top of page

Suchergebnisse

447 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • WITO-Gutscheine weiter in vielen Geschäften erhältlich

    Coupon des Gewerbevereins ist auch nach 20 Jahren noch ein absolutes Erfolgsmodell Der Gutschein des Schlüchterner Gewerbevereins WITO ist ein absolutes Erfolgsmodell. Seit mehr als 20 Jahren gibt es ihn bereits, seit drei Jahren ist er auch online zu erwerben. Heißt das aber, dass er in den Geschäften gar nicht mehr gekauft werden kann? „Doch. Das ist und bleibt natürlich weiterhin möglich“, betont WITO-Vorstandsvorsitzender Axel Ruppert. „Den Gutschein kann man sich nach wie vor an ganz vielen Stellen in Schlüchtern holen.“ Die Geschichte des WITO-Gutscheins ist wirklich erstaunlich: Für fast 1,3 Millionen Euro wurden in den vergangenen 20 Jahren entsprechende Coupons des Schlüchterner Gewerbevereins gekauft – und natürlich auch wieder eingelöst, und zwar in den teilnehmenden Geschäften im gesamten Bergwinkel. „Das ist regionale Wirtschaftsförderung vom Allerfeinsten“, fasst WITO-Vorstandsvorsitzender Axel Ruppert treffend zusammen. Wer den WITO-Gutschein gern persönlich im Laden kaufen möchte, kann das nach wie vor in zahlreichen Schlüchterner Geschäften tun. Ausgabestellen sind der Bergwinkel Wochen-Bote, Blumengalerie Andrea Deger, espresso36, Das Holzwerk, Getränke Lambert, Loth & Rath Communication, Parfümerie Roth und VeloCulTour. Die Gutscheine gibt’s in drei verschiedenen Kategorien: 5, 10 und 25 Euro. Online kann der WITO-Gutschein seit nunmehr drei Jahren ebenfalls erworben werden. Das geht über die Homepage www.schluechtern-gutschein.de, die Höhe ist dabei frei wählbar. Nach dem Kauf kann der Gutschein zuhause sofort ausgedruckt werden. Und wo kann damit bezahlt werden? Aktuell akzeptieren gut 70 Geschäfte in Schlüchtern und Umgebung den WITO-Gutschein, darunter Apotheken, Bäckereien und Metzgereien, Cafés und Restaurants, Fitnessstudios, Friseursalons und mehr. Eine Auflistung der Annahmestellen ist auf der Homepage www.schluechtern-gutschein.de zu finden und wird Monat für Monat auch in der Stadtzeitung veröffentlicht. Jeder WITO-Gutschein ist übrigens genau drei Jahre lang gültig. Das bedeutet: Wer 2020 einen Gutschein geschenkt bekommen hat, sollte sich jetzt sputen und zeitnah damit shoppen gehen. Axel Ruppert betont abschließend: „Wir wollen, dass sich so viele Menschen wie möglich einen WITO-Gutschein holen können. Der Onlineshop ist deshalb die logische Konsequenz, gerade auch wenn es mal schnell gehen muss und man beispielsweise ein Geschenk benötigt. Wir sind aber selbstverständlich weiterhin vor Ort und in vielen Geschäften präsent. Das eine Angebot soll das andere nicht ablösen. Ganz im Gegenteil: Sie sollen sich sinnvoll ergänzen.“ Wo gibt’s den WITO-Gutschein? In den folgenden Schlüchterner Geschäften: Bergwinkel Wochen-Bote, Blumengalerie Andrea Deger, espresso36, Das Holzwerk, Getränke Lambert, Loth & Rath Communication, Parfümerie Roth und VeloCulTour. Seit drei Jahren kann er auch einfach online unter schluechtern-gutschein.de gekauft und direkt ausgedruckt werden. Wo kann mit dem WITO-Gutschein bezahlt werden? In mehr als 70 Geschäften in der Region. Die komplette Liste ist auf www.schluechtern-gutschein.de zu finden und steht jeden Monat in der aktuellen Ausgabe der Stadtzeitung.

