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WITO Jahreshauptversammlung 2019

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„Wir müssen die Aufenthaltsqualität in Schlüchtern erhöhen“

WITO wählt Vorstand und spricht über die Zukunft

17.06.2019

Der Schlüchterner Gewerbeverein WITO hat bei der Jahreshauptversammlung im Gebäude der Feuerwehr Schlüchtern nicht nur den kompletten Vorstand wiedergewählt, sondern auch gleich noch einige Gedanken über die Zukunft Schlüchterns geäußert — und den Mitgliedern mitgeteilt, was es deshalb jetzt zu tun gilt.

Axel Ruppert, alter und neuer Vorsitzender des WITO, blickte zurück, aber vor allem nach vorne: „In Schlüchtern passiert so viel. Große Dinge stehen bevor, sei es die Planung des Langer-Areals, der Neubau der Kreissparkasse oder die Umgestaltung des Stadtplatzes. Wir werden diesen Prozess aktiv begleiten und mitgestalten. Natürlich wollen und müssen wir als Gewerbetreibende unsere Interessen hier vortragen und einbringen.“ Kommunikation sei dabei das A und O, untereinander sowie nach außen. „Es ist wichtig klarzumachen, dass es hier während der gesamten Veränderungsphase keinen Stillstand geben wird, sondern es kontinuierlich weiter geht.“ Dazu müsse man die Öffentlichkeit, die Kunden und Gäste regelmäßig informieren und auf dem Laufenden halten.

Ruppert lobte in diesem Zusammenhang ausdrücklich die städtischen Veranstaltungen wie „Frag doch mal die Stadt“ oder die Baustellenstammtische. „Wie Schlüchtern in Zukunft aussieht, kann man nicht prophezeien. Aber sicher ist: Der ländliche Raum als Wohnstandort wird immer attraktiver. Deshalb müssen wir die richtigen Lösungen finden und die Aufenthaltsqualität in Schlüchtern erhöhen.“ Da seien auch sämtliche WITO-Mitglieder in der Pflicht sich einzubringen, betonte Ruppert. Ein wichtiger Baustein dazu sei aber auch die Parkplatzsituation, die laut einiger Mitglieder in der Innenstadt alles andere als zufriedenstellend sei. Heike Ries-Rudolf von Möbelhaus Rudolf sagte: „Gerade bei den neuen Projekten sollte unbedingt auch diese Problematik bedacht werden.“

Thomas Rau als städtischer Vertreter stimmte zu: „Die schwierige Parkplatzsituation ist auch uns im Rathaus bewusst. Wir wollen und werden das angehen.“ Rau verschaffte außerdem einen kurzen Überblick über die vielfältigen städtischen Projekte wie die Gestaltung des Langer-Areals, des Neubaugebiets Brunkenberg, den Kauf der Synagoge und des Rabbinerhauses sowie des Outdoor-Parcours am Sandgarten.

Die Wiederwahl des Vorstands sowie der Beisitzer unter der Leitung von Nico Bensing war reine Formsache, die Mitglieder sind mit ihrer Führung offensichtlich zufrieden. Der neue alte Vorstand besteht aus: Axel Ruppert, Andrea Hilgert, Wolfgang Stehling, Daniela Busch und Matthias Möller. Fachbereichsleiter im erweiterten Vorstand sind Thomas Krick für den Bereich Gesundheit, Gerd Neumann (Kultur/Tourismus), Markus Deberle (Industrie/Gewerbe) und Andreas Heil (Handel). Für den Bereich Handwerk sucht der WITO noch einen Beisitzer.

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Strassenmusikfestival

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Jury trifft sich zur Materialsichtung / Street-Food-Anbieter und Gewerbetreibende gesucht

Mehr als 70 Künstler wollen zum Straßenmusikfestival 2019

19.06.2019

Die Bewerbungsphase ist noch nicht zu Ende, doch schon jetzt ist klar: Das Straßenmusikfestival 2019 bricht den Bewerberrekord der vorigen Jahre! Bislang haben sich mehr als 70 Einzelkünstler und Bands beworben, täglich flattern weitere Mails ins Postfach. Die Jury ist unlängst für ein erstes Sichtungstreffen zusammengekommen und freut sich über die enorme musikalische Bandbreite. Gewerbetreibende und Street-Food-Anbieter sind jetzt dazu aufgerufen, sich einen Stand zu sichern und das Straßenmusikfestival auch kulinarisch zu einem absoluten Highlight im Schlüchterner Veranstaltungskalender zu machen.

Es ist das ausgerufene Ziel der Veranstalter, ein möglichst abwechslungsreiches Programm beim Straßenmusikfestival 2019 zu bieten. „Wir freuen uns über Bewerbungen aus Pop, Jazz, Folk, Rock, Hip-Hop, Volksmusik, Klassik und allem, was dazwischen und außerhalb liegt“, sagte Axel Ruppert vom Verein für Wirtschaft und Tourismus (WITO) vor einigen Wochen. Mittlerweile ist klar: Das dürfte gelingen.

Die Bewerbungsphase läuft noch bis Sonntag, 30. Juni. Doch schon jetzt ist der Bewerberrekord geknackt: Mehr als 70 Einzelkünstler und Bands haben sich bereits für das Straßenmusikfestival 2019 beworben. „Darüber freuen wir uns sehr“, sagt Thomas Krick aus dem WITO-Vorstand, der die Jury zusammengestellt hat. Er findet: „Das ist ein klares Zeichen, dass sich das Straßenmusikfestival im Veranstaltungskalender Schlüchterns etabliert hat.“ Besonders freuen sich die Jurymitglieder über die enorme musikalische Bandbreite, aber auch über die vielfältige Herkunft der Bewerber. „Es haben sich regionale Musiker beworben, aber auch überregionale Künstler aus dem deutschen Raum und sogar Bands aus dem Ausland, die in Schlüchtern auftreten möchten.“ Das sei nicht nur erfreulich, sondern auch ein Verdienst der vergangenen Veranstaltungen. „Damals hatte Markus Hofmann die Federführung inne und wirklich tolle Arbeit geleistet“, betont Krick.

Jetzt gelte es, den geschätzt 8000 erwarteten Besuchern eine bunte Mischung zu bieten. Dafür werden sich die Jurymitglieder in abendlichen Sitzungen sämtliches Material ansehen und mittels eines Punktesystems die glücklichen 15 Künstler und Bands auswählen, die am Samstag, 31. August 2019, in Schlüchterns Innenstadt ihre Songs zum Besten geben dürfen. „Das dürfte einige Stunden in Anspruch nehmen“, sagt Krick. „Aber es wird sich am Ende lohnen.“ Ziel ist es, Anfang Juli Klarheit über die teilnehmenden Künstler zu haben. Der Jury gehören allesamt Personen mit einer musikalischen Expertise an: Sara Nowottny (Gesang), Eckhard Siebers (Gitarrist und Musiktherapeut), Natalia Schmerfeld (Klavier, Gesang und Querflöte) Thorsten Fahrein (Keyboard, Gesang) und Lukas Bachmann (Blechblasinstrumente).

Neben der Musik soll es beim Straßenmusikfestival aber auch kulinarisch ganz außergewöhnlich und abwechslungsreich zugehen. Deshalb sind Gewerbetreibende und Streetfood-Anbieter jetzt aufgerufen, sich für das Straßenmusikfestival anzumelden. Interessierte können sich ab sofort an Knut Koller aus der Stadtverwaltung wenden — entweder per Telefon (06661/85360) oder per Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

Das Straßenmusikfestival Schlüchtern findet 2019 bereits zum fünften Mal statt. Veranstalter ist die Stadt Schlüchtern, der WITO unterstützt sie dabei. Von 18 bis 23 Uhr werden Solokünstler und Bands die Bühnen rocken, die Geschäfte sind ebenfalls bis 23 Uhr geöffnet. Den Besuchern wird authentische Straßenmusik geboten. Cocktails, Bier und außergewöhnliche Snacks gibt es in den anliegenden Cafés und Restaurants sowie aus den Food-Trucks und an den Ständen. Das Festival ist das größte seiner Art im Main-Kinzig-Kreis. Auch der Vogelsbergkreis und der Kreis Fulda haben nichts in dieser Rangordnung zu bieten. Das Festival kostet für das Publikum keinen Eintritt. Außerdem sind sämtliche Parkplätze in Schlüchtern an diesem Tag komplett kostenfrei.

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WITO zum Neubau der Kreissparkasse

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„Filigrane Lösung, die sich hervorragend einfügt“

WITO unterstreicht wichtige Rolle des Kreissparkassen-Neubaus für die Entwicklung Schlüchterns

17.06.2019

Der wiedergewählte Vorstand des Schlüchterner Gewerbevereins Wirtschaft und Tourismus (WITO) unterstreicht in einer Pressemitteilung, wie wichtig das Projekt „Neubau Kreissparkasse“ für die Zukunft der Innenstadt ist.

