schlüchtern-Gutschein. Dieser kann jeden Tag und rund um die Uhr kinderleicht selbst digital erworben werden. Unter der Internet-Adresse www.schluechterngutschein.de geht das bequem im Gutschein-Onlineshop. Das Tolle dabei: Der Betrag kann frei gewählt werden, und der Gutschein ist bei über 70 Partnerbetrieben in und um Schlüchtern einlösbar. Die stetsaktuelle Liste findet sich ebenfalls auf der Seite des Onlineshops oder regelmäßig jeden Monat im Mittelteil dieser Stadtzeitung. Selbstverständlich besteht auch weiterhin die Möglichkeit, fertig gedruckte Gutscheine bei acht Gutschein-Partnern vor Ort zu erwerben: espresso 36, Blumengalerie Andrea Deger, Getränke Lambert, Bergwinkel Wochen-Bote, Parfümerie Roth, Das Holzwerk King, Naturglück – Dein Biomarkt und der SaMaLuBar. Aber egal ob online oder vor Ort: Mit dem Kauf eines Gutscheins leisten Sie einen wertvollen Beitrag für unsere lokale Wirtschaftsförderung in Schlüchtern, denn das Geld bleibt in der Region, kommt unserer heimischen Geschäftswelt und damit letztlich uns allen direkt zugute. Einen farbenfrohen Oktober wünscht Ihr David Gärtner Verein für Wirtschaft und Tourismus Schlüchtern e.V.

  • Klimapakt: Geförderte Projekte, Teilnahmebedingungen und Berechnungsmethode

    Geförderte Projekte und umgesetzte Maßnahmen: Die Dokumentation der geförderten Projekte und der Mittelverwendung wird derzeit ergänzt und in Kürze hier zu finen sein. 2026: allgemein: Mittelverwendungsquote im Jahr 2026 (eingenommene Beiträge minus Verwaltungs-, Werbe- und Personalkosten): Fläche XY: Eigentümer und Lage der Fläche: vorheriger Zustand der Fläche: Pflanzdatum: Baumarten und Stückzahlen: Ausfallquote: Nachpflanzungen: Pflegeverantwortung: erwarteter Kontrollzeitraum: Kosten: die Ökologische Forschungsstation begleitet die Maßnahme wie folgt: das Forstamt Schlüchtern begleitet die Maßnahme wie folgt: keine vorweggenommene Anrechnung künftiger CO₂-Bindung 2025: 2024: Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Teilnahmebedingungen Teilnahmebedingungen für die Unternehmen: Wer beim Klimapakt für Schlüchtern dabei sein möchte, muss zunächst Mitglied beim Gewerbeverein WITO sein. Anschließend ist jährlich ein Sockel- sowie ein Projektbeitrag zu leisten. Der Sockelbeitrag liegt bei 50 Euro pro Jahr. Der Projektbeitrag errechnet sich aus der Selbstauskunft über einen Meldebogen der Unternehmen. Darin geben sie ihre Verbrauchsdaten vom 1. Januar bis zum 31. Dezember des jeweils vergangenen Jahres an. Aus diesen Verbrauchsdaten errechnet sich der Beitrag wie unten angegeben. Hinweis: Die jährlich ausgestellte Teilnahmebescheinigung ist kein Zertifikat für eine besondere Umweltleistung und bestätigt weder Klimaneutralität noch eine Kompensation von Emissionen. Berechnungsmethode Berechnungsmethode Projektbeitrag: Der jährliche Sockelbeitrag liegt bei 50 Euro pauschal plus ein zusätzlicher Projektbeitrag, der sich über eine Selbstauskunft der Unternehmen errechnet. Diese geben in einem Meldebogen die folgende Verbrauchs- und Aktivitätsdaten zur Berechnung des Projektbeitrags an: Stromverbrauch (Normalstrom in kWh, Grünstrom in kWh, selbst erzeugter und genutzer Strom in kWh, selbst erzeugter und eingespeister Strom in kWh) Fuhrpark (Benzin in Liter, Diesel in Liter, Autogas in Liter, Strom für E-Mobilität in kWh, Erdgas in Liter) Heizanlage (Heizöl in Liter, Erdgas in kWh, Flüssiggas in kWh, Biogas in kWh, Brennholz in kg, Holzpellets in t, Kohle in kg, selbst erzeugte Wärme in kWh) Sonstiges (Anzahl der Flüge kurz/mittel/lang, Kühlmittelverbrauch Klimaanlage in kg, sonstige Energieverbräuche) Für jede Tonne CO₂, die bei dieser Selbstauskunft herauskommt, zahlt der Mitgliedsbetrieb sechs Euro. Die Summe ist der jährliche Projektbeitrag. Die Angaben stammen von den teilnehmenden Unternehmen und werden nicht unabhängig geprüft. Fehlende Daten fließen nicht mit ein. Die Berechnung dient ausschließlich der Bemessung des Projektbeitrags. Sie stellt keine Treibhausgasbilanz des Unternehmens dar und weist weder eine Emissionsminderung noch eine Klimawirkung des Projektbeitrags aus. Berichtszeitraum: jeweils vom 1. Januar bis zum 31. Dezember eines Jahres unter Verwendung der Verbrauchs- und Aktivitätsdaten aus dem Selbstauskunftsbogen Minderungsmaßnahmen der teilnehmenden Unternehmen werden vom Klimapakt nicht gesondert erfasst oder überprüft. Veränderungen der gemeldeten Verbrauchswerte werden daher nicht als Nachweis einer konkreten Emissionsminderung bewertet. Hinweis: Der Projektbeitrag wird nicht als Kompensation oder Ausgleich der Unternehmens­emissionen angerechnet, begründet keine Aussage über die Klimaneutralität und keinen rechnerischen Emissionsausgleich der teilnehmenden Unternehmen.