  • Im Focus Juni: Innenarchitektin Judith Schäfer entwirft Wohn(t)räume

    Schaffung von Wohlfühlorten - Planungen für Menschen mit Autismus als Herzensprojekt Von Ulrich Schwind Das Spektrum der Mitgliederinnen und Mitglieder des Vereins für Wirtschaft und Tourismus e.V. (WITO) ist ungemein breit und beschränkt sich nicht nur auf Handel und Gewerbe. Sie fühlen ist zusammengehörig und wollen ein Netzwerk bilden. Ein Beispiel ist Judith Schäfer. 33 Jahre jung, von Beruf Tischlerin und Innenarchitektin. Vor rund einem Jahr trat sie dem Verein bei, weil sie Schlüchtern liebt, sich hier verwurzelt sieht und Teil der Gemeinschaft sein will. Schon in jungen Jahren wollte sie Innenarchitektin werden und damit ihre kreative Ader ausleben. Doch vorher strebte sie unbedingt eine gute Grundlage für diesen anspruchsvollen Beruf an. Aus diesem Grund absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Tischlerin bei einem Unternehmen in Freiensteinau. Rückblickend sagt sie heute, dies war als Mädchen in einem seinerzeit noch typischen „Männerberuf“ ein schwerer Weg. Sie musste sich durchsetzen. Doch mit Engagement schaffte sie das. „Das hat mir sehr viel für mein weiteres Leben gebracht“, ist die junge Mutter heute überzeugt. Nach ihrer Ausbildung ging ihr Weg dann auf die Fachoberschule für Bautechnik, um das Fachabitur zu erlangen. Dort bekam sie einen weiteren Einblick in die Baubranche. Nach einem Jahr startete sie dann mit dem Studium der Innenarchitektur in Rosenheim. Nach verschiedenen beruflichen Stationen, in denen sie viele wertvolle Erfahrungen sammeln konnte, machte sich Judith Schäfer im Alter von nur 29 Jahren 2019 selbstständig. Im Herzen von Schlüchtern im Tulpenweg eröffnete sie ihr eigenes Planungsbüro. Ein lang gehegter Traum ging damit für sie in Erfüllung. „Ich entwickle Räume so individuell wie ihre Bewohner.“ Dies ist die Intention der jungen Frau. Sie möchte die Bedürfnisse ihrer Kunden und Kundinnen aufnehmen und mit ihnen zusammen Orte zum Wohlfühlen erschaffen. Dabei ist es egal, ob es sich um Privaträume, Gastronomie, Hotellerie oder Gewerbe handelt. Da wie dort entwickelt sie außergewöhnliche und innovative Ideen für die jeweiligen Projekte – und dazu gehören auch Pläne für die passenden Möbel. „Meine Kunden werden von mir vom Entwurf über die Ausschreibung bis zur Fertigstellung umfassend begleitet“, betont die 33-Jährige. „Ich liebe meinen Job, weil ich Menschen helfen kann, damit diese sich wohl fühlen, und ich dabei meine Kreativität ausleben kann.“ Die Bandbreite ihres kreativen Tuns ist groß. Von der Einrichtung eines barrierefreien Bades bis hin zur Umgestaltung eines Wohnzimmers für Fernost-Fans unter dem Stichwort „Ein Hauch von Asien“. Gerne übernimmt sie dabei nicht nur die Planung, sondern auch die Bauleitung bei der Umsetzung. Dazu steht ihr ein Pool an heimischen Handwerkern zur Verfügung. Ihr ganz spezielles Herzensprojekt ist unter dem Stichwort „Räume, die helfen können“ die Gestaltung von Gebäuden für Menschen mit Behinderung und hier speziell mit Autismus-Spektrum-Störung. Im Mittelpunkt stehen dabei menschliche Grundbedürfnisse, die räumlich umgesetzt werden. Dabei kommen ihre Erkenntnisse aus der Theorie sowie Praxis bei Neubauten, Modernisierungen, Umbauten und der Neugestaltung von vorhandenen Räumen zum Einsatz. Dieses Spezialgebiet kommt nicht von ungefähr: Für die Anfertigung ihrer Bachelor-Arbeit zum Thema Wohnräume für Autisten hat sie umfangreich in diesbezüglichen Einrichtungen hospitiert. Diese Erfahrungen kommen Judith Schäfer nunmehr in der täglichen Arbeit zugute. Ihre Planungen sind darauf ausgerichtet, eine umfassende pädagogische Nutzbarkeit von Häusern und Räumen in sozialen Einrichtungen zu schaffen, wodurch die individuelle Entwicklung der dort betreuten Menschen positiv gefördert wird. Die effektive Gestaltung des Umfeldes ist eine der wichtigsten Bedingungen für den Erfolg der pädagogischen Arbeit in den Einrichtungen. Dazu gehört nicht nur die harmonische Ausgestaltung von Gruppenbereichen, sondern auch von persönlichen Rückzugsräumen. In diesem Bereich hat sie schon mehrere Projekte in Behinderteneinrichtungen erfolgreich betreut. Ihr fachliches Wissen und ihre Erfahrungen aus dem Bereich Innenarchitektur sowie Möbeldesign lässt sie in neue moderne Konzepte einfließen, die bestmöglich auf die Vorgaben der Bauherren eingehen. Dank steter fachlicher Weiterentwicklung ist die Innenarchitektin immer auf dem neusten Stand der Technik. „Ob Privat- oder Geschäftskunde, bei mir bekommt jeder das perfekt auf ihn zugeschnittene Konzept“, betont sie. Um nicht den Bezug zur Praxis zu verlieren, unterrichtet die Fachfrau auch regelmäßig angehende Tischler-Meister an der Schlüchterner Kinzig Schule. In ihrem täglichen Wirken arbeitet sie eng mit einem Architekten zusammen, so dass für Bauherren ein Rundum-Sorglos-Paket geboten wird. Judith Schäfer: „Wenn ich auch ihnen helfen soll, lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen. Das Erstgespräch ist unverbindlich und kostenfrei.“ Judith Schäfer Innenarchitektur Tulpenweg 10 36381 Schlüchtern Telefon 0170/4788448 E-Mail innenarchitektur.schaefer@gmail.com Internet www.judith-schaefer-ia.de