Das Schlüchterner Unternehmen Jökel als Bauherr plant den Abriss des bisherigen Kreissparkassen-Gebäudes in der Innenstadt und sieht zwei abgestufte Gebäude mit drei, vier und sechs Stockwerken vor. Die Stadtverordnetenversammlung entscheidet am kommenden Montag, 24. Juni, über den Aufstellungsbeschluss. Der Bauausschuss hat den Stadtverordneten einstimmig die Empfehlung gegeben, den Startschuss für den Bebauungsplan zu erteilen.

WITO-Chef Axel Ruppert und sein Stellvertreter Wolfgang Stehling bezeichnen die Planungen als „filigrane Lösung, die sich hervorragend in das Ensemble mit Commerzbankgebäude und der Neuen Mitte auf Langer-Areal einfügt“. Kritikern, die sich an der Höhe des neuen Gebäudes stoßen, entgegnet Axel Ruppert: „Hier entsteht kein großer Gebäudeklotz, sondern zwei Gebäude mit Durchwegung und Raum zum Verweilen mit Aufenthaltsqualität.“ Außerdem sei der Neubau einen Meter niedriger als der bisherige. Der Bebauungsplan sieht vor, dass die unteren Stockwerke als Bank, Arztpraxis, Einzelhandel und Gastronomie genutzt werden können. Ende 2022 soll der Neubau fertig sein.

Wolfgang Stehling fügt hinzu: „Wir sind sehr froh, dass mit der Firma Jökel Bau ein einheimischer Investor am Werk ist, der mit viel Gefühl und hoher Professionalität agiert. Gemeinsam mit ausgezeichneten Planungsbüros ist dies ein Garant für eine gelungene Umsetzung.“

Schlüchtern sei Mittelzentrum mit Versorgungsfunktion für die Region. „Als solches muss die Kernstadt auch architektonisch nach außen strahlen. Schlüchtern ist ländlich geprägt, aber doch ganz klar eine Stadt mit einer wichtigen Funktion“, so Stehling. „Und das darf man auch sehen.“

Axel Ruppert erklärt abschließend: „Jetzt werden die wichtigen Schritte für die Entwicklung Schlüchterns in den nächsten Jahrzehnten gegangen. Dabei möchten wir kritischer Begleiter der laufenden Prozesse und konstruktiver Ratgeber der handelnden Personen sein.“

   

WITO gratuliert dem Bergwinkel-Wochenboten zum 40. Jubiläum

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40 Jahre Zusammenarbeit für die Region

BWB seit vielen Jahren Partner des WITO

 
Schon mit dem Vorläufer des Verein für Wirtschaft und Tourismus (WITO), dem Gewerbe- und Verkehrsverein Schlüchtern, pflegte der Bergwinkel-Wochenbote eine enge Zusammenarbeit. Gemeinsam verfolgte man das Ziel den örtlichen Handel und das Gewerbe zu stärken und die Bergwinkel-Region voran zu bringen. Herausragend waren hier die umfangreichen Sonderseiten zu den Obertorstraßenfesten, dem Helle Markt und anderen Events, wie zuletzt dem Straßenmusikfestival. "Unkompliziert und zusammen an einem Strang ziehen“ bezeichnet Axel Ruppert, Vorsitzender des WITO, die Zusammenarbeit mit dem Team des Bergwinkel-Wochenbote.
 
Herzliche Glückwünsche zum Jubiläum
 
Der WITO-Vorstand gratuliert dem Verlag und allen Machern zum vierzigsten Geburtstag des Bergwinkel-Wochenboten. Wir freuen uns nicht nur einen so verläßlichen Partner in unseren Vereinsreihen zu wissen, sondern auch, daß Â die Geschäftsstelle seit 2018 in der Mitte von Schlüchtern ihre Heimat gefunden hat.
Für die Zukunft freuen wir uns auch viele weitere gemeinsame Projekt und wünschen dem Bergwinkel-Wochenboten viel Erfolg für die Zukunft.
 
Axel Ruppert
Vorsitzender des gf. Vorstandes
WITO Schlüchtern e.V.
   

Bewerbung um Akademie für Pflege und Gesundheit Pressemitteilung

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„Schlüchtern hat die beste Infrastruktur“

WITO unterstützt Bewerbung um Akademie für Pflege und Gesundheit

Der Verein Wirtschaft und Tourismus (WITO) zeigt sich begeistert von der Bewerbung Schlüchterns um den Standort der Akademie für Pflege und Gesundheit. Der WITO vertritt die Interessen von Handel, Handwerk und Gewerbe in Schlüchtern. Für die beiden Vorstandsmitglieder Axel Ruppert und Wolfgang Stehling steht fest, dass Schlüchtern unter allen Bewerbern die besten Voraussetzungen präsentieren kann. Der Zuschlag pro Schlüchtern sei logisch, heißt es von Seiten des WITO.

Hintergrund: Der Main-Kinzig-Kreis möchte eine Summe im zweistelligen Millionenbereich investieren, um Kapazitäten für Nachwuchskräfte im Bereich Pflege- und Gesundheitsberufe zu schaffen. Insgesamt sollen 450 Männer und Frauen zu Pflegerinnen und Pflegern ausgebildet werden.

Zahlreiche Städte des Main-Kinzig-Kreises, unter anderem Wächtersbach und Bad Soden-Salmünster, haben sich um den Standort beworben. Schlüchtern geht mit dem knapp 12000 Quadratmeter großen Vogt-Gelände ins Rennen. Bis 2001 war dort eine Maschinenbau-Firma ansässig. Das Gelände liegt in der Innenstadt — in der Nähe von Bahnhof, Einkaufsmöglichkeiten und Schulen.

„Schlüchtern ist ein medizinischer Standort und besitzt in diesem Bereich die beste Infrastruktur von allen Bewerbern“, sagt WITO-Vorsitzender Axel Ruppert. Mit dem Krankenhaus sei eine umfassende Kooperation und Ausbildung gewährleistet, nirgendwo gebe es eine solch hohe Zahl an Fachärzten sowie Möglichkeiten der Fortbildung, ergänzt Wolfgang Stehling. Schlüchtern sei ein medizinischer Hotspot, weit über den Bergwinkel hinaus. „Auch durch die Schullandschaft in Schlüchtern sind sehr gute Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der Akademie möglich“, sagt Ruppert: „In der Kinzig-Schule werden in Kürze neue Strukturen und Räumlichkeiten zur medizinischen Ausbildung angeboten. Auch die Möglichkeit die Fachoberschule im Bereich Gesundheit zu besuchen, spricht für unsere Stadt.“ Der medizinische Ausbildungsbereich sei in keiner anderen Kommune des Main-Kinzig-Kreises o stark ausgeprägt wie in Schlüchtern. 

„Unsere Stadt erfüllt alle Faktoren des Kriterienkatalogs“, sagt Stehling, der auch auf die günstige Verkehrsanbindung verweist und die Eigendynamik hervorhebt, die in Schlüchtern herrscht. „Hier bewegt sich derzeit sehr viel. Keine andere Kommune investiert 2019 so viel Geld in Baumaßnahmen wie Schlüchtern.“ Und tatsächlich: Die Stadt Schlüchtern hat einige spannende Projekte im Köcher. Der Kauf und die Entwicklung des ehemaligen Langer-Areals zu Schlüchterns „Neuer Mitte“ ist da nur die Spitze des Eisbergs. 

Lob gibt es vom WITO für die Bewerbung der Stadt: „Professioneller kann man nicht an die Aufgabe herangehen“, sagt Axel Ruppert: „Es könnte nur ein Versehen seitens des Main-Kinzig-Kreises sein, wenn die Akademie nicht nach Schlüchtern kommt.“

   

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Adresse Geschäftsstelle

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in Schlüchtern

Öffnungszeiten:
Mo 09:00 - 13:00 Uhr
Do  09:00 - 13:00 Uhr
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StadtZeitung Schlüchtern

Ausgabe Dezember 2019

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WITO-Mitglied auf Erfolgskurs!
Der Main-Kinzig-Kreis und die Kreishandwerkerschaft Schlüchtern- Gelnhausen hatten zur Teilnahme am “Großen Fassadenpreis 2009” aufgerufen. Christoph Lotz vom Plagesa-Baumanagement in Herolz belegte einen hervorragenden dritten Platz mit der Fassade des eigenen Wohnhauses. Der WITO gratuliert herzlich und wünscht weiterhin viel Erfolg!

10-jähriges Bestehen der
Fleischerei “Unter den Linden”

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Die Fleischerei “Unter den Linden” mit ihrem Chef Markus Wytrieckus feierte dieser Tage das 10-jährige Bestehen. Die WITO-Spitze mit Vorsitzendem Axel Ruppert (li.) und seiner Stellvertreterin Andrea Hilgert (rechts) übergaben eine Urkunde und Blumenstrauß. Für die Zukunft wünschte der WITO-Vorstand weiterhin geschäftlichen Erfolg und eine gute Zusammenarbeit mit dem WITO.

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