  • Stadtzeitung September 2022

    Hier Stadtzeitung September 2022 lesen Liebe Leserinnen, liebe Leser, jetzt Anfang September enden die langen Sommerferien in Hessen. Sie waren geprägt von wochenlangem strahlendem Sonnenwetter. Da gibt es in diesem Jahr wirklich nichts zu mäkeln. Das heißt natürlich nicht, dass jetzt gleichzeitig der Sommer vorüber ist. Auch der September hält wettertechnisch noch durchaus schöne Tage parat. Und er hält tolle Veranstaltungen parat. Da lädt beispielsweise die Kultur-Schau „Kunst in der Natur“ noch bis Mitte September zum Staunen und Entdecken nach Hutten-Heiligenborn ein. „Kinzigtal total“ lockt am 11. September, mal wieder das Auto stehen zu lassen und sich mit Muskelkraft auf zwei oder mehr Rädern fortzubewegen. Die Freiwillige Feuerwehr Schlüchtern hat für den 4. September ein tolles Programm für die ganze Familie zum „Tag der offenen Tür“, verbunden mit dem 101-jährigen Jubiläum, vorbereitet. Beachtenswert ist auch das Gala-Konzert der Stadtkapelle Schlüchtern am 24. September. Weitere interessante Termine finden Sie im Veranstaltungskalender dieser Ausgabe der Stadtzeitung. Werkeln statt Wegwerfen Ich möchte dieses Vorwort nutzen, um auf zwei relativ junge Projekte in Schlüchtern hinzuweisen, die beide ein Ziel haben: Mehr Nachhaltigkeit, mehr Schutz der Umwelt. Da ist zum einen das Repair–Café. Wie der Name schon vermuten lässt, soll etwas gegen den Wegwerf-Wahn unternommen werden. Denn nicht alles, was defekt ist, muss gleich im Müll landen, sondern hat durchaus eine Chance auf Reparatur verdient. Der Wasserkocher, der nicht mehr heizt; der Staubsauger, der nicht mehr saugt; das Handy, das nicht mehr verbindet. Viele Lieblingsstücke sind zu schade, um sie wegzuwerfen. Auch wenn eine Reparatur oftmals zu teuer erscheint oder Ersatzteile schwierig zu beschaffen sind. Ein Repair-Café könnte Abhilfe schaffen. Ein erstes Treffen auf eine private Initiative hin brachte hierzu eine erfreuliche Resonanz. Einige Interessierte kamen zusammen und loteten Möglichkeiten für eine solche Einrichtung aus. Ein Anfang ist also gemacht. Natürlich werden weitere Mitstreiter gesucht. Wer Interesse hat, melde sich bitte unter info@repaircafe-schluechtern.de. Wirtschaft und Wald Das zweite Projekt, über das ich berichten möchte, ist der „Klimapakt für Schlüchtern“, eine Initiative unseres Vereins für Wirtschaft und Tourismus e.V. (WITO). Ein erster sichtbarer Erfolg ist die Pflanzung des sogenannten Zukunftswaldes bei Drasenberg. Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Doch das ist nur der Anfang. Mein Dank an alle Verantwortlichen. Noch viele schöne Spät-Sommertage wünscht Ihnen Ihr Axel Ruppert Vorsitzender des Geschäftsführenden WITO-Vorstands

  • „Teamarbeit für unsere Umwelt“

    Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt den Stand zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung. Die damalige Verwendung von Begriffen wie „ausgleichen“ „CO2“, „Emissionen“, „einsparen“, „klimafreundlich“, „klimaneutral“, „klimapositiv“, „kompensieren“, „nachhaltig“, „ökologisch“, „wissenschaftlich“ und „zertifiziert“ entspricht nicht mehr der aktuellen Kommunikation des Klimapakts. Projektbeiträge finanzieren regionale Pflanz- und Umweltmaßnahmen; ein Ausgleich der Unternehmens­emissionen wird damit nicht behauptet. 600 Bäume bei Azubi-Pflanzaktion des WITO gepflanzt An die Hohlspaten, fertig, los: Bei der zweiten Azubi-Pflanzaktion des Schlüchterner Vereins für Wirtschaft und Tourismus (WITO) waren in diesem Jahr mehr als 50 Auszubildende aus neun Unternehmen im Schlüchterner Wald in der Nähe des Acisbrunnen unterwegs. Gemeinsam setzten sie unter Anleitung von Hessen Forst rund 600 Stecklinge auf 2000 Quadratmetern Fläche in die Erde. „Das war Teamarbeit für unsere Umwelt“, sagte René Daniel, der die Aktion als Vorstandsmitglied des WITO und Ansprechpartner des Klimapaktes für Schlüchtern leitete. „Erst wird mit dem Hohlspaten ein Loch gegraben, dann wird die Pflanze eingesetzt, festgetreten und schließlich kommt eine Wuchshülle zum Schutz vor Wild darüber“, erklärte Sebastian Merkel, Forstamtsleiter des Forstamts Schlüchtern, gleich zu Beginn der Veranstaltung. Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung legten die Auszubildenden gemeinsam mit ihren Betreuern in Fünfer-Gruppen bei trockenen Witterungsverhältnissen los. Es hatte pünktlich aufgehört zu regnen. Reihe für Reihe pflanzten die Azubis insgesamt fünf Baumarten für den nächsten sogenannten Zukunftswald. Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Die Stecklinge der Baumhasel, Edelkastanie, Elsbeere, Traubeneiche und des Spitz-Ahorns wurden von den Darmstädter Forstbaumschulen gesponsert. „Ziel dieser Aktion ist es, den jungen Menschen ein Gefühl für ihre Umwelt zu geben und die Waldarbeit praktisch kennenzulernen“, sagte René Daniel, „aber natürlich wollen auch die Unternehmen des Klimapaktes für Schlüchtern und des Klimapaktes für Steinau mit dieser Aktion einen Beitrag leisten.“ Mit dabei waren diesmal die Unternehmen Jökel Bau, Kreissparkasse Schlüchtern, Eckart Hydraulics, PACO, Immergut, Möbel Rudolf, die Stadt Schlüchtern und erstmals auch die Rhön Energie sowie Osthessen-Netz. Der Projektbeitrag wird dabei nicht als Kompensation oder Ausgleich der Unternehmens­emissionen angerechnet und begründet keine Aussage über die Klimaneutralität der teilnehmenden Unternehmen. Gerd Neumann, ebenfalls Vorstandsmitglied des WITO und Mitgründer des Klimapaktes, freute sich besonders darüber, dass die Zahl der Unternehmen und der Auszubildenden gegenüber dem Vorjahr gestiegen sei: „Unsere Initiative hat sich herumgesprochen. Ich kann jetzt schon verkünden, dass diese Aktion auch in den kommenden Jahren stattfinden wird.“ Laura Ruppel, Initiatorin des Klimapaktes für Steinau, sagte: „Ich blicke in viele begeisterte Gesichter. Es ist wirklich klasse, dass die Auszubildenden sich auch untereinander helfen – ganz egal, aus welchem Betrieb sie kommen. Das ist echtes Engagement.“ Nach getaner Arbeit gab es schließlich auch die verdiente Belohnung: Bei Würstchen, Grillkäse und Kaltgetränken kamen die Auszubildenden in den Austausch und informierten sich mithilfe eines QR-Codes über die Baumarten, die sie gepflanzt hatten. Pünktlich zum Ausklang der Veranstaltung setzte auch der Regen wieder ein, sodass die Setzlinge gut anwachsen können.

  • Stadtzeitung Februar 2021

    Hier Stadtzeitung Februar 2021 laden Sehr geehrte Leserinnen und Leser, der Januar hat uns mit ungewöhnlich viel Schnee beglückt. Ein Winterwunderland im Bergwinkel, wie wir es schon viele Jahre nicht mehr hatten. Vielleicht verwöhnte uns die weiße Pracht gerade zur richtigen Zeit, um den strengen Winter-Lockdown leichter bewältigen zu können. Denn die wochenlangen Schließungen der Geschäfte vieler unserer Mitglieder ist für alle Beteiligten ein hartes Los. Das zehrt nicht nur an den Nerven, sondern bringt auch erhebliche finanzielle Belastungen für die Unternehmen mit sich. Manches kommt dabei langsam auch an die Grenzen des Machbaren und Verkraftbaren. Die Corona-Pandemie verlangt uns einiges ab. Die vielen notwendigen Beschränkungen für die Bevölkerung sind für alle eine große Herausforderung – aber notwendig, um die ungehemmte Ausbreitung des Virus und die verheerenden Folgen einzudämmen. Ich möchte an dieser Stelle unsere Mitglieder des Vereins für Wirtschaft und Tourismus e.V. (WITO) ermutigen, nicht zu resignieren. Die begonnene Impf-Aktion ist ein Hoffnungsschimmer, dass sich die Lage in absehbarer Zeit wieder entspannen wird. Und ich möchte die vielen Kollegen loben, die mit ausgefallenen und interessanten Ideen versuchen, trotz Krise für Sie, unsere Kunden, da zu sein, beispielsweise mit telefonischer Beratung, Abholservice an der Ladentür, Lieferservice nach Hause oder Verkäufen über das Internet. Meine Bitte an Sie, unsere Leserinnen und Leser: Bleiben Sie unserem örtlichen Handel treu! Unterstützen Sie die Geschäfte direkt vor der Haustür, damit sie diese Krise durchstehen und Schlüchtern als Einkaufsstadt auch weiterhin mit einer großen Vielfalt aufwarten kann. Während des derzeitigen Lockdowns leidet aber nicht nur unser regionaler Handel, sondern auch ganz besonders unsere Gastronomie. Nur außer Haus dürfen die leckeren Speisen verkauft werden. Und dafür möchte ich heute auch ganz besonders werben. Bitte nutzen Sie die Angebote unserer Gastronomen und bestellen sich häufiger etwas zum Essen. Mit dieser Solidarität können wir unsere heimischen Lokale und Restaurants unterstützen. Ein neuer Wald entsteht Die vom WITO ins Leben gerufene Klima-Initiative hat zuletzt kräftig an Fahrt aufgenommen. Im Dezember wurde der erste sogenannte Zukunftswald im Rahmen des Projekts „Klimapakt für Schlüchtern“ in der Nähe des Stadtteils Drasenberg gepflanzt. Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Zwar zwang der Teil-Lockdown im November die Planer der großen Pflanzaktion, Änderungen im Ablauf vorzunehmen. Doch wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg. Nicht wie vorgesehen heimische Schülerinnen und Schüler mit Vertretern der teilnehmenden Unternehmen brachten die Setzlinge in die Erde, sondern Mitarbeiter einer Fachfirma. Fast 1300 kleine Bäumchen wurden innerhalb eines Tages eingepflanzt – ein tolles Ergebnis. Diese werden nun unter fortlaufender Beobachtung und Pflege vom Forstamt Schlüchtern sowie der Ökologischen Forschungsstation Schlüchtern zu einem stattlichen Wald heranwachsen. Über 20 Unternehmen sind derzeit beim Klimapakt dabei, weitere sind jederzeit willkommen. In diesem Zusammenhang freue ich mich besonders darüber, wie bei diesem Projekt ganz unterschiedliche Firmen und Institutionen gemeinsam an einem Strang ziehen. Die Forstfläche wird beispielsweise von der Stiftung Kloster Schlüchtern bereitgestellt, die Aufforstung vom Forstamt sowie der Ökologischen Forschungsstation Schlüchtern fachmännisch begleitet – und von den Firmen Trigon Chemie und RhönEnergie Fulda sowie der Stadt Schlüchtern und dem Unternehmen Gandayo finanziell und anderweitig unterstützt. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, bleiben Sie gesund und optimistisch. Es grüßt Sie Ihr Axel Ruppert Vorsitzender des geschäfts- führenden WITO-Vorstandes

  • WITO-Bilanz kann sich sehen lassen

    Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt den Stand zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung. Die damalige Verwendung von Begriffen wie „ausgleichen“ „CO2“, „Emissionen“, „einsparen“, „klimafreundlich“, „klimaneutral“, „klimapositiv“, „kompensieren“, „nachhaltig“, „ökologisch“, „wissenschaftlich“ und „zertifiziert“ entspricht nicht mehr der aktuellen Kommunikation des Klimapakts. Projektbeiträge finanzieren regionale Pflanz- und Umweltmaßnahmen; ein Ausgleich der Unternehmens­emissionen wird damit nicht behauptet. Führungsgremium mit bekannten Gesichtern Viele neue Mitglieder und erfolgreiche Online-Initiativen Schlüchtern - Eine Erfolgsbilanz, die sich sehen lassen kann, präsentierte der Schlüchterner Verein für Wirtschaft und Tourismus e.V. (WITO) bei der Jahres-Mitgliederversammlung, die wegen Corona erneut digital stattfand. Es gibt drei neue Vorstände, einen erfreulichen Mitgliederzuwachs und starke Online-Initiativen. Der „Schlüchterner Gutschein“ und die Stadtzeitung, zwei starke WITO-Engagements, sind beliebter denn je. Und der „Klimapakt für Schlüchtern“ entwickelt sich ebenfalls zu einem überregionalen Aushängeschild. Vorsitzender Axel Ruppert sprach angesichts des großen und weit verzweigten Engagements vom WITO als einem Kleinunternehmen. Große Einmütigkeit herrschte bei der Wahl der Führungsspitze. Zum geschäftsführenden Vorstand wurden sechs statt bislang fünf Mitglieder gewählt. Axel Ruppert, Andrea Hilgert, Wolfgang Stehling und Daniela Busch wurden im Amt bestätigt. Neu hinzu kommen René Daniel, seit 1. März Vorstandsmitglied der Sparkasse Schlüchtern, sowie Kerstin Baier-Hildebrand, Abteilungsleiterin Kultur, Tourismus und Soziales in der Schlüchterner Stadtverwaltung. Sie ersetzt in diesem Gremium ihren Chef, Bürgermeister Matthias Möller. Der Parteilose begründete seinen Rückzug mit Zeitproblemen und einer veränderten Ausrichtung seiner Schaffenskraft. Die vielen Bauprojekte in der Stadt erforderten es, dass er sich hier verstärkt engagiere. Er versprach jedoch, auch künftig Ansprechpartner für den WITO zu sein. Mit Kerstin Baier-Hildebrand sei eine gute Anbindung an die Stadtverwaltung gegeben. Bei der Wahl der fünf WITO-Bereichsleiter gibt es ebenfalls ein neues Gesicht: Maximilian King übernimmt den Bereich Handwerk. King ist Inhaber der Schlüchterner Firma „Das Holzwerk“, das beispielsweise Massivholz-Unikate fertig Die Führungsmannschaft des Schlüchterner Vereins für Wirtschaft und Tourismus e.V. (WITO). Es fehlen die beiden Bereichsleiter Andreas Heil und Markus Deberle. Screenshot: WITO Rückblick auf das "Corona-Jahr" 2020 Der Verein habe in der Krise nicht die Hände in den Schoß gelegt, sondern viele Initiativen angestoßen, um für seine Mitglieder gegenzusteuern, erklärte Ruppert, so erfolgte z.B. der weitere Ausbau der eigenen Homepage zu einem Infoportal. Dort sowie auf Facebook und Instagram werden unter dem Hashtag #KaufinSchlüchtern die Mitgliedsbetriebe in Kurzporträts mit Bild und ihrem Angebot vorgestellt. Die Seiten hätten hohe Zugriffszahlen und einzelne Firmenvorstellungen mehrere tausend „Likes“. „Das ist eure Micro-Hompage, die Euer Unternehmen vorstellt“, sagte Ruppert und ermunterte die Mitglieder, diesen Bereich auch weiter mit aktuellen Daten und Bildern zu füttern. Ebenso stark frequentiert seien die regelmäßigen Blogposts, bei denen alle wichtigen Entscheidungen des Vorstandes und Informationen rund um die Pandemie veröffentlicht werden. Auch die Erfolgsgeschichte der Stadtzeitung gehe weiter, die monatlich auch online zur Verfügung gestellt wird. Regelmäßig würde die Online-Stadtzeitung mit Zugriffen aus der Ganzen Welt, teilweise bis aus Amerika und Australien. Die erfolgreiche Arbeit sei nur dank eines guten Vorstandsteams und einer gut funktionierenden Geschäftsstelle möglich gewesen, sagte Ruppert und dankte seinem Vorstandsteam und Nadine Schröder (Geschäftsstellen-Sekretariat) dafür. Das reibungslose Zusammenwirken sei nicht selbstverständlich. Digitaler Schlüchterner Gutschein Freudige Nachrichten gab es zudem vom „Schlüchterner Gutschein“, der nach einer „sehr guten Marktrecherche“ von Andreas Heil erfolgreich neu konzipiert wurde und jetzt analog sowie digital erhältlich ist. Und das jeden Tag rund um die Uhr. Der neue Gutschein sei seit dem Start im Juli 2020 bereits in einer Höhe von über 68000 Euro verkauft worden. Dabei stellte Ruppert eine Aktion der Möbelfabrik und des Einrichtungshauses Rudolf heraus, die Ihren Mitarbeitern in einer Höhe von über 30.000 Euro eine Prämie in Schlüchterner Gutscheinen auszahlte. Für Ruppert zeugt das von „Lokalpatriotismus und ist lokale Wirtschaftsförderung in seiner besten Form!“. Plangemäßer, negativer Jahresabschluss Bei so viel Engagement verwundert es nicht, wenn Daniela Busch, im Vorstand für Finanzen zuständig, über einen, den Plnanungen entsprechenden, finanziellen Fehlbetrag im abgelaufenen Jahr berichtete. Zusammen mit dem Erlass der Mitgliedsbeiträge, wurden im Jahr 2020 rund 30.000 EURO durch den WITO für Corona-Hilfsmaßnahmen aus eigenen Mitteln eingesetzt. Klimapakt für Schlüchtern ist überregionales Aushängeschild Von einem weiteren Erfolgsprojekt des WITO berichtete Gerd Neumann: den „Klimapakt für Schlüchtern“. Gerd Neumann erwähnte die erfolgreiche Anpflanzung von rund 1300 Bäumen zu einem Zukunftswald bei Drasenberg. Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. „Das Engagement fühlt sich richtig gut an“, freute sich Neumann. Für Ruppert ist der Klimapakt ein „Aushängeschild - auch überregional“. Starker Verbund mit nun 193 Mitgliedern Überaus erfreulich entwickelt sich auch die Mitgliederzahl. Im Jahr 2020 kamen 31 neue Mitstreiter bei vier Austritten hinzu. Im aktuellen Jahr wurden bislang fünf weitere Neuzugänge verbucht, so dass die Gesamtzahl der Mitglieder nunmehr 193 beträgt. „Das ist der Hammer“, resümierte Ruppert, zumal die Zahl jahrelang „um die 100 herumgedümpelt“ sei. Kerstin Baier-Hildebrand stellte die umfangreichen Planungen für eine Neuauflage des Kalten Marktes im November unter Corona-Bedingungen vor. Ende August solle final entschieden werden. Angedacht ist, die Stände in reduzierter Zahl auf einem Einbahnstraßen-Rundparcours in der Innenstadt aufzubauen. Das Untertor bleibe weiterhin den Karussells vorbehalten. Da der WITO bereits zum zweiten Mal seine Hauptversammlung digital abwickelte, war der Ablauf mit immerhin 34 Teilnehmern und einer digitalen Abstimmung weitgehend reibungslos. JETZT Mitglied im WITO werden Info-Kasten Geschäftsführender WITO-Vorstand: Axel Ruppert, Daniela Busch, Andrea Hilgert, Wolfgang Stehling, Kerstin Baier-Hildebrand und René Daniel. Bereichsleiter: Handel: Andreas Heil Industrie und Gewerbe: Markus Deberle Gesundheit: Thomas Krick Kultur und Tourismus: Gerd Neumann Handwerk: Maximilian King Kassenprüfer: Oliver Habekost und Lutz Bernhard

  • Stadtzeitung August 2023

    Stadtzeitung August 2023 hier lesen Liebe Leserinnen, liebe Leser, fast 60 Mitglieder des Vereins für Wirtschaft und Tourismus e.V. (WITO) folgten vor wenigen Tagen der Einladung des Vorstandes zur Jahreshauptversammlung unseres Vereins. Mit großer Einmütigkeit bestätigten die Mitglieder bei den Wahlen die WITO-Führungsmannschaft. Doch es gibt auch zwei neue Gesichter im Vorstandsteam. Daniela Busch hatte sich 14 Jahre im geschäftsführenden Vorstand als Schatzmeisterin engagiert und akribisch um unsere Finanzen gekümmert. Für diese tolle Arbeit gebührt ihr auch noch mal an dieser Stelle ein großes Wort des Dankes. Sie hat im Ehrenamt unseren Verein maßgeblich unterstützt – und das neben ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin bei der „Kreativwelt“. Im Zuge Ihrer beruflichen Neuorientierung scheidet Daniela Busch auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. Und so galt es, Ihre Position neu zu besetzen. Doch auch dies ging völlig geräuschlos über die Bühne: René Bug, Geschäftsführer von büro modern, wurde von der Versammlung einstimmig als Nachfolger bestätigt. Dies bedeutet gleichzeitig eine Verjüngung des geschäftsführenden Vorstands. Der zweite Neue in der Vorstandsrunde ist Thilo Paech, der zunächst als Gegenkandidat gegen den langjährigen Fachbereichsleiter Kultur & Tourismus, Gerd Neumann, keinen Erfolg hatte. Nach einer kurzen Beratung wurde dann jedoch der neue Fachbereich Events & Veranstaltungen geschaffen, und Paech bekam hierfür auch das Votum der Versammlung. Eine gute Wahl meine ich, da Thilo Paech Veranstaltungstechniker ist. Und der WITO plant künftig wieder stärker mit eigenen Veranstaltungen präsent zu sein. Auch in anderen Bereichen konnten wir von einer erfolgreichen Entwicklung im WITO berichten. Ich nenne dazu nur einige Stichworte: über 200 Vereinsmitglieder, Tendenz steigend und nicht nur aus Schlüchtern, große Nachfrage beim Schlüchterner Gutschein und der Klimapakt für Schlüchtern mit den ersten sechs gepflanzten Zukunftswäldern. Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Ich kann Ihnen an dieser Stelle auf jeden Fall bestätigen: Mit diesem engagierten Team macht die Arbeit in den vielen Themenfeldern richtig Freude und das führt letztlich auch zu Erfolgen! Mauerwiese als Party-Stätte Wir befinden uns mitten in den Sommerferien! Den kompletten August dauert diese freie Zeit noch an. Viel Zeit zum Erholen und Entspannen. Und wer nicht die Möglichkeit hat, in die Ferne zu reisen, der findet auch hier in unserer Bergwinkelstadt in diesem Monat zahlreiche attraktive Angebote. Da ist beispielsweise das traditionelle Weitzelfest, was wieder auf der Mauerwiese ausgerichtet wird. Am Samstag, 6. August, wird abends Live-Musik angeboten, am Sonntag, 7. August, nach einem ökumenischen Gottesdienst reichlich Spiele für Jungen und Mädchen. Die Bürgerinnen und Bürger feiern dieses Fest übrigens zum Andenken an Bäcker Johann Joachim Weitzel, der seinen in Holland erworbenen Reichtum seiner Heimatstadt Schlüchtern vermachte. Schlüchterner Kultursommer Doch auf dem schönen Wiesenareal an der Kinzig wird in diesem Sommer noch einiges mehr geboten. Von Freitag, 11. August, an gibt es dort zehn Tage lang ein attraktives Programm des Schlüchterner Kultursommers. Von Rock über Pop bis hin zu Comedy und einem bunten Familienfest wird für die Bevölkerung einiges geboten. Eine besondere Atmosphäre bietet übrigens auch das Open-Air-Kino am 25. und 26. August im Schlüchterner Freibad. An zwei Abenden werden Filmhits auf großer Leinwand und das unter freiem Himmel auf der Liegewiese unserer Freizeitoase gezeigt. Sicherlich ein unvergessliches Erlebnis. Bei diesem großen kulturellen Angebot sollte doch für jeden etwas dabei sein. Ich wünsche Ihnen nun gute Erholung im Sommerurlaub, wunderbare Augusttage und nette Events. Sommerliche Grüße Ihr Axel Ruppert Vorsitzender des geschäftsführenden WITO-Vorstandes

  • WITO Klimapakt Azubi-Pflanzaktion zum Tag der Nachhaltigkeit, am 26.09.2024

    Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt den Stand zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung. Die damalige Verwendung von Begriffen wie „ausgleichen“ „CO2“, „Emissionen“, „einsparen“, „klimafreundlich“, „klimaneutral“, „klimapositiv“, „kompensieren“, „nachhaltig“, „ökologisch“, „wissenschaftlich“ und „zertifiziert“ entspricht nicht mehr der aktuellen Kommunikation des Klimapakts. Projektbeiträge finanzieren regionale Pflanz- und Umweltmaßnahmen; ein Ausgleich der Unternehmens­emissionen wird damit nicht behauptet. Das Forstamt Schlüchtern stellte dafür eine Fichtenbrache im städtischen Forst zwischen Niederzell und Hohenzell zur Verfügung. Aus den Klimapakt-Mitgliedsunternehmen hatten sich 43 Azubis und 10 Begleiter an der Forstfläche eingefunden. Als Lieferant der Pflanzen unterstützt die Forstbaumschule Darmstadt die Aktion mit den nötigen Pflanzspaten (Hohlspaten). Auf die Azubis warteten insgesamt 500 junge Laubbaum-Stecklinge: Marone, Elsbeere, Traubeneiche und Spitzahorn. Dazu organisierte das Forstamt fünf verschiedene Modelle plastikfreier und kompostierbarer Verbiss-Hülsen. In Zweiertrupps pflanzten die Azubis die Bäumchen und stabilisierten diese mit Verbisshülsen. Mithilfe vorbereiteter QR-Codes konnten die Azubis direkt an der Fläche die dazugehörigen Baumsteckbriefe herunterladen. Ein weiterer QR-Code führte zu einer präzisen Dreiwortadresse, mit der die Azubis auch noch nach Jahren, "ihren" gepflanzten Baum finden und besuchen können. Jedes 3 m x 3 m Quadrat auf der Welt hat seine einmalige 3-Wort-Adresse. Den neu gepflanzten Zukunftswald findest du unter https://w3w.co/abheben.bleche.mühsam Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Als bereits über 400 der Stecklinge gepflanzt und mit Verbisshülsen versorgt waren, setzte ein Sturzregen ein, der zum Leidwesen aller Beteiligten zum Abbruch der Aktion zwang. Das Forstamt übernahm freundlicherweise den Rest der Arbeit bei trockenem Wetter. Im Namen der 43 Azubis bedankte sich am Schluss der Aktion René Daniel vom Klimapakt für die großartige Anleitung und fachliche Expertise durch Forstamtsleiter Sebastian Merkel und den Revierförstern Heinrich Lutz und Lucas Stübner, sowie bei Hans Fehl. "Nach der Pflanzung dieses inzwischen fünften Zukunftswaldes des Klimapaktes fand der Tag für die beteiligten Azubis an der "WITO-After-Work-Party", diesmal bei Vinum Bolender & Münch, in der Fuldaer Straße, den würdigen Abschluss", erklärte WITO-Vorstand René Daniel. Gerd Neumann Mob.: 0172 3070758

  • Global denken und lokal handeln. Einladung zum WITO-Klimapakt für Schlüchtern

    Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt den Stand zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung. Die damalige Verwendung von Begriffen wie „ausgleichen“ „CO2“, „Emissionen“, „einsparen“, „klimafreundlich“, „klimaneutral“, „klimapositiv“, „kompensieren“, „nachhaltig“, „ökologisch“, „wissenschaftlich“ und „zertifiziert“ entspricht nicht mehr der aktuellen Kommunikation des Klimapakts. Projektbeiträge finanzieren regionale Pflanz- und Umweltmaßnahmen; ein Ausgleich der Unternehmens­emissionen wird damit nicht behauptet. Seit einem Jahr existiert der „Klimapakt für Schlüchtern“. Der Klimapakt ist eine Initiative des Vereins für Wirtschaft und Tourismus e.V. (WITO) und ein Zusammenschluss von Schlüchterner Unternehmen, die einen Teil ihres betrieblich verursachten CO2-Fußabdruck selbst über einen Meldebogen erfassen und ein Bewusstsein für die ökologischen Auswirkungen der täglichen Arbeit schaffen wollen.* Für ihre Teilnahme am Klimapakt für Schlüchtern leisten die Unternehmen einen finanziellen Beitrag, der für regionale Aufforstungs- und weitere Umweltprojekte verwendet wird. ​​ Begleitet wird die Initiative von der Ökologischen Forschungsstation Schlüchtern sowie vom Forstamt Schlüchtern. Der WITO lädt alle Mitglieder, und ganz besonders herzlich neue und neugierige Interessierte, zum nächsten Klimapakt-Treffen am Mittwoch, den 26.08.2020 um 18:30 Uhr in das Autohaus Mitsubishi Schlichting in Schlüchtern, Hanauer Straße 9 ein. “e-Hightech für unsere Mobilität von morgen“ Dirk Richter Eines der Themen für diesen Abend ist e-Mobilität. Referent ist Gastgeber Dirk Richter mit einer Präsentation aktueller technischer Entwicklungen (insbesondere Hybrid), Ladestruktur und Möglichkeiten, sowie die dazu aufgelegten Förderprogramme bzw. Kaufprämien. Auf Wunsch können Testfahrten nach der Veranstaltung organisiert werden. “Der Zukunftswald, eine Investition in unsere Zukunft“ Gerd Neumann Desweiteren werden Karl Friedrich Rudolf (Möbel Rudolf) und Gerd Neumann (WITO Bereichsvorstand) das Konzept eines Forstprojektes vorstellen. Unter „Think Global – Act Local“ planen die WITO-Klimapakt-Unternehmen, einen sogenannten Zukunftswald zu pflanzen. Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Umgesetzt wird dieses Projekt unter Einbeziehung des Forstamtes Schlüchtern mit Unterstützung der Ökologischen Forschungsstation und Schlüchterner Schulen. Alle Vertreter der handelnden Institutionen werden an diesem Abend anwesend sein und für Fragen zur Verfügung stehen. Um die Hygienevorschriften einhalten zu können, bittet der WITO alle Interessierte um Anmeldung bis zum 20.08.2020. Anmeldung zur Veranstaltung hier Der Neueinstieg in den Klimapakt für Schlüchtern ist für weitere Unternehmen jederzeit möglich!

  • Treffen des Klimapakts für Schlüchtern

    Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt den Stand zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung. Die damalige Verwendung von Begriffen wie „ausgleichen“ „CO2“, „Emissionen“, „einsparen“, „klimafreundlich“, „klimaneutral“, „klimapositiv“, „kompensieren“, „nachhaltig“, „ökologisch“, „wissenschaftlich“ und „zertifiziert“ entspricht nicht mehr der aktuellen Kommunikation des Klimapakts. Projektbeiträge finanzieren regionale Pflanz- und Umweltmaßnahmen; ein Ausgleich der Unternehmens­emissionen wird damit nicht behauptet. Am 26. August trafen sich Mitglieder und Neumitglieder des Klimapakt für Schlüchtern im Mitsubishi Autohaus. Das Treffen, das von Gastgeber Dirk Richter vom Mitsubishi Autohaus unter besonderen Hygiene- und Abstandsregeln organisiert wurde, ersetzte das coronabedingt ausgefallene Treffen im Mai dieses Jahres. Anwesend waren 20 alte und besonders erfreulich, neue Klimapaktteilnehmer, sowie einige Protagonisten des Klimapakt-Projekts „Zukunftswald“ und zwei Pressevertreter. Klimapakt für Schlüchtern. Status Quo. Nach der Begrüßung der Anwesenden durch WITO-Vorstandsvorsitzenden Axel Ruppert und durch Gastgeber Dirk Richter informierte Klimapakt-Initiator Karl Friedrich Rudolf (Möbel Rudolf) über den aktuellen Status des Klimapakts für Schlüchtern und bat die teilnehmenden Unternehmen, zügig die Verbrauchsdatenblätter für das Jahr 2019 auszufüllen und einzureichen. Die Initiatoren Karl Friedrich Rudolf und WTO-Vorstandsmitglied Gerd Neumann nutzten die Coronazeit, um den „zweiten Schritt“ des Klimapakt-Konzepts vorzubereiten. Kleine Gase, große Wirkung. In seinem fundierten und kurzweiligen Vortrag erklärte Rudolf zunächst die komplexen Zusammenhänge, der für uns Menschen überlebenswichtigen Mischung unterschiedlichster Gase in unserer Atmosphäre und die fatalen Auswirkungen durch menschengemaches Ungleichgewicht, z.B. durch zu hohe Emissionen von CO2. Sollten die international gesteckten Klimaziele verfehlt werden, drohe zusätzlich ein unkontrollierbarer Dominoeffekt durch freiwerdende Gase im Taubereich der Permafrostböden, z.B. Methan und CO2 im Milliarden Tonnen Bereich. Höchste Zeit also für globales Denken und lokales Handeln, wie die von Rudolf eindrucksvoll vorgestellten nächsten Schritte des Klimapakts für Schlüchtern. Think Global-Act Local. Ein nachhaltiges Investment in eine Kooperation mit drei Schlüchtener Schulen, dem Forstamt Schlüchtern, der ökologischen Forschungsstation und dem kirchlichen Rentamt als Eigentümerin, in eine erste, der uns zur Verfügung stehenden Aufforstungsflächen. Lokal und nachhaltig. Der Zukunftswald. Die ökologische Forschungsstation, die seit Jahrzehnten erfolgreiche Kooperationen mit Schlüchtener Schulen pflegt, wird das Projekt begleiten. Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Modernste Mobilitätstechnik im Hybrid. Anhand von Nutzerstatistik machte Dirk Richter klar, wie sinnvoll der Umstieg auf e-Mobilität im ländlichen Raum ist. Die Reichweitenproblematik findet wohl eher im Kopf der Verbraucher als in der Realität statt. Die Ladeinfrastruktur Hessens liegt bezogen auf die Größe des Landes bundesweit an der Spitze. Die Region rund um Schlüchtern ist da ein gutes Beispiel. Richter erklärte anhand von Beispielen auch wenig aufwendige Ladetechnik für den privaten, häuslichen Bereich. Am Ende der Veranstaltung hatten die Besucher noch Gelegenheit die blitzsaubere und technisch voll ausgestattete Mitsubishi-Werkstatt für Fahrzeuge mit Hochvolttechnik zu besichtigen. Ein Klimapakt für die Zukunft unseres Standortes. Am Schluss des Treffens appellierte Axel Ruppert an alle Klimapaktteilnehmer, auch an jene, die an diesem Abend nicht persönlich teilnehmen konnten, jetzt zügig die Datenblätter für des Jahr 2019 einzureichen. Wer noch keines bekommen hat, kann sich dieses von der WITO-Homepage herunterladen. „Der Erfolg der WITO-Initiative „Klimapakt für Schlüchtern“ kann zu einem wichtigen Baustein unseres Standortmarketings werden“ war sich Axel Ruppert sicher. „Neue Klimapaktteilnehmer sind jederzeit herzlich willkommen, einfach anrufen!“ ergänzte Karl Friedrich Rudolf. Das nächste Treffen ist in Planung. Vielen Dank an Jens Müller, (Heizungs Müller, Montage GmbH, Königsberger Straße) er wird unser nächster Gastgeber für das kommende Klimapakt-Treffen, Anfang nächsten Jahres sein.

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