  • Stadtzeitung Juni 2023

    Stadtzeitung Juni 2023 hier lesen Sehr geehrte Leserinnen und Leser! Schlüchtern versteht zu feiern. Das haben die Stadt, ihre Einwohnerinnen und Einwohner und viele Gäste aus Nah und Fern am ersten Mai-Wochenende ein weiteres Mal unter Beweis gestellt. Drei Tage lang herrschte helle Freude über den Helle Markt. Schon der Auftakt am Freitagabend war eindrucksvoll und beachtlich. Und da meine ich nicht nur den Umstand, dass unser Bürgermeister Matthias Möller (parteilos) den Fassbieranstich bravourös mit nur einem Schlag erfolgreich absolvierte. Die Veranstaltung „Frag ́ doch mal die Stadt“ gab es schon öfters im Rahmen von Bürgerversammlungen. Wie schon bei früheren Veranstaltungen wurden die bereitgestellten Informationen nicht von einem Podium herunter, sondern wie auf einer Gewerbeschau auch an mehreren „Messeständen“ präsentiert. Dort standen Verantwortliche und Fachleute für persönliche Informationsgespräche zur Verfügung. So konnte sich jeder Gast ganz nach individuellen Interessen und Schwerpunkten seine Informationen besorgen. Der Helle Markt ging in diesem Jahr unter dem Leitmotiv „Heimat“ an den Start. Dieser Begriff repräsentiert das, was war, und das, was wir weiterentwickeln. Auch wenn diese Entwicklung angesichts der zahlreichen Baustellen in der Innenstadt zurzeit mit „Pflaster“ und Schmerzen verbunden ist. Doch es gibt auch Bauvorhaben, die bereits zu einem erfolgreichen Ende gelangen. Eine davon ist die Um- und Neugestaltung des neuen Stadtgartens rund um Bergwinkel-Museum und Stadthalle. Mit viel Planung und Arbeitsaufwand ist dort ein tolles Ambiente mit Wohlfühlfaktor entstanden. Viele interessante und gemütliche Ecken gibt es zu entdecken. Fest steht: Hier ist an zentraler Stelle ein schöner Ort für Erholung, Entspannung und auch nette Feierlichkeiten entstanden. Nicht unerwähnt darf an dieser Stelle das Symposium bleiben, traditionell zum Auftakt unseres Frühlingsfestes am Freitagabend. Dem Leitthema angepasst diskutierten namhafte Schlüchterner, Bürgermeister der Region und Landrat Torsten Stolz. Erfreulich, dass mit den Schulsprecherinnen und Schulsprechern der Stadtschule sowie des Ulrich-von-Hutten Gymnasiums zusätzlich vier junge Leute auf dem Podium saßen. Auch das Rahmenprogramm des Helle Marktes kam bei den Besucherinnen und Besuchern super an. Fast schon legendär sind mittlerweile die abendlichen Musik-Events auf dem Platz am Untertor. Jeweils Hunderte Menschen sangen und rockten am Freitag mit den „Moondogs 2000“ sowie am Samstag mit „BBC Rock“ mit. Ein super Ambiente rund um diese Schlüchterner Open- Air-Bühne. Doch auch tagsüber war bei dieser Location sowie der Bühne beim alten Rathaus einiges los. Schlüchterner Vereine und Musikschulen präsentierten sich und sorgten für interessante Auftritte. Fazit: Insgesamt über 30.000 Besucherinnen und Besucher besuchten nach Schätzungen der Stadt unseren Helle Markt 2023. Eine super Resonanz, die meine Erwartungen eindeutig übertroffen hat. Ein Lob und Dank an alle Organisatoren und Helfer. So lässt es sich fröhlich und ausgelassen in den Frühling starten. Schlüchtern versteht eben zu feiern. Mit frühlingshaften Grüßen Ihr Axel Ruppert Vorsitzender des geschäftsführenden WITO-Vorstandes

  • Einladung zum ersten Treffen 2023 des Klimapakt für Schlüchtern

    Liebe Klimapaktteilnehmer, wie im Januar angekündigt laden wir Euch hiermit gerne zu unserem ersten Treffen 2023 am Dienstag 13.06.2023 um 18:30 Uhr im Restaurant am Acis ein. Wir wollen mit Euch gemeinsam in das abgelaufene Jahr 2022 und insbesondere in das neue Jahr 2023 und in die Zukunft blicken. In diesem Zusammenhang erhaltet Ihr auch die CO2-Urkunden für das Abrechnungsjahr 2021. Freut Euch auf eine spannende Agenda. PS: Es sind noch 2 weitere Klimawälder fertig geworden 😊. Wir werden berichten! Viele Grüße, Euer Team vom Klimapakt

  • Veranstaltungen Kulturweg Hutten

    Geführte Wanderungen auf dem Kulturweg Hutten - 07. Mai 2023: Der Landrücken im Wandel der Zeit Burg Brandenstein, „Elmer Kurve“ , Zementwerk, Braunkohlebergwerk am 7. Mai 2023, Start um 10 Uhr, Treffpunkt Parkplatz Burg Brandenstein - - 10. September 2023: Sternwanderung zur Burgruine Steckelsberg Im Zusammenhang mit den Veranstaltungen zum 500. Todestag Ulrich von Huttens veranstaltet das Archäologische Spessart-Projekt e.V. mit Unterstützung unserer Kulturweg Arbeitsgruppe in Hutten am 10.September 2023 eine vom Historiker Dr. Gerrit Himmelsbach geführte Wanderung von Hutten zur Burgruine Steckelburg. Beginn der Wanderung ist um 10 Uhr an der Starttafel des Kulturwegs in der Huttener Ortsmitte. - 03. Oktober 2023: Leben auf dem Vulkan? Von Hutten zum Heiligenborn am 3. Oktober 2023, Start um 10 Uhr Treffpunkt: Starttafel Kulturweg Hutten am Parkplatz in Ortsmitte

  • Stadtzeitung Mai 2023

    Stadtzeitung Mai 2023 hier lesen Sehr geehrte Leserinnen und Leser, der Mai startet in diesem Jahr sehr festlich: Vom 5. bis 7. Mai wird der Helle Markt 2023 unsere Stadt in Feierlaune versetzen. Das Rathaus-Team rund um Marktmeister Knut Koller hat wieder ein buntes und sehr abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das sicher viele Menschen anziehen wird. Aber nicht nur Marktstände und Karussells locken in die „Feier-Zone“ in den Bereichen Unter den Linden, Obertor- und Klosterstraße. Es ist vor allem das parallel stattfindende attraktive Musik- und Showprogramm, das für das „Salz in der Suppe“ sorgt. Da gibt es beispielsweise wieder auf zwei Bühnen ein reichhaltiges Programm mit Darbietungen: eine auf dem Untertor-Platz, die andere beim Rathaus. Tagsüber lockt auf dem Festplatz ein Familienprogramm von Schlüchterner Vereinen und Gruppen, abends werden an beiden Stellen rockige Musikevents geboten. Auch der Schlüchterner Einzelhandel beteiligt sich aktiv am Helle-Markt-Geschehen. So laden die Geschäftsleute am Freitag- und Samstagabend beim traditionellen NightShopping zum extra langen Einkaufen bis 23.00 Uhr in die Läden. Sonntag, 7. Mai, ist dann von 12.00 bis 18.00 Uhr traditionell verkaufsoffener Sonntag. Trotz Regens wurde gekehrt Die Schlüchterner Bürgerinnen und Bürger sind wetterfest. Das stellten sie am 25. März eindrucksvoll unter Beweis. Da stand nämlich – von langer Hand geplant – erneut die große Gemeinschaftsaktion „We kehr for Schlüchtern“ auf dem Plan, die Bürgermeister Matthias Möller (parteilos) vor sieben Jahren erstmals initiiert hatte. Und dann regnete es ausgerechnet rund um und während der Veranstaltung... man erinnere sich: Vor einem Jahr war es Schneefall, der das Blitzblank-Event beeinträchtigte. Doch damals wie jetzt schreckte das viele nicht ab. Sie zogen sich wetterfest an und starteten einige Säuberungs- und Verschönerungs- aktionen in der Innenstadt und den Stadtteilen. Zwar konnten wegen der Nässe zunächst nicht alle geplanten Maßnahmen durchgeführt werden, zahlreiche Arbeiten waren dennoch möglich und trugen ein Stück zur Verschönerung unseres Städtchens bei. Auch vom Verein für Wirtschaft und Tourismus e.V. an dieser Stelle allen Helferinnen und Helfern ein herzliches Dankeschön. Freibad öffnet seine Pforten Der Mai ist gekommen... und unser Schlüchterner Freibad öffnet seine Pforten. Nach den letzten Planungen soll das Mitte dieses Monats geschehen. Für viele Wasserratten und Freizeitsportler eine sehr freudige Nachricht. Umbau und Renovierung sollen erst direkt nach dem Ende dieser Saison im Oktober starten. Nutzen Sie also ausgiebig dieses Freizeitvergnügen direkt vor unserer Haustür. Denn im kommenden Jahr wird das Bad wegen der Arbeiten geschlossen bleiben. Einen schönen warmen Mai mit viel Freibad-Wetter wünscht Ihnen Ihr Axel Ruppert Vorsitzender des geschäftsführenden WITO-Vorstandes

  • PACO produziert hochpräzise Metalldrahtgewebe und Filterelemente

    Ein Unternehmen von Weltrang Von Ulrich Schwind Von Steinau und Schlüchtern in die ganze Welt… Die Firma Paul & Co. (PACO) hat sich mit ihren technisch ausgereiften und hochwertigen Produkten rund um den Globus einen sehr guten Namen gemacht. PACO steht für eine Gruppe von Unternehmen, die gemeinsam zu den weltweit führenden Anbietern von Produkten und Lösungen aus hochpräzisen Metalldrahtgeweben zählen. Trotz dieser globalen Bekanntheit ist die Firma ein Familienunternehmen mit engen Mitarbeiter- und Kundenbindungen geblieben. Basis der Herstellung von Metalldrahtgeweben ist klassisches Handwerk. Damit Hightech-Produkte daraus werden, gehört modernste Fertigungs- und Veredlungstechnologie dazu. Diese wird in den eigenen Abteilungen Entwicklung und Maschinenbau realisiert. PACO-Qualität genießt damit ein Alleinstellungsmerkmal. Das Spektrum für Metalldrahtgewebe ist sehr umfassend. So messen die Durchmesser der eingesetzten Drähte unglaubliche 0,015 Millimeter, das entspricht etwa einem Fünftel des menschlichen Haares. Verwebt werden vorwiegend Edelstähle, aber auch Bunt- und Leichtmetalle verarbeitet. All dies kann noch in unterschiedlichen Webarten miteinander kombiniert werden. Ebenso vielfältig sind die Techniken der Weiterverarbeitung wie Drehen, Fräsen, Stanzen und Schweißen. Zusätzlich zu Geweben dienen als Filtermedien auch Metallfaservliese, Gewebelaminate, Spaltfilter, Lochbleche und Streckgitter, die zu Filterelementen konfektioniert werden. Die Gesamtzahl der Produkte ist immens und liegt im Tausenderbereich. Der Großteil der Artikel wird individuell nach Kundenwünschen produziert – als einzelner Prototyp bis hin zu Automatenteilen mit einer Stückzahl im Bereich Hunderttausend. Die Gewebe werden entweder als Rollen, Streifen oder Zuschnitte an Kunden verkauft oder intern weiter konfektioniert. Daraus entstehen Filterelemente oder Siebe für unterschiedlichste Einsatzzwecke. Die meisten Produkte begegnen den Menschen nicht direkt, da sie keine Konsumgüter, sondern in technischen Anlagen verbaut sind. Der Großteil der Produkte sind Verfahrensprodukte, die unauffällig ihre Arbeit verrichten. „Je unauffälliger, desto besser“, betont Geschäftsführer Garvin Ruppel. Und erläutert weiter: „Jede Flüssigkeit, jedes Gas wird irgendwann gefiltert.“ PACO-Drahtgewebe filtern beispielsweise Öle, Gase, Wasser, Abwasser, Brennstoffe, teilweise Pulver, Kunststoffschmelzen, Kühlschmierstoffe bis hin zu Nahrungsmitteln wie Bier, Wein oder Kakao. Besonders bemerkenswert sind Produkte, die in der Luft- und Raumfahrttechnik eingesetzt werden – so zum Beispiel im Mars Rover. Mit den Produkten liefert das Steinauer Unternehmen auch einen Beitrag zum Umweltschutz und zur Nachhaltigkeit, was seit jeher ein großes Anliegen im Hause ist, erklärt Laura Ruppel, Schwester des Firmenchefs und Assistentin der Geschäftsleitung. Schon der Grundgedanke eines Filtermediums ist es, die Belastungen für die Umwelt zu reduzieren, störende Elemente zu entfernen. Außerdem werden Siebe und Filter beispielsweise aufgearbeitet und damit für weitere Einsätze recycelt, Wegwerffilter überflüssig gemacht. Neben traditionellen Bereichen wie der Chemie ist die Firma stark in Zukunftsmärkten engagiert: Es stehen neue Technologien verstärkt im Focus, beispielsweise Elemente zur Filterung von Mikroplastik oder zur Erzeugung von Wasserstoff – teilweise in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut. Hauptabsatzmärkte sind Deutschland und Europa, aber auch Nordamerika und der mittlere Osten. Doch eigentlich sind PACO-Produkte weltweit zu finden. Und warum ist ein solch globales Unternehmen Mitglied im Schlüchterner WITO? Weil es hier vor Ort etwas für Mensch und Umwelt bewegen will. So ist die Firma mit dabei im Klimapakt, kompensiert seinen CO₂-Verbrauch und unterstützt die Maßnahmen zum Klimawald. Großer Ausbilder mit Zukunftschancen Die Firma PACO ist ein Familienbetrieb - sowohl die Inhaberfamilie als auch einige Mitarbeiter sind inzwischen in dritter Generation aktiv. In dem Unternehmen gibt es interessante, anspruchsvolle und abwechslungsreiche Berufsbilder, speziell im technischen Bereich mit Produktentwicklung, Anlagen- und Werkzeugbau sowie Automatisierungstechnik. Ein Bedarf an Facharbeitern ist dauerhaft gegeben – speziell mit Blick auf die kommenden zehn Jahre, in denen es altersbedingt zahlreiche Abgänge geben wird. Deswegen kommt traditionell der Ausbildung ein hoher Stellenwert zu. Unter der Regie der engagierten Personalleiterin Laura Jäger geht PACO aktiv auf junge Menschen zu, um Interesse für das Unternehmen und die immerhin acht Ausbildungsberufe (Industriekaufmann/-frau, Industriemechaniker/in, Werkzeugmechaniker/in, Elektroniker/in Betriebstechnik, Fachkraft für Metalltechnik der Fachrichtung Montagetechnik, Produktionsmechaniker/in Textil sowie Maschinen- und Anlagenführer/in Schwerpunkt Textiltechnik) sowie drei Studiengänge (Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Elektrotechnik) zu wecken. Denn wer weiß schon, wie interessant beispielsweise eine Ausbildung zum Weber verläuft? Ein weiterer wichtiger Teil der Personalarbeit ist die Weiterentwicklung ausgewählter Mitarbeiter in Richtung fachlicher Zusatzqualifikationen oder Führungsaufgaben. Die Firma pflegt zahlreiche Partnerschaften mit Schulen in der Region und präsentiert sich dort regelmäßig. Bei dem Zusammenschluss von sieben Unternehmen aus der Region für die „Nacht der Ausbildung“ sowie der zeitnah anstehenden Bergwinkel-Ausbildungsbörse in der Halle Am Steines in Steinau am Samstag, 13. Mai, verfolgt PACO das Ziel, Nachwuchskräfte für das Unternehmen zu gewinnen, indem das Unternehmen den Schülern und Eltern Einblicke in die facettenreiche Welt der Metalldrahtgewebe und die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten gibt. Die Philosophie des Unternehmens ist es, sich um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kümmern. So werden verschiedenste Zusatzleistungen für Mitarbeiter wie ein Firmen-Fahrrad-Leasing, ein Kindergartenbetreuungs-Zuschuss und eine Prämie „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ angeboten. Insgesamt arbeiten an den fünf Standorten Steinau (Auf der Hohle und Im Poppen), Schlüchtern-Herolz, Schlüchtern-Innenstadt und Lich rund 335 Beschäftigte. Bewerbungen sind möglich unter bewerbung@paco-online.com oder ausbildung@paco-online.com.

  • Im Focus April: Spezialisten für Großküchen - Firma K&K

    Firma K & K macht Gastronomie, Bäckereien und Fleischereien mit neuen Konzepten glücklich Von Ulrich Schwind Wenn der Vater mit dem Sohne… dann kann das nur erfolgreich enden. So wie bei Jürgen und Marvin Klitsch. Die beiden Handwerker aus Hosenfeld (Landkreis Fulda) haben sich am 1. Juli 2021 mit der Firma K & K Gastro- und Fleischereitechnik selbstständig gemacht und mittlerweile einige Projekte in der Region erfolgreich abgewickelt. Das Duo ist Spezialist bei Planung, Vertrieb und Installation von Großküchen für Gastronomie, Bäckerei und Fleischerei. „Erfolg gibt es nicht von der Stange“ lautet ihre Devise. Deswegen bieten sie ihren Kunden ausschließlich individuelle Lösungen. Von der Konzeptentwicklung und Entwurfsplanung, der Abstimmung mit dem Kunden und der dreidimensionalen Gestaltung bis hin zur Lieferung und Montage der gesamten Objekteinrichtung vor Ort gibt es alle Leistungen aus einer Hand. Es gibt nur einen Ansprechpartner für das gesamte Projekt. Egal ob es um den reinen Ladenbau geht, den Einbau der zugehörigen Technik, die gesamte Abwicklung der zugehörigen Elektrotechnik oder der Lieferung von Innenausbauten wie Böden, Decken und Wandgestaltungen – K & K deckt alle Bereiche ab. Dabei geht es nicht nur um Neubauten. Das von Vater und Sohn geführte Familienunternehmen hilft auch bei Umbau oder Modernisierung – oder übernimmt fachgerechte Wartungen und Reparaturen von Geräten. Übrigens gehört zu dem kompetenten Rundumservice der Firma auch auf Wunsch die Entwicklung eines individuellen Wohlfühl-Lichtkonzepts. Denn neben dekorativen Aspekten dient die richtige Beleuchtung auch der aktiven und passiven Sicherheit, bietet Komfort und bringt Lebensfreude. Mit der Planung beginnt der Start der neuen Küche. Mit Hilfe der dreidimensionalen Perspektive wird den Kundinnen und Kunden ein anschaulicher virtueller Gang durch das Projekt ermöglicht. „Unser Ziel ist es, mit zeitgemäßem Design und wirtschaftlich sinnvollen Resultaten mehr Wert für den Kunden zu bieten“, fasst es der 23-jährige Sohn zusammen. Und sein 55-jähriger Vater ergänzt: „Unser Team hat jahrelange Erfahrung in der fachgerechten Planung und im Einbau von Großküchen - vorwiegend in den Bereichen Gemeinschaftsverpflegung, Kantinen, Hotelküchen, Restaurants, Bäckereien und Fleischereien sowie deren Kühl- und Nebenräumen.“ Und die Planung wird im Detail bis zur Perfektion betrieben. Beispielsweise zählen die Fachleute von K & K vorab die Schritte, die das Personal laufen muss. Denn jeder Meter kostet später Kraft und Geld. Nach der Lieferung und dem fachgerechten Einbau durch die geschulten Techniker vor Ort betreut das Hosenfelder Unternehmen die Kunden weiter mit dem passenden Service. Die beiden Chefs können auf ein geballtes handwerkliches Fachwissen verweisen. Jürgen Klitsch ist gelernter Elektroinstallateur, hat sich zum Projekt- und Kundendienstleiter umfangreich weitergebildet und ist seit mittlerweile rund 25 Jahren im Bereich Großküchen tätig. Sohn Marvin hat die Ausbildung zum Werkzeugmechaniker erfolgreich absolviert. Auch er besuchte diverse Weiterbildungen – speziell bei Geräteherstellern. Im Unternehmen wirken ferner Heidi Klitsch, Ehefrau von Jürgen Klitsch, zwei Techniker und eine Bürofachkraft mit. Ob für den gewerblichen Bereich, in industriellen Gebäuden oder Wohnimmobilien – das Unternehmen ist der kompetente Partner von der Planung über die Inbetriebnahme bis zur fachgerechten Wartung funktionssicherer Elektroinstallationen. Das Klitsch-Duo hat in der Region schon einige namhafte Projekte realisiert. Mit viel Herzblut haben sie beispielsweise die Filiale von „Der Meisterbäcker“ in der Schlüchterner Gartenstraße mit Verkaufsbereich und Café komplett neugestaltet. Bei laufendem Betrieb wurde das Projekt in rund sechs Wochen erfolgreich umgesetzt. Auch die Umgestaltungen der Meisterbäcker-Filiale in Wächtersbach und des Restaurants „Jedermanns“ in der Stadthalle Schlüchtern gehören zu ihrer Erfolgsbilanz. Weitere Kunden in der Region sind beispielsweise der Kalbacher Jul´s Food Truck und Caterer, die Ronneburger „Kindernest“-Küche, der Schulbereich des Main-Kinzig-Kreises und das Caritas-Pflegeheim Bad Orb. Derzeit wird eine Metzgerei in Bad Kissingen neugestaltet. Oberstes Ziel ist es für die beiden Männer, zum geschäftlichen Erfolg der Kunden beizutragen indem sie als Dienstleister fungieren. Dazu sind Ehrlichkeit, Sauberkeit und Ordnung Grundvoraussetzung. Und warum ist das Hosenfelder Unternehmen Mitglied im Schlüchterner Verein für Wirtschaft und Tourismus e.V. (WITO)? „Schlüchtern ist ein schöner und guter Standort mit vielen Kunden im Umkreis“, erklärt Jürgen Klitsch. Und das Arbeiten in einem Vater-Sohn-Team empfinden sie beide als sehr spannend und gute Ergänzung: „Die vielfältigen Aufgaben haben uns zusammengeschweißt. Es macht Spaß.“ K&K Gastro- und Fleischereitechnik GmbH & Co. KG Höfchenstraße 13 36154 Hosenfeld Telefon 06650/919715 0175/1970202 und 0175/2024059 E-Mail: info@gastro-kk.de Internet: www.gastro-kk.de Geschäftszeiten: Montag bis Freitag von 7.00 bis 17.00 Uhr Notdienst an den Wochenenden

  • Stadtzeitung April 2023

    Hier Stadtzeitung April 2023 lesen Liebe Leserinnen, liebe Leser, ein wichtiger Meilenstein bei der Gestaltung von Schlüchterns Neuer Mitte ist erreicht: Vor wenigen Tagen ist das neue Gebäude der Sparkasse Schlüchtern für Kundinnen und Kunden geöffnet worden. Nach einem längeren Provisorium wenige Meter entfernt, steht nun ein moderner und zweckmäßiger Bau für Bankgeschäfte im Herzen der Stadt zur Verfügung. Zusätzlich entstanden attraktive Flächen für Gewerbe und Wohnungen an zentraler Stelle. Und Schlüchtern hat eine Großbaustelle weniger. Glückwunsche von meiner Seite allen am Projekt beteiligten und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreissparkasse. Viel Freude bei der Arbeit im neuen Domizil. Attraktives Ausflugsziel Und noch eine erfreuliche Nachricht. Dieses Mal aus dem Außenbereich der Stadt. Für die Waldgaststätte Acisbrunnen wurde ein neuer Pächter gefunden. Und das in einer Zeit, da es immer schwieriger wird, neue Akteure im Bereich Gastronomie zu bekommen. Zwar hat die Suche im vorliegenden Fall auch über ein Jahr gedauert. Doch jetzt ist ein Ehepaar gefunden worden, das an dieser Stelle anpacken will. Schließlich hat sich das attraktive Ausflugsziel in den vergangenen Jahren zu einem begehrten Treffpunkt für Freizeitaktivitäten entwickelt. Das Angebot ist aber auch äußerst verlockend: Kneipp-Becken, Spielwiese, Spielplatz, Abenteuer-Golf-Areal, Wildgehege, Wanderwege. Da bleibt, wo nun auch wieder Kulinarisches vor Ort angeboten wird, für Erholungsuchende fast kein Wunsch offen. Und das nur wenige Meter von der Innenstadt entfernt und damit fußläufig bequem erreichbar. Im Mai lockt der Helle Markt Um das Vorwort mit erfreulichen Nachrichten komplett aufzufüllen, auch noch dieser Hinweis beziehungsweise Ausblick auf den Mai. Denn da lädt zum zweiten Mal nach der Corona-Zwangspause der Helle Markt 2023 vom 5. bis 7. Mai zum Mitfeiern ein. Diese Wirtschaftsmesse hat als Frühjahrs-Markt schon eine gewisse Tradition im Bergwinkel und wird wieder die ideale Präsentationsfläche für Gewerbetreibende und Vereine sein. Am Helle-Markt-Freitag um 16.00 Uhr ist Eröffnung, dieses Mal auf dem Platz vor der Stadthalle. Gleichzeitig wird bei dieser Gelegenheit der komplett neu gestaltete Schlösschengarten eingeweiht. Parallel findet in der Stadthalle das schon traditionelle Diskussionsformat „Frag´ doch mal die Stadt“ statt, gefolgt um 19.30 Uhr von einem Bargespräch zum Thema „Bergwinkel – unsere Heimat“. Am Platz am Untertor ist wieder ein interessantes Bühnenprogramm geplant – tagsüber mit Präsentationen heimischer Vereine und einer Musikschule, abends mit rockiger Musik. Am Freitag tritt dort die legendäre Band „Moondogs 2000“ auf, am Samstag „BBC Rock“. Der Sonntagmorgen startet mit einem musikalischen Frühschoppen mit den „Blechbrassers“. Eine weitere Bühne mit attraktiven Musikangeboten lockt zur Gaststätte Hausmann in der Obertorstraße. Die Marktstände werden in den Bereichen „Unter den Linden“ und Obertorstraße aufgebaut. Und auch der Schlüchterner Einzelhandel präsentiert sich. Freitag und Samstag gibt es jeweils bis 23.00 Uhr ein Nightshopping. Der Sonntag ist dann von 12.00 bis 18.00 Uhr verkaufsoffen. Wer sein Unternehmen am Helle Markt mit einem eigenen Stand präsentieren möchte, meldet sich beim Marktmeister der Stadt Schlüchtern, Knut Koller, bei dem wieder alle Fäden des Heimatmarktes zusammenlaufen. Mit herzlichen Frühlingsgrüßen wünsche ich Ihnen ein schönes, beschauliches Osterfest Ihr Axel Ruppert Vorsitzender des geschäftsführenden WITO-Vorstandes

  • Fit für Social Media - kostenlose Online-Reihe

    Online-Veranstaltungsreihe von Handel-Digital 1. Termin Mi, 15.03.2023, 09:00 Uhr - 10:00 Uhr: Wie Sie sie es schaffen, 5x die Woche zu posten Im ersten Teil der Schulungsserie "Content creation" geht es darum, wie Sie es schaffen, regelmäßig gute Inhalte für Social Media zu erstellen. 2. Termin Mi, 12.04.20 23, 18:00 Uhr - 19:00 Uhr: Helfen statt verkaufen = Mehr Umsatz Über “guten Content” haben wir schon oft gesprochen - im zweiten Teil der Veranstaltungsserie zeigen wir am Beispiel von Canva, wie man aus einer Idee einen Carousel-Post anfertigt. 3. Termin Di, 16.05.2023, 09:00 Uhr - 10:00 Uhr: Ganz einfach super Videos erstellen Im dritten Teil der Schulungsreihe „Content creation“ sprechen wir darüber, wann es sich lohnt am Stück zu filmen und wann nicht und wie man aus Einzelteilen Videos bauen kann.

  • Im Focus März: Kunsttreppe 34

    Platz für kreative Abenteuer „Kunsttreppe 34“ als künstlerische Oase / Annegret Droste und Sandy Jaschik mit Angeboten Von Ulrich Schwind Das Haus liegt etwas versteckt im Hinterhof des Anwesens Obertorstraße 34. Doch muss sich das dortige Angebot keinesfalls verstecken. Die „Kunsttreppe 34“ hat ein großes Renommee in der Region und darüber hinaus. Für Menschen jeglichen Alters bietet sich dort ein Platz für künstlerische Erfahrungsfelder und kreative Abenteuer. Über 30 Stufen müssen die Gäste erklimmen, um dann in das kleine Kunst-Paradies eintreten zu können. Das Atelier beherbergt viele einzelne Bereiche: die Werkstatt, ein Raum der künstlerischen Stille, eine Kulturecke mit viel Lesewerk, eine Entspannungsecke und eine Teeküche. An vielen Stellen zeugen zahlreiche Kunstwerke vom erfolgreichen Schaffen große und kleiner Künstler. Und es liegen an diversen Orten reichlich Rohmaterialien wie beispielweise Farben, Ton und Steine, die nur darauf warten, nach Herzenslust bearbeitet zu werden. Die „Kunsttreppe 34“ ist ganz eng mit dem Namen Annegret Droste verbunden. Im Jahr 2001 hatte die heute 83-Jährige die ehemalige Wohnung zum kreativen Schaffen übernommen und fortan dort Kurse angeboten. Für die Malerin und Kunsttherapeutin war die Eröffnung selbst ein Signal für ihr eigenes Leben. Gerade hatte sie ihre kunsttherapeutische Arbeit mit drogenabhängigen jungen Menschen in der früheren „Heil- und Lebensstätte Friedrich Daumer“ in Sinntal-Schwarzenfels mit der Pensionierung beendet. Doch sie wollte sich nicht auf das Altenteil setzen, sondern machte sich zu neuen Ufern auf. Mit dem Kunstatelier eröffnete sie Menschen von Jung bis Alt die Möglichkeit, sich künstlerisch in Farbe, Form, Klang und Wort auszuleben. In rund 20 Jahren zählte sie bei ihren Kursen über 460 Teilnehmer aller Altersklassen. Droste organisierte Seminare für Erzieher, Frauenvereine und verband Literatur mit Farben, Mineralien und Erde aus dem Garten. Die Arbeit mit Menschen aus dem Behindertenwerk Main-Kinzig mündete in Ausstellungen. 2022 stieg Sandy Jaschik in der Kunsttreppe ein. Die Diplom-Geologin bietet bereits seit über zehn Jahren freiberuflich Kurse und Workshops zu den sogenannten MINT-Themen an. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. „Ich begleite Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter bei verschiedenen Forschungsprojekten und begeistere sie für die Geologie“, berichtet Jaschik. Der Stammsitz der 45-Jährigen ist in Bad Soden-Salmünster. In Schlüchtern startete sie mit Annegret Droste 2020 das gemeinsame Projekt „Zeit im Stein“ unterstützt vom Kulturwerk Bergwinkel e.V. Die beiden begleiteten zwei Jahre Kinder von 6 bis 14 Jahren auf verschiedensten Exkursionen und erforschten zusammen die Gesteine der Region. In der Kunsttreppe wurden die gesammelten Steine dann verarbeitet. Dabei sind viele kreative Kunstwerke beispielsweise Sandbilder entstanden. Sandy Jaschik war von Anfang an fasziniert von den Räumlichkeiten: „Sie strahlen Flair aus. Hier gibt es immer wieder Neues zu entdecken.“ Symbolisch hängt an einer Wand eine Weltkarte. Und hier in der „Kunsttreppe 34“ kann man seine eigene Welt der Kunst und Kreativität entdecken. Die 45-Jährige spannt an diesem Ort den Bogen zum Studium der Natur. Da gibt es viel zu forschen und entdecken. „Ich bin passionierte Geologin und es macht mir einen Riesenspaß, meine Leidenschaft an junge Interessierte weiterzugeben. Bei den Workshops und Wanderungen haben Kinder Raum und Zeit, Naturerfahrungen zu sammeln, mit Neugier verschiedene Naturphänomene zu entdecken und zu erforschen“, betont die gebürtige Zwickauerin. Ihr Programm „Steine Erleben – Geologie für Kinder“ setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen. So öffnet sie beispielsweise regelmäßig freitags – Saisonstart ist am 28. April - die Kunsttreppe für Vier- bis Zehnjährige und macht sie zur „Offenen Forscherwerkstatt“. Einmal im Monat gibt es unter einem bestimmten Motto einen Forschersamstag. Im April und im August lädt sie zu einem mehrtägigen Ferienworkshop „Kleine Steineforscher“. Auch überregional ist die 45-Jährige aktiv, bietet geologische Familienwanderungen sowie Kurse in Schulen und Kindergärten an. Themen sind da beispielsweise „Nachhaltige Entwicklungen“ oder „Biologische Vielfalt“. Sandy Jaschik ist zudem Trainerin beim „Haus der kleinen Forscher“ und gibt in den regionalen Netzwerken Main-Kinzig sowie Bayerischer Untermain Fortbildungen für pädagogische Fach- und Lehrkräfte. Kunsttreppe-Gründerin Annegret Droste leitet weiterhin Malkurse für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren. Es gibt aber auch noch freie räumliche und zeitliche Kapazitäten in der Kunsttreppe für Kurse von anderen Anbietern in dem Atelier in Schlüchtern. Das Damen-Duo freut sich da über Anfragen. Anmeldung und Information: Sandy Jaschik, Rudolf-Berta-Straße 35, Bad Soden-Salmünster. Telefon 0170/3025763 Email: sandy_jaschik@web.de Adresse der Kunsttreppe 34: Obertorstraße 34 Schlüchtern Hinterhof NKD-Modegeschäft

  • Stadtzeitung März 2023

    Stadtzeitung März 2023 hier lesen Liebe Leserinnen, liebe Leser, der März beginnt. Und damit auch der Frühling. Höchste Zeit also, „aus dem Winterschlaf zu erwachen“ und aktiv zu werden. In Schlüchtern besteht dazu auf jeden Fall Ende März die Gelegenheit. Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahre steht am Samstag, 25. März, wieder der Aktionstag „We kehr for Schlüchtern“ im Veranstaltungskalender unserer Stadt. Alle Bürgerinnen und Bürger aus der Innenstadt und den Stadtteilen Schlüchterns sind dazu aufgerufen, von 8.00 bis 13.00 Uhr Besen, Schippe, Pinsel und Putzlappen in die Hand zu nehmen, um die Ortsbilder zu verschönern. Ob vor der Haustür, an einem ausgewählten Ort im Gemeinwesen wie Schulen, Kindergärten, Feuerwehr- und Dorfgemeinschaftshäuser oder rund um ein Vereinsgelände oder der Einrichtung selbst, alles was die Stadt beziehungsweise die Stadtteile sichtbar sauberer und vor allem attraktiver macht, ist willkommen. Unser Bürgermeister Matthias Möller bittet alle Einwohnerinnen und Einwohner, Vereine und Verbände, Politik und Verwaltung, Unternehmen, Schulen, Kindergärten, Schulklassen, Interessenverbände, Familien, Einzelpersonen, sich an diesem Tag zu beteiligen, damit die Stadt ein noch sauberes und gepflegteres Erscheinungsbild für Einwohner und Besucher abgibt. Ich kann mich dieser Bitte nur anschließen. Eine beeindruckende Bürgerinitiative, die wohl weiterhin in diesem Umfang hessenweit und darüber hinaus ihresgleichen sucht. Und wer arbeitet, kann auch feiern. Deswegen wage ich an dieser Stelle schon einmal einen Ausblick auf den Mai. Denn da lädt der Helle Markt 2023 vom 5. bis 7. Mai zum Mitfeiern ein. Diese Wirtschaftsmesse hat schon eine gewisse Tradition im Bergwinkel und wird wieder die ideale Präsentationsfläche für Gewerbetreibende und Vereine sein. Am Helle-Markt-Freitag um 19.00 Uhr lädt die Stadt erneut zu einem interessanten Symposium, dieses Mal unter dem Titel „Schlüchtern – unsere Heimat!“. Am Platz am Untertor ist wieder ein interessantes Bühnenprogramm geplant – tagsüber mit Präsentationen heimischer Vereine und Musikschulen, abends mit rockiger Musik. Die Marktstände werden in den Bereichen „Unter den Linden“ und Obertorstraße aufgebaut. Wer sein Unternehmen am Helle Markt mit einem eigenen Stand präsentieren möchte, meldet sich bei dem Marktmeister der Stadt Schlüchtern, Knut Koller, bei dem alle Fäden des Heimatmarktes zusammenlaufen. Zum Abschluss dieses Vorwortes noch ein Blick auf unseren Verein für Wirtschaft und Tourismus e.V. (WITO). Hier liegen aktuelle Mitgliederzahlen vor. Und die können sich durchaus sehen lassen. Mit Stand Ende Januar kratzen wir an der 200er-Marke. Genau 195 Mitglieder stehen derzeit auf der Liste. Im vergangenen Jahr fanden zwölf Firmen neu zu uns, drei kündigten die Mitgliedschaft wegen Aufgabe der Geschäftstätigkeit. Auch von mir an dieser Stelle nochmal ein herzliches Willkommen an alle Neumitglieder in unserer Gemeinschaft. Ich wünsche einen guten Start in den Frühling und grüße Sie herzlich Ihr Axel Ruppert Vorsitzender des geschäftsführenden WITO-Vorstands

bottom of page