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- Stadtzeitung September 2023
Stadtzeitung September 2023 hier lesen Liebe Leserinnen, liebe Leser, jetzt Anfang September gehen die Sommerferien in Hessen zu Ende. Das heißt natürlich nicht, dass gleichzeitig der Sommer vorüber ist. Auch der September hält wettertechnisch noch durchaus schöne Tage parat. Und er lockt zu tollen Veranstaltungen. Beispielsweise sorgt die Kultur-Schau LandArt-Festival „Kunst & Natur 11“ noch bis Mitte September für Staunen und manche Entdeckung in Hutten-Heiligenborn. Die Oldtimer-Fahrzeug-Freunde laden am 2. September zur 19. Bergwinkel Classic-Ausfahrt sowie einen Tag später zur großen Fahrzeug-Ausstellung auf den Acisbrunnen. „Kinzigtal total“ ermuntert am 3. September, mal wieder das Auto stehen zu lassen und sich mit Muskelkraft auf zwei oder mehr Rädern fortzubewegen. Zum stimmungsvollen Mitfeiern lockt die Stadtkapelle Schlüchtern beim Oktoberfest vom 9. bis 11. September in den Höbäcker Hof. Sie sehen schon an dieser kleinen Auswahl: In Schlüchtern wird auch in diesem Monat einiges geboten. Und da ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Weitere interessante Termine finden Sie im Veranstaltungskalender dieser Ausgabe der Stadtzeitung. WITO lässt überregional aufhorchen Ich will an dieser Stelle auf eines der großen Projekte des Vereins für Wirtschaft und Tourismus e.V. (WITO) hinweisen. Mit seinem „Klimapakt für Schlüchtern“ lässt er auch überregional aufhorchen. Ein erster sichtbarer Erfolg ist die Anlegung des sogenannten Zukunftswaldes bei Drasenberg. Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Doch das ist nur der Anfang. Equipment für die Feier zuhause Ein Tipp noch in eigener Sache, denn trotz aller öffentlicher Feste gibt es Zeitpunkte, wo die Menschen gerne auch mal zuhause im kleinen Kreis feiern möchten. Für all diejenigen hält der WITO ein besonderes Angebot parat: Jedermann kann die beiden vereinseigenen Zelte, die jeweils 4,5 mal 3 Meter groß sind, mit Beleuchtung und bei Bedarf auch mit Heizstrahler für 90 Euro am Tag mieten. Das Aufstellen der Schnellaufbau-Zelte ist kinderleicht und schnell erklärt. Reservierung über die WITO-Geschäftsstelle unter Telefon 06661/9199013. Noch viele schöne Spät-Sommertage wünscht Ihnen Ihr Axel Ruppert Vorsitzender des geschäftsführenden WITO-Vorstands
- Erst kein Glück, dann kam Päch dazu
Jahreshauptversammlung des Schlüchterner Gewerbevereins WITO super besucht Der neue WITO-Vorstand mit (von links) Gerd Neumann, Andreas Heil, René Bug, Kerstin Baier-Hildebrand, Andrea Hilgert, Axel Ruppert, René Daniel, Thomas Krick und Thilo Päch. Auf dem Bild fehlen Wolfgang Stehling, Maximilian King und Markus Deberle. Foto: Bensing & Reith Der Saal im Feuerwehrstützpunkt in Schlüchtern wirkte an diesem Abend sehr klein – dafür sorgten gut 50 WITO-Mitglieder, die sich die Jahreshauptversammlung des Schlüchterner Gewerbevereins nicht entgehen lassen wollten. Und sie bekamen Infos und gute Nachrichten satt geliefert – und obendrein noch einen kreativen frisch gewählten Vorstand zu sehen. Axel Ruppert freute sich über die große Resonanz: „Das nächste Mal müssen wir wohl in die Stadthalle gehen, klasse!“ Der WITO-Vorstandsvorsitzende blickte zurück und betonte, dass es langsam in den Normalbetrieb überginge und sich der Verein wieder stärker im politischen Betrieb beteiligen könne – unter anderem beim Energiegipfel in Schlüchtern und beim Gewerbeforum der IHK. „Darin sehen wir eine wichtige Aufgabe von uns“, betont Ruppert, der auch über den Erfolg des WITO-Gutscheins sprach. Dieser ist nicht nur digital, sondern weiterhin an neun Verkaufsstellen in Schlüchtern in Papierform erhältlich. Besonders hob Ruppert das Kooperationsprojekt „Wirtschaft am Markt“ der Kinzig-Schule hervor, bei dem eine Gruppe ausgewählter Schüler des aktuellen Abitur-Jahrganges ein Tourismus- und Vermarktungskonzept für den Bergwinkel entwickelt hatte. „Die Arbeitsgruppe präsentierte uns ihre Arbeit in einer gut zweistündigen, hoch professionellen Präsentation – ein echtes Feuerwerk“, zeigte sich Ruppert begeistert. „Der WITO ist bereits mit der Stadt Schlüchtern und den Nachbarkommunen in Kontakt, um die Ergebnisse der Projektarbeit zu einem Marketing- und Tourismuskonzept weiterzuentwickeln“, sagte der Vorstandsvorsitzende. Über den „Klimapakt für Schlüchtern“, der im vergangenen Jahr mit dem Umweltpreis des Kreises ausgezeichnet worden war, sprach Vorstandsmitglied René Daniel: „Wir haben mittlerweile sechs Zukunftswälder gepflanzt und kommen mit großen Schritten voran.“ Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Gerd Neumann, ebenfalls im Vorstand, ergänzte, dass sich die meisten der sechs auserkorenen Baumarten in diesen Zukunftswäldern gut entwickelten – aber nicht alle. „Es war klar, dass nicht alles flutschen wird. Aber wir beobachten das, und wir passen unser Vorgehen daran an.“ Bislang gehören 24 Unternehmen dem Klimapakt an. René Daniel: „Bei 206 WITO-Mitgliedern haben wir noch Luft nach oben.“ Apropos 206 WITO-Mitglieder: Das ist ein absoluter Rekord für den Verein. Noch vor knapp drei Jahren lag die Zahl bei etwas mehr als 100. Axel Ruppert: „Unsere Mitglieder kommen nicht nur aus Schlüchtern, sondern zum Beispiel auch aus Steinau, Sinntal, Hosenfeld und Neuhof. Das ist stark und zeigt uns, dass wir den richtigen Weg gehen.“ Kurios wurde es bei den Wahlen: Während die Vorschläge für den geschäftsführenden Vorstand einstimmig angenommen wurden (siehe Infokasten), gab es bei den Wahlen zum erweiterten Vorstand einen Lichtblick an Kreativität zu erleben. Konkret ging es um den Bereich Tourismus und Kultur, der bislang von Gerd Neumann betreut wurde. Neben ihm wurde aber auch der Schlüchterner Veranstaltungstechniker Thilo Päch vorgeschlagen. Doch Päch hatte zunächst kein Glück. Denn Neumann sitzt fest im Sattel, hatte gute Arbeit geleistet und wurde folgerichtig wiedergewählt. „Aber das Signal ist angekommen“, betonte Wahlleiter und Klimapakt-Mitgründer Karl-Friedrich Rudolf: „Wir freuen uns über jeden, der sich engagieren will. Aufgaben gibt es schließlich genug.“ Und so bat der frischgewählte geschäftsführende Vorstand um einen kurzen Moment, steckte die Köpfe zusammen, durchkämmte die Satzung – und tada: Fix wurde ein neuer Fachbereich „Events und Veranstaltungen“ gegründet, die Tagesordnung um die Wahl für einen Fachbereichsleiter erweitert – und dann kam Thilo Päch einstimmig doch noch in den erweiterten Vorstand. Axel Ruppert sagte: „Darüber freuen wir uns alle wirklich sehr. Genau in diesem Bereich sehen wir noch erhebliches Potenzial.“ Passend dazu wurden im Anschluss erste Ideen für eine regelmäßig stattfindende After-Work-Party diskutiert. Auf eigenen Wunsch verabschiedete sich Daniela Busch aus dem geschäftsführenden Vorstand – sie kümmerte sich seit 2009 um die Finanzen des Gewerbevereins. Axel Ruppert überreichte Blumen und sagte: „Du hast über viele Jahre eine unglaublich tolle Arbeit geleistet und hattest die Finanzen fest im Griff, wir sind dir sehr dankbar dafür.“ Ein großes Dankeschön ging auch an Nadine Schröder aus der Geschäftsstelle, die laut Ruppert „Gesicht und Ansprechpartnerin des WITO in der Stadt ist“. Klar, das Obligatorische durfte auch nicht fehlen: Die Kassenprüfer Lutz Bernhard und Oliver Habekost berichteten über stimmige Bücher, Daniela Busch stellte die Zahlen für 2023 vor: Auf der Einnahmenseite stehen knapp 90.000 Euro im Plan, 85.000 Euro sollen ausgegeben werden. Den Abschluss machte Werner Bensing. Er war eingeladen worden, um die Aufgaben der Stadtentwicklungsgesellschaft Schlüchtern (SEG) zu präsentieren. Der SEG-Geschäftsführer rief die WITO-Mitglieder dazu auf, sich zu beteiligen, vor allem an der Entwicklung von Events für die Erlebniswelt, die nicht nur im neuen Kultur- und Begegnungszentrum stattfinden sollen, sondern „über ganz Schlüchtern und in allen Stadtteilen verteilt“, so Bensing. „Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt – und wenn die Erlebniswelt ein Frequenzbringer wird, dann profitieren alle in Schlüchtern davon.“ Der geschäftsführende WITO-Vorstand: Kerstin Baier-Hildebrand René Bug (neu) René Daniel Andrea Hilgert Axel Ruppert Wolfgang Stehling Der erweiterte WITO-Vorstand: Markus Deberle (Industrie/Gewerbe) Andreas Heil (Handel) Maximilian King (Handwerk) Thomas Krick (Gesundheit) Gerd Neumann (Tourismus und Kultur) Thilo Päch (Events und Veranstaltungen, neu) Kassenprüfung: Lutz Bernhard Oliver Habekost Marie Rudolf (stellvertretend, neu) Laura Ruppel (stellvertretend, neu)
- Trigon Chemie unterstützt „Klimapakt für Schlüchtern“ mit 1000 Euro
Das Schlüchterner Unternehmen Trigon Chemie unterstützt die Initiative „Klimapakt für Schlüchtern“ mit 1000 Euro. Die Initiative wurde vom Gewerbeverein WITO ins Leben gerufen. Dr. Paul Reinisch leitet gemeinsam mit Andrea Leinhaas die Geschäfte von Trigon Chemie. Er betont: „Wir wollten unbedingt etwas für diese Initiative tun. Deshalb haben wir uns für diese Unterstützung entschieden.“ Trigon Chemie ist bereits seit mehr als 35 Jahren in Schlüchtern ansässig und liefert Spezial-Chemikalien an Abnehmer in verschiedenen Industriezweigen auf der ganzen Welt. Gerd Neumann, Mitinitiator des Klimapakts und WITO-Vorstandsmitglied, unterstreicht: „Wir sind Trigon Chemie extrem dankbar.“ Andrea Leinhaas sagt abschließend: „Ganz besonders schätzen wir an der Initiative, dass sie Projekte hier vor Ort im Bergwinkel finanziert.“ Der Klimapakt für Schlüchtern existiert seit gut einem Jahr. Mehr als 20 Unternehmen sind schon dabei. Die gesammelten Gelder fließen in regionale Aufforstungsprojekte. In diesem Jahr wird beispielsweise ein Zukunftswald am Drasenberg gepflanzt. Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Die Unterstützung von Trigon Chemie wird nicht als Ausgleich konkreter Unternehmensemissionen ausgewiesen. #KlimapaktfürSchlüchtern #Klimapakt #Zukunftswald #Support #Unterstützung #1000Euro #Schlüchtern #WITO #Trigon #TrigonChemie #WirsindSchlüchtern #Mittelzentrum #Hessen #Osthessen #Stadtentwicklung #Naturschutz #Nachhaltigkeit #Wirtschaft #Wirtschaftsstandort #Tourismus #Spessart #Vogelsberg #Rhön #MKK #MainKinzigKreis
- Absage Zukunftswald Pflanzaktion am 14.11.2020
Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt den Stand zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung. Die damalige Verwendung von Begriffen wie „ausgleichen“ „CO2“, „Emissionen“, „einsparen“, „klimafreundlich“, „klimaneutral“, „klimapositiv“, „kompensieren“, „nachhaltig“, „ökologisch“, „wissenschaftlich“ und „zertifiziert“ entspricht nicht mehr der aktuellen Kommunikation des Klimapakts. Projektbeiträge finanzieren regionale Pflanz- und Umweltmaßnahmen; ein Ausgleich der Unternehmensemissionen wird damit nicht behauptet. Klimapakt-Initiative muss aufgrund der Zuspitzung der Corona-Lage die geplante Pflanzaktion absagen. Nachdem sich das Infektionsgeschehen in den vergangenen Tagen rasant verschlechtert hat, müssen wir mit Fokus auf den #Gesundheitsschutz aller Beteiligten, und die am 14. November 2020 geplante #Pflanzaktion unseres Zukunftswaldes absagen. Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Der Schutz der Gesundheit, vor allem für die beteiligten Schüler, hat absolute Priorität. Im Vorfeld der Absage hatten wir hierzu Kontakt mit dem Forstamt Schlüchtern und dem #Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreis. Aktuell muss man leider davon ausgehen, dass sich die Lage noch verschlechtern wird. Deshalb ist eine frühest mögliche Planungssicherheit für alle Partner wichtig und eine Absage unumgänglich. Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer Wir sagen allen, die bis hierher an den Planungen und vielen Vorgesprächen beteiligt waren unseren herzlichen Dank! Viele Räder müssen bei diesem Projekt ineinander greifen und es war toll zu sehen, wie alle Partner voller #Engagement begeistert dieses Projekt weiterentwickelt haben, Absage >> Neuer Termin Natürlich lebt das Projekt #Zukunftswald und der #Klimapakt für #Schlüchtern weiter. Alleine in den letzten Wochen sind zahlreiche neue Mitglieder und Förderer hinzu gekommen. Think global - act local Wir werden fortlaufend die Lage beobachten und dann einen neuen Termin, voraussichtlich im Frühjahr 2021 planen. Für die bereits vorbereitete Fläche am #Drasenberg werden wir uns mit HessenForst und dem Eigentümer absprechen und die Pflanzung ggf. durch eine Fachfirma ausführen lassen. Weitere Flächen sind aber schon identifiziert und stehen für weiter Pflanzaktionen zur Verfügung. Bleiben Sie bitte alle gesund! #WITO #Mittelzentrum #Hessen #Osthessen #AbindieMitte #AktiveKerneHessen #IKEK #Innenstadt #Stadtentwicklung #Wirtschaft #Wirtschaftsstandort #KlimaPaktfürSchlüchtern #VisitSchlüchtern #Tourismus #Zukunftswald #sharegermany #my_german_views #Spessart #Vogelsberg #Rhön #MKK #MainKinzigKreis #Osthessen
- Der Zukunftswald ist gepflanzt
Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt den Stand zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung. Die damalige Verwendung von Begriffen wie „ausgleichen“ „CO2“, „Emissionen“, „einsparen“, „klimafreundlich“, „klimaneutral“, „klimapositiv“, „kompensieren“, „nachhaltig“, „ökologisch“, „wissenschaftlich“ und „zertifiziert“ entspricht nicht mehr der aktuellen Kommunikation des Klimapakts. Projektbeiträge finanzieren regionale Pflanz- und Umweltmaßnahmen; ein Ausgleich der Unternehmensemissionen wird damit nicht behauptet. WITO-Initiative Klimapakt setzt 1300 Bäumchen am Drasenberg bei Schlüchtern Sich die Pflanzaktion nicht entgehen lassen wollten (von links): Christoph Hau von RhönEnergie Fulda, Heinrich Lutz und Frank Röder (beide Forstamt), Gerd Neumann und Axel Ruppert (beide WITO), Dr. Karlheinz Schmidt (Ökologische Forschungsstation) sowie Karl Friedrich Rudolf (WITO) und René Leipold (Stiftung Kloster Schlüchtern). Jetzt ist es geschafft: Der Zukunftswald der WITO-Initiative „Klimapakt für Schlüchtern“ am Drasenberg ist gepflanzt! Wegen des Lockdowns konnte die Aktion zwar nicht wie ursprünglich geplant stattfinden. Die Verantwortlichen zeigen sich aber glücklich darüber, dass es noch in diesem Jahr geklappt hat. Die nächste Forstfläche hat die Initiative bereits im Blick. Die Felder waren fein säuberlich abgesteckt, mit der Sprühdose waren die Grenzen markiert worden, und in jeder der Flächen steckte ein Schild, das anzeigte, wo welche Baumsorte gepflanzt werden muss. Um acht Uhr morgens ging es dann los: Ein fünf Mann starker Trupp pflanzte bis in die Abendstunden die winzigen Bäumchen ein, die am Drasenberg in den kommenden Jahren zu einem Zukunftswald heranwachsen sollen. Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Karl Friedrich Rudolf, Mitinitiator des Klimapakts, zeigte sich am Pflanztag sehr glücklich: „Ich freue mich riesig, dass wir es in diesem Jahr noch auf den Weg gebracht haben. Denn auch wenn die Corona-Pandemie derzeit alles überschattet, ist der Klimaschutz weiterhin ein wichtiges Thema.“ Es sei deshalb toll zu sehen, dass am Drasenberg etwas Nachhaltiges entstehe. Der Zukunftswald ist ein Projekt der WITO-Initiative „Klimapakt für Schlüchtern“. Insgesamt wurden knapp 1300 Bäumchen gepflanzt. Damit der Wald aber auch gedeihen kann, muss die Fläche in den kommenden Jahren gehegt werden: Unkraut muss regelmäßig gejätet und nach Schädlingen muss immer wieder geschaut werden. Die Forstfläche am Drasenberg wird von der Stiftung Kloster Schlüchtern bereitgestellt, das Forstamt Schlüchtern und die Ökologische Forschungsstation begleiten die Aufforstung. Finanziell gefördert wird das Projekt von den Unternehmen Trigon Chemie und RhönEnergie Fulda. Weitere Unterstützer sind die Stadt Schlüchtern sowie das Unternehmen Gandayo, das die Aktion dokumentarisch begleitet. Gerd Neumann, Mitbegründer des Klimapakts, betonte: „Wir sind stolz und glücklich über diesen Erfolg. Wir wissen aber auch, dass dies nur der erste Schritt gewesen sein kann.“ Und deshalb hat die Initiative bereits eine neue Fläche im Blick. Diese liegt ebenfalls im Stadtwald Schlüchtern. Sobald alles in trockenen Tüchern sei, werde der Standort verkündet. Neumann sagte abschließend: „Unser Ziel ist es, im nächsten Herbst wieder zu pflanzen.“
- Die Bäumchen wachsen, ein Lehrpfad soll kommen
Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt den Stand zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung. Die damalige Verwendung von Begriffen wie „ausgleichen“ „CO2“, „Emissionen“, „einsparen“, „klimafreundlich“, „klimaneutral“, „klimapositiv“, „kompensieren“, „nachhaltig“, „ökologisch“, „wissenschaftlich“ und „zertifiziert“ entspricht nicht mehr der aktuellen Kommunikation des Klimapakts. Projektbeiträge finanzieren regionale Pflanz- und Umweltmaßnahmen; ein Ausgleich der Unternehmensemissionen wird damit nicht behauptet. „WITO-Klimapakt für Schlüchtern“ zufrieden mit Waldprojekt am Drasenberg Die Bäumchen wachsen, die nächsten Pläne stehen: Die Initiative Klimapakt für Schlüchtern freut sich über erste Erfolge. In der gemeinsamen Aktion mit Hessenforst, dem Kloster, örtlichen Schulen sowie der Ökologischen Forschungsstation Schlüchtern (ÖFS) hat der Klimapakt im November 2020 sechs Baumarten auf einer Forstbrache nahe Drasenberg gepflanzt. Das Forststück befindet sich im Besitz des Klosters. Die Initiatoren der Pflanzaktion zeigen sich sehr zufrieden mit dem derzeitigen Zustand der Bäumchen: „Elsbeere, Marone, Speierling, Walnuss, Mostbirne und Baumhasel – sie alle wachsen und gedeihen so, wie wir es uns gewünscht hatten“, sagt Gerd Neumann, Mitinitiator des Klimapakts. Die Entwicklung der 1300 Setzlinge, auch im direkten Vergleich mit bisher in der Region tauglichen Sorten, wird von Forschungskoordinator Dr. Karlheinz Schmidt von der ÖFS über die kommenden Jahre wissenschaftlich begleitet. Und die nächsten Pläne stehen bereits fest. Ein Lehrpfad soll kommen: „Damit können wir einerseits unsere beteiligten Partnerunternehmen, aber auch interessierte Leute gut informieren“, sagt Klimapakt-Mitinitiator Karl Friedrich Rudolf. Der Lehrpfad soll ebenfalls von der ÖFS unter der Leitung von Dr. Karlheinz Schmidt konzipiert werden. Für Mitte September plant der „WITO-Klimapakt für Schlüchtern“ eine Präsenzveranstaltung für alle bereits teilnehmenden Unternehmen, in der die nächsten Schritte beschlossen werden. Ein genauer Termin wird noch bekanntgegeben. Freilich seien zu diesem Treffen aber auch interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer eingeladen, die sich noch nicht der Initiative angeschlossen haben. „Wir freuen uns über jedes Unternehmen, das mitmachen will“, sagt Karl Friedrich Rudolf abschließend. Weitere Infos zum Klimapakt und zum Waldprojekt gibt es auf www.wito-schluechtern.de.
- Klimapakt – jetzt erst recht!
Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt den Stand zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung. Die damalige Verwendung von Begriffen wie „ausgleichen“ „CO2“, „Emissionen“, „einsparen“, „klimafreundlich“, „klimaneutral“, „klimapositiv“, „kompensieren“, „nachhaltig“, „ökologisch“, „wissenschaftlich“ und „zertifiziert“ entspricht nicht mehr der aktuellen Kommunikation des Klimapakts. Projektbeiträge finanzieren regionale Pflanz- und Umweltmaßnahmen; ein Ausgleich der Unternehmensemissionen wird damit nicht behauptet. WITO pflanzt trotz November-Lockdowns, wenn auch anders als geplant Wegen des November-Lockdowns musste die vom WITO ins Leben gerufene Klimapakt-Initiative ihre geplante Pflanzaktion am Drasenberg kurzfristig umplanen. Eigentlich sollte der „Zukunftswald“ von Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit den teilnehmenden Unternehmen gepflanzt werden. Das lassen die aktuellen Corona-Maßnahmen nicht zu. Der WITO ist sich klar seiner Verantwortung gegenüber allen Beteiligten bewusst. Deshalb haben die Verantwortlichen für dieses Mal Profis damit beauftragt. Die Initiative Klimapakt für Schlüchtern des Vereins für Wirtschaft und Tourismus WITO musste die Pflanzaktion am Drasenberg wegen des November-Lockdowns kurzerhand komplett umplanen. Gerd Neumann, WITO-Vorstandsmitglied und Mitbegründer des Klimapakts, betont: „Dass wir die Pflanzaktion komplett absagen, stand für uns nie zur Debatte. Wichtig war es deshalb, die Logistik entsprechend anzupassen.“ Das ist gelungen: Denn trotz aller widrigen Umstände soll noch in diesem Jahr der Zukunftswald am Drasenberg entstehen, das Motto laute: Klimapakt – jetzt erst recht! Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Ursprünglich sollte die brachliegende Fläche am Drasenberg von Schülerinnen und Schülern von Ulrich-von-Hutten-Gymnasium, Stadtschule und Bergwinkel-Grundschule gemeinsam mit den am Klimapakt teilnehmenden Unternehmen gepflanzt werden. Damit finanzieren die beteiligten Betriebe ein regionales Pflanzprojekt. Die Finanzierung wird nicht als Ausgleich der betrieblichen Emissionen angerechnet. Eine solche Aktion lassen die aktuellen Regeln aber nicht zu. Deshalb kümmern sich jetzt Profis der Forstbaumschulen Darmstadt darum. Von ihnen werden ohnehin die Bäumchen geliefert. Für die Pflanzaktion hat die Initiative, in der auch die Stadt Schlüchtern aktiv beteiligt ist, noch weitere Kooperationspartner mit ins Boot geholt: So wird die Forstfläche von der Stiftung Kloster Schlüchtern bereitgestellt, das Forstamt Schlüchtern (Hessen Forst) und die Ökologische Forschungsstation (ÖFS) begleiten die Aufforstung aus wissenschaftlicher und fachlicher Sicht. Unterstützend beteiligt ist das Unternehmen Rhön Energie. Das Unternehmen Gandayo begleitet die Entstehung des Zukunftswaldes visuell und macht regelmäßig Fotos und Videos. Die folgenden sechs heimischen Baumsorten sollen Mitte Dezember von den Profis der Forstbaumschulen Darmstadt gemeinsam mit Forstamt und ÖFS gepflanzt werden: Speierling, Baumhasel, Elsbeere, Marone, Mostbirne und Walnuss. Diese Laubbäume gelten als besonders wärme- und trockenheitsresistent. Gerd Neumann sagt: „Unglaublich gerne hätten wir den Zukunftswald wie geplant mit den jungen Menschen gepflanzt.“ Doch wichtig sei, dass die Aktion überhaupt stattfinde. Karl Friedrich Rudolf, Mitinitiator des Klimapakts, betont: „Der Zukunftswald ist schließlich eine Investition in unsere Zukunft.“ Und außerdem: Mit einem einzigen Wald soll es ja nicht getan sein. Gerd Neumann verrät: „Für den nächsten Herbst, denn das ist nun mal die beste Pflanzzeit, haben wir schon eine weitere Forstfläche im Stadtwald Schlüchtern ins Auge gefasst.“ Dann – so die Hoffnung – werden die Bäumchen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern gepflanzt. Hintergrund zum Klimapakt für Schlüchtern: Der Klimapakt ist eine Initiative des WITO und ein Zusammenschluss von Unternehmen aus Schlüchtern und der Region. Ziel der Initiative ist es, die Betriebe bei der Erfassung und Verringerung betrieblich verursachter Emissionen zu unterstützen. Die teilnehmenden Unternehmen entrichten einen jährlichen Projektbeitrag. Der WITO verwendet diese Mittel zur Finanzierung regionaler Aufforstungs- und weiterer Umweltprojekte. Die Projektbeiträge werden nicht als Kompensation oder Ausgleich der Emissionen der teilnehmenden Unternehmen angerechnet und begründen keine Aussage über deren Klimaneutralität. Die Ökologische Forschungsstation Schlüchtern und das Forstamt Schlüchtern begleiten die Initiative in ihren jeweiligen fachlichen Aufgabenbereichen.
- Klimapakt für Schlüchtern beim Aktionstag Naturschutz im Bergwinkel
Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt den Stand zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung. Die damalige Verwendung von Begriffen wie „ausgleichen“ „CO2“, „Emissionen“, „einsparen“, „klimafreundlich“, „klimaneutral“, „klimapositiv“, „kompensieren“, „nachhaltig“, „ökologisch“, „wissenschaftlich“ und „zertifiziert“ entspricht nicht mehr der aktuellen Kommunikation des Klimapakts. Projektbeiträge finanzieren regionale Pflanz- und Umweltmaßnahmen; ein Ausgleich der Unternehmensemissionen wird damit nicht behauptet. Trotz großer Konkurrenz durch den Radlersonntag kamen zahlreiche Besucherinnen und Besucher zu der Veranstaltung "Naturschutz im Bergwinkel" zum evangelischen Gemeindezentrum in Schlüchtern. Der "Klimapakt für Schlüchtern", MKK-Umweltpreisträger 2022, war dabei und teilte sich ein Zelt mit der ökologischen Forschungsstation ÖFS Schlüchtern. In einem kurzen Vortrag stellte WITO-Vorstand Gerd Neumann im großen Saal interessierten Besucherinnen und Besuchern den Sinn und die bisherigen Erfolge der inzwischen 26 Mitgliedsunternehmen und Institutionen zählenden Schlüchterner Initiative vor. Den Film zum MKK-Umweltpreis 2022 gibt es übrigens hier: https://f.io/RAlZOavC Die Präsentation beendete Neumann mit der Einladung zur "Azubi-Pflanzaktion" von Zukunftsbäumen anlässlich des Tages der Nachhaltigkeit am Donnerstag, 26. September 2024. Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Das Forstamt Schlüchtern stellt dafür eine Fichtenbrache im städtischen Forst zwischen Niederzell und Hohenzell zur Verfügung. Die Brache ist hier zu finden (Google Maps unterstützt): https://w3w.co/abheben.bleche.mühsam Das ist eine präzise sogenannte Dreiwortadresse, die aus drei zufälligen Wörtern besteht und die einzigartig auf der Welt ist. Jedes 3-mal-3-Meter-Quadrat auf der Welt hat seine einmalige 3-Wort-Adresse. Damit können die Azubis auch noch nach Jahren ihren gepflanzten Baum finden und besuchen. Aus den Klimapakt-Mitgliedsunternehmen haben sich inzwischen 44 Azubis und 10 Begleiterinnen und Begleiter angemeldet. Als Lieferant der Pflanzen unterstützt die Forstbaumschule Darmstadt die Aktion mit den nötigen Spaten. Von den Azubis gepflanzt werden: Marone (30 Stück), Elsbeere (40 Stück), Traubeneiche (10 Stück) und Spitzahorn (20 Stück). "Nach der Pflanzung, dieses inzwischen fünften Zukunftswaldes des Klimapaktes, wird der Tag für die beteiligten Azubis mit der "WITO-After-Work-Party", diesmal bei Vinum Bolender & Münch in der Fuldaer Str.14, einen würdigen Abschluss finden", erklärt WITO-Vorstand René Daniel abschließend.
- „Haus Schlüchtern“: Individuelle Betreuung, klare Tagesstruktur und Fahrdienst inklusive
Ein Tag voller Gemeinschaft und Leben Von Ulrich Schwind „Pflege mit Herz“ – Das verspricht der Pflegedienst Kremer, der in den vergangenen Jahren ein Netzwerk von Tagespflege-Einrichtungen in der Region aufgebaut hat. Eine dieser Einrichtungen befindet sich direkt in der Elmer Landstraße 3 in Schlüchtern. Das Familienunternehmen Kremer wurde 1990 von Hannelore und Martin Kremer gegründet. Ihre Überzeugung war klar: Menschen verdienen auch im Alter Gemeinschaft, Struktur, Wertschätzung und Lebensfreude. Für die Geschwister Cornelia Kremer-Bock und Patrick Kremer war es von Anfang an wichtig, Tagespflege nicht nur als „Betreuungsangebot“ zu verstehen, sondern als Begegnungsstätte mit Herz. Hier finden Würde, Aktivität und echte Nähe ihren Platz. Angehörige sollen entlastet werden, während die Gäste einen schönen, erfüllten Tag erleben. Erfahrung und Engagement Der Pflegedienst Kremer verfügt mittlerweile über mehr als 30 Jahre Erfahrung, ein engagiertes Mitarbeiter-Team und rund 1700 zufriedene Kunden. „Wir legen großen Wert darauf, auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden einzugehen und ihnen eine umfassende und fachkundige Betreuung anzubieten“, betont Sina Ihrig, die Pflegedienstleitung der Tagespflege Kremer „Haus Schlüchtern“. Seit November 2024 gibt es das Haus Schlüchtern mit 34 Plätzen. Die Tagespflege läuft werktäglich von 8 bis 16 Uhr nach klaren Strukturen ab. Die Gäste werden am Morgen aus ihrem gewohnten Lebensumfeld abgeholt und in die Tagespflege gebracht. Hier können sie sich bei einem gemeinsamen Frühstück gemütlich unterhalten und entspannt in den Tag starten. Abwechslungsreiches Tagesprogramm Es folgt ein abwechslungsreiches Tagesprogramm, das von Pflegefachkräften und Betreuungskräften organisiert und durchgeführt wird. Zu den verschiedenen Freizeitaktivitäten zählen Zeitungsrunden, Seniorengymnastik, Spaziergänge, Gedächtnistraining, Bastelstunden und Ausflüge in die Umgebung. Das Mittagessen wird frisch für die Gäste zubereitet. Wer beim Kochen mithelfen möchte, ist herzlich willkommen. Nach dem Mittagessen gibt es eine Ruhepause. Wer auch danach weiterhin aktiv sein möchte, kann am Nachmittagsprogramm teilnehmen. Kaffee und Kuchen sind ein fester Bestandteil des Tagesablaufs. Ab 16 Uhr holt der Fahrdienst die Gäste wieder ab und bringt sie zurück nach Hause. Um sich vorab einen Einblick in den Tagesablauf der Tagespflege zu verschaffen, gibt es die Möglichkeit, zwei kostenlose und unverbindliche Schnuppertage in einer Tagespflege bei Kremer zu erleben. Flexibilität und individuelle Betreuung Von der Tagespflege in Schlüchtern werden die Orte Schlüchtern, Steinau, Bad Soden-Salmüster, Sinntal, Kalbach, Neuhof und Flieden angefahren. Der Transport von Rollstühlen ist kein Problem, da die hauseigenen Busse über Hebebühnen verfügen. Auch beim Thema Essen ist das Haus hochflexibel und geht gezielt auf spezielle individuelle Ernährungswünsche ein. Beispielsweise bei Diabetes, Allergien oder Unverträglichkeiten. Die Gäste können zudem konkrete Wünsche für ihr Lieblingsessen äußern. „Die Gäste sollen sich schließlich bei uns rundherum wohlfühlen“, betont Sina Ihrig. Gemeinschaft und Lebensqualität Die Gemeinschaft vor Ort stärkt Körper und Seele. Die Menschen finden in der Gruppe neue Kontakte, Freude und Aktivität, ohne ihr Zuhause aufgeben zu müssen. Sie leben weiterhin in ihrer vertrauten Umgebung und schlafen in ihrem eigenen Bett. Tagsüber erleben sie Betreuung, Bewegung und Geselligkeit – abends kehren sie zufrieden nach Hause zurück. Die Kosten für den Aufenthalt in der Tagespflege, für Pflegeleistungen und die Fahrtdienste werden von den Pflegekassen bis zur Höhe der entsprechenden Sachleistungen übernommen. Die Höhe der gewährten Sachleistungen ist abhängig vom Pflegegrad. Gerne werden Interessierte oder deren Angehörige individuell und kostenlos über ihre Möglichkeiten zur Nutzung und Finanzierung der Tagespflege beraten. Die Firma Kremer unterstützt Interessierte aktiv bei den Formalitäten zur Kostenübernahme und steht zusätzlich mit einem telefonischen 24-Stunden-Service zur Verfügung, damit alle wichtigen Fragen jederzeit beantwortet werden können. Kontaktinformationen Tagespflege Kremer GmbH „Haus Schlüchtern“ Elmer Landstraße 3 36381 Schlüchtern Telefon: 06661/40620280 E-Mail: Tagespflege@kremer-pflege.de Internet: Pflegedienst-Kremer.de Durch die individuelle Betreuung und die klare Tagesstruktur bietet das „Haus Schlüchtern“ nicht nur Pflege, sondern auch Lebensqualität. Es ist ein Ort, an dem Gemeinschaft großgeschrieben wird und jeder Tag neue Möglichkeiten bereithält!
- Das sind die Baumarten in unseren Zukunftswäldern
Hier gibt es alle Kurz-Steckbriefe zu den gepflanzten Baumarten in unseren Zukunftswäldern. Zukunftswald ist dabei die Projektbezeichnung des Klimapakts für Schlüchtern und keine Garantie für eine bestimmte künftige Waldentwicklung oder CO₂-Bindung. Baumhasel (Corylus colurna) Die Baumhasel gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sie weist viele Eigenschaften auf, die zur Stabilisierung von Waldbeständen beitragen können. Ihr Verbreitungsgebiet liegt ursprünglich im Balkan und in der Türkei sowie im Kaukasus, seit dem 17. Jahrhundert wird sie auch in Mitteleuropa angebaut. Weitere Namen sind „Türkische Nuss“ und „Rosenholz“. Alter: > 300 Jahre Höhe: bis 35 m toleriert Temperaturextreme von -38 bis +40°C für trockene bis gut wasserversorgte Standorte geeignet raschwüchsig sehr wertvolles Holz, besonders Möbelbau Die Baumhasel zeigt sich in Mischbeständen bisher als relativ unempfindlich gegenüber biotischen Risiken wie Schädlingen und Pilzerkrankungen sowie auch bei abiotischen Risiken wie Trockenheit und Spätfrösten. Sie kann daher zur Stabilisierung von Waldbeständen beitragen. Durch ihre ausgeprägte Mischungsfähigkeit kann die Baumhasel einzeln bis truppweise zur Erweiterung des Baumartenspektrums und zur Streuung des Anbaurisikos auf mehrere Baumarten verwendet werden. Tierarten an der heimischen Haselnuss sind häufig auch an der Baumhasel zu finden. Laut einer Analyse der Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Freiburg (FVA) gehört die Baumhasel zu den am besten geeigneten Baumarten im Klimawandel. Edelkastanie, Marone (Castanea sativa): Die Edelkastanie zeichnet sich durch ihre schmackhaften und nahrhaften Früchte und ihr besonders dauerhaftes und optisch ansprechendes Holz aus. Ihr wird heute ein hohes Potential im Klimawandel zugesprochen. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet hat ihren Ursprung vermutlich in Kleinasien und im östlichen Mittelmeerraum. Als Nahrungsmittel vor allem durch die Römer in Europa verbreitet, wird sie in Deutschland punktuell in wärmebegünstigten Lagen wie z.B. der Rheinebene sowie am Main angebaut. Alter: 500 bis 600 Jahre Höhe: bis 33m schnelles Jugendwachstum wärmeliebend bzw. wärmetolerant (optimal sind Jahresmitteltemperaturen von 8-15 °C) relativ trockenheitstolerant, wächst bevorzugt auf sauren Böden mit hohem Kalium- und Phosphorgehalt. Ihr Optimum hat sie auf lockeren, frischen und tiefgründigen Böden. Holz besonders für Einsatz im Außenbereich geeignet Die Edelkastanie integriert sie sich gut in das Ökosystem und bietet vielen Tieren Nahrung. Von der langen und intensiven Blüte profitieren viele Insekten (135 nachgewiesene Insektenarten, u.a. die Honigbiene zur Erzeugung von Kastanienhonig) und die Früchte ergänzen die Nahrung zahlreicher Säugetiere. In der rauen Borke verstecken sich Insekten und Spinnen. In hohem Alter neigt sie verstärkt zur Höhlenbildung und bietet somit wertvolle Habitate für Höhlenbewohner. Die Laubstreu der Edelkastanie ist gut zersetzbar und wird schnell abgebaut. Sie trägt damit zu einer guten Humusform (Mull) bei. Neben der Holzverwendung werden in vielen Regionen Europas Edelkastanien zur Fruchtproduktion angebaut. Die Maronen großfruchtiger Kultursorten werden zu Mehl verarbeitet, dienen in vielfältiger Weise als Beilage zu Speisen, werden geröstet oder roh verzehrt. Biotische Risiken beim Anbau sind Pilzerkrankungen durch den Schlauchpilz (Cryphonectria parasitica) sowie die Edelkastanien-Gallwespe (Dryocosmus kuriphilus), als abiotische Risiken sind Spätfröste zu nennen. Elsbeere (Sorbus torminalis, siehe TItelbild): Die Elsbeere ist das größte aller einheimischen Rosengewächse und eine in Deutschland bisher seltene Laubbaumart. Sie ist eine sehr wertvolle Baumart und wird vor allem zur Verbesserung der biologischen Vielfalt gepflanzt Verbreitung: Die Elsbeere kommt überwiegend in Mittel- und Südosteuropa vor. In Deutschland deckt sich ihr natürliches Verbreitungsgebiet etwa mit der Grenze des Weinbaus, ist aber inzwischen auch in Mischwäldern im Bergwinkel häufig anzutreffen. Alter: ca. 100 Jahre Höhe: 10 bis 25 m Frostbeständig bis -20 °C Für trockene, nährstoffreiche Standorte geeignet Das weitausladende, tiefgründige Wurzelwerk dieser Sorbusart lockert den Boden und festigt das Terrain für benachbarte Baumarten. Ihre Blüten ziehen viele Insekten an und sind eine bedeutende Bienenweide. Die Früchte bieten im Herbst Nahrung für viele bei uns überwinternde Vogelarten. Das Laub verrottet schnell und trägt somit zur Verbesserung des Waldbodens bei. Die Elsbeere gehört zu den härtesten und teuersten europäischen Hölzern. Es ähnelt optisch dem Birnbaumholz und ist für Möbel- und Intrumentenbau geeignet. Aus der Frucht wird vor allem im "Elsbeerreich", einer Region in Niederösterreich, ein sehr wertvoller Branntwein hergestellt. Spitz-Ahorn (Acer Platanoides) Im Waldbau wird der Spitz-Ahorn als Halbschattenbaumart vielseitig verwendet und das gut zersetzbare Laubstreu fördert die biologische Aktivität des Bodens. Von der Art gibt es zahlreiche Sorten wie beispielsweise den schwachwüchsigeren Kugel-Ahorn Acer platanoides "Globosum" mit einer kleineren Krone. Als bedeutende Nährpflanze für Bienen, Schmetterlinge und Vögel erfüllt der Spitz-Ahorn wertvolle Funktionen, auch in Feldgehölzen. Der schnellwüchsige Baum erster Ordnung kann eine Größe von 30 m erreichen und bis zu 150 Jahre alt werden. Seine Krone setzt tief an und die starken, weit ausladenden Äste geben ihr eine breite Form. Der Spitz-Ahorn ist von Mitteleuropa bis Westasien verbreitet. Das Gehölz verträgt volle Sonne, bis Halbschatten und bevorzugt nährstoffreiche, lockere und kalkhaltige Böden, die zeitweise auch etwas trockener sein können. Der Spitz-Ahorn kommt vor allem in Laubmischwäldern und Tannenwäldern mittlerer Standorte (Hauptvorkommen), manchmal auch in Bruch- und Auenwäldern außerhalb des Überschwemmugsbereiches (Nebenvorkommen) vor. Er tritt vom Tiefland bis in eine Höhe von 1.100 m auf. Oft ist er mit Stiel-Eiche, Feld-Ulme, Flatter-Ulme und Gemeiner Esche vergesellschaftet. Die Blüten des Spitz-Ahorns erscheinen bereits ab März vor dem Laubaustrieb und die gelben Doldentrauben sind eine frühe, gute Bienenweide. Im September entwickeln sich die Früchte mit Fruchtflügeln (Flughäutchen), die beim Spitz-Ahorn stumpfwinklig zueinander angeordnet sind. Mit einer propellerartigen Flugbewegung können die Früchte weit durch den Wind verbreitet werden. Aufgrund der Qualität seines hellen und festen Holzes zählt der Spitz-Ahorn zu den Edellaubhölzern. Ahornholz wird aufgrund der Optik und Belastbarkeit als Massivholz und Furnier gerne im Innenausbau und zur Herstellung von Möbeln verwendet. Traubeneiche (Quercus petraea) Die Traubeneiche ist ein mittelstarkwüchsiger, großer Baum mit stumpf-kegelförmiger, geschlossener, hoch gewölbter Krone und einem bis zum Wipfel durchgehenden Stamm. Sie wird, je nach Standort, 25 bis 40 m hoch und kann einen Stammdurchmesser von 2 m erreichen. Die Rinde ist in der Jugend glatt. Die Traubeneiche hat ein mäßig schnelles Wachstum. In den ersten Jahren nach der Pflanzung kann sie jährlich zwischen 30 und 60 cm wachsen. Mit der Zeit verlangsamt sich das Wachstum, aber sie kann immer noch jährlich 15 bis 30 cm zulegen. Die Trauben-Eiche kommt u.a. in Laubmischwäldern, Feldgehölzen und Hecken vor und ist je nach Standort oft vergesellschaftet mit Hainbuche, Winter-Linde und Rot-Buche. Der Baum kann eine Höhe von 40 m erreichen und bis zu 800 Jahre alt werden. Eichen mögen mineralhaltige, frische Böden, sind in Bezug auf ihren Standort aber äußerst genügsam. Ihre tiefen Wurzeln reichen weit in den Grund hinein und können so selbst stark verdichtete Böden auflockern. Sie überstehen Trockenheit ebenso wie Staunässe relativ problemlos. Das ringporige, hell- bis dunkelbraune Kernholz der Traubeneiche ist zur Furnierholzherstellung sehr begehrt. Eichenholz ist hart, zäh und äußerst dauerhaft. Deshalb findet es Verwendung als Bauholz innen sowie auch im Freien und im Wasserbau, als Schwellen oder als Pfähle. Für den Schiffsbau war die Eiche, "The father of ships", so begehrt, dass sie gebietsweise fast ausgerottet wurde. Nicht verwunderlich, wurden doch für eine Fregatte (dreimastiges Kriegsschiff) etwa 2000 Eichenstämme benötigt! Zur Lagerung und Geschmacksverbesserung von Wein, Cognac, Sherry und Whisky ist das gut zu bearbeitende Holz seit etwa 1000 v. Chr. Beliebt. Quellen: Erlbeck; Haseder; Stinglwagner, Das Kosmos Wald- und ForstlexikonFranckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co., Stuttgart Brundke, Felix; Heitz, Richard; Lüpke, Marvin; Hübner, Christoph (2018): Kurzportrait Edelkastanie (Castanea sativa). http://www.waldwissen.net Fotonachweis: adobe stock / Agentur Bensing & Reith
- Im Focus Oktober: Pia Urbach Kinder- und Damenmode
Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt den Stand zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung. Die damalige Verwendung von Begriffen wie „ausgleichen“ „CO2“, „Emissionen“, „einsparen“, „klimafreundlich“, „klimaneutral“, „klimapositiv“, „kompensieren“, „nachhaltig“, „ökologisch“, „wissenschaftlich“ und „zertifiziert“ entspricht nicht mehr der aktuellen Kommunikation des Klimapakts. Projektbeiträge finanzieren regionale Pflanz- und Umweltmaßnahmen; ein Ausgleich der Unternehmensemissionen wird damit nicht behauptet. Schatzkammer in Sachen Mode Urbach Kinder- und Damenmode mit umfangreichem Angebot Von Ulrich Schwind Das ist ein Kleinod in Sachen Mode in Schlüchtern: Das Fachgeschäft Urbach Kinder- und Damenmode im Herzen der Stadt. Pia Urbach hält dort einen wahren Schatz an verschiedener Bekleidung parat. „Ich habe viele Sachen vorrätig, an denen die großen und kleinen Kunden bestimmt Freude haben werden“, schwärmt die 62-Jährige. Es ist wie eine Modeinsel, die die Geschäftsfrau auf einer Fläche von 65 Quadratmetern in ihrem Elternhaus zwischen Wassergasse und Krämerstraße betreibt. Egal ob kurz oder lang, dick oder dünn, mit Kapuze oder ohne, wärmende Wolle oder wasserabweisendes Outdoor-Material – da sind Textilien für jeden Geschmack dabei, von schlicht bis kreativ-bunt. Auch bei den Farben steht die gesamte Palette parat: von cremefarben über schwarz bis hin zu bunt. Großen Wert legt Pia Urbach auf hochwertige Ware: „Ich biete schöne Qualität zum Tragen für jeden Tag und nicht nur für besondere Anlässe an.“ Für Billigprodukte ist in ihrem Sortiment kein Platz. Dazu gibt es eine perfekte Beratung. Bei diesen „Zutaten“ können am Ende nur glückliche Kundinnen und Kunden stehen. Überwiegend kleinere, aber namhafte Hersteller aus fast ganz Europa geben sich in ihrem kuscheligen Laden ein Stelldichein. Doch auch deutsche Firmen finden sich bei ihr. Es ist diese Mischung aus Altbewährtem und Neuem, die das Angebot bei Urbach ausmacht. Für Kinder hält sie Artikel von Babygrößen bis 176 parat, vorwiegend jedoch im mittleren Bereich. Daneben bietet sie ein großes Sortiment an hochwertiger Damenbekleidung an. Das Angebot ist stets so groß, dass Kundinnen und Kunden ihr Lieblingsstück finden können. Sollte dies nicht gelingen, kann die Geschäftsfrau auch gerne Wunschartikel bestellen. Bereits seit 88 Jahren gibt es das Geschäft der Familie Urbach in der Krämerstraße. Gegründet wurde der Laden im Jahr 1936 von Großmutter Dorothea Urbach, die in den Kriegsjahren nicht nur Kinder-, sondern auch Damen- und Herrenbekleidung anbot. Deren Schwiegertochter Wilma stieg 1975 ein und konzentrierte sich auf Kindermode. Pia Urbach war schon von Kindesbeinen an mit im Laden dabei und wuchs in dieses Ambiente hinein, ehe sie 1995 die Verantwortung übernahm. Seit 2009 hat sie neben Kinderkleidung auch wieder textile Besonderheiten für Frauen im Angebot. „Die Freude im Kontakt mit den Kundinnen und die Begeisterung für wertige Kleidung gibt mir unglaublich viel“, freut sich Inhaberin Pia Urbach. Sie liebt es, immer wieder – beispielsweise auf Messen – neue Produkte oder Lieferanten zu entdecken und mit ins Programm aufzunehmen. Vom Verein für Wirtschaft und Tourismus (WITO) hält sie große Stücke: „Der WITO ist ungemein aktiv, unterstützt seine Mitglieder und ist deshalb unbedingt mit einer Mitgliedschaft zu unterstützen.“ Urbach Kinder- und Damenmode Wassergasse 17 (Eingang Krämerstraße) 36381 Schlüchtern Öffnungszeiten Montag bis Freitag 9.30 bis 13.00 Uhr und 14.30 bis 18.00 Uhr Samstag 9:30 bis 13.00 Uhr Oder nach Vereinbarung Telefon: 06661-4458 Email: piaurbach.moden@gmail.com
- Im Focus März: Gluth System-gastronomie - McDonald's
Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt den Stand zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung. Die damalige Verwendung von Begriffen wie „ausgleichen“ „CO2“, „Emissionen“, „einsparen“, „klimafreundlich“, „klimaneutral“, „klimapositiv“, „kompensieren“, „nachhaltig“, „ökologisch“, „wissenschaftlich“ und „zertifiziert“ entspricht nicht mehr der aktuellen Kommunikation des Klimapakts. Projektbeiträge finanzieren regionale Pflanz- und Umweltmaßnahmen; ein Ausgleich der Unternehmensemissionen wird damit nicht behauptet. Gluth Systemgastronomie e.K.: Erfolgreicher McDonald’s-Franchisepartner mit starker regionaler Präsenz Von Ulrich Schwind Die Gluth Systemgastronomie e.K. mit Inhaber Jan-Thorsten Gluth ist seit dem Jahr 2002 Franchisenehmer von McDonald’s Deutschland LLC und zählt heute zu den etablierten Systemgastronomen in der Region Hessen und Unterfranken. Das familiengeführte Unternehmen betreibt aktuell elf McDonald’s Restaurants in Schlüchtern, Fulda, Künzell, Hünfeld, Lohr, Karlstadt, Gründau-Lieblos, Erlensee, Florstadt, Nidda und Butzbach. Gemeinsam mit seiner Frau führt Jan-Thorsten Gluth das Unternehmen. Insgesamt beschäftigt die Gluth Systemgastronomie e.K. rund 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tagtäglich für Qualität, Service und Gastfreundschaft stehen. Unterstützt wird die Geschäftsführung durch die erfahrenen Bezirksleiter Tobias Weitzel und Thorsten Bertram, die mit den Restaurantleitern für einen reibungslosen operativen Ablauf in den Restaurants sorgen. In der zentralen Verwaltung in Schlüchtern leisten Melanie Vey, Sandra Diefert und Birgit Hausmann einen wesentlichen Beitrag in den Bereichen Organisation, Personal und Administration. Mit einem klaren Fokus auf Mitarbeiterführung, Standortentwicklung und regionale Verwurzelung steht die Gluth Systemgastronomie e.K. für kontinuierliches Wachstum, verlässliche Partnerschaft mit McDonald’s Deutschland und langfristiges Engagement in den jeweiligen Städten und Gemeinden. Die Gluth Systemgastronomie e.K. setzt ihre Investitionsstrategie konsequent fort und hat im Februar das McDonald’s Restaurant in Gründau-Lieblos umfassend modernisiert. Mit einem Investitionsvolumen von rund einer Million Euro wurde der Standort vollständig umgebaut und auf den neuesten Stand der Technik im McDonald’s-System gebracht. Der Umbau umfasste sowohl bauliche Maßnahmen als auch die Einführung moderner technischer Lösungen, die den Gästen ein zeitgemäßes Restaurant-Erlebnis bieten und gleichzeitig die Arbeitsabläufe für die Mitarbeitenden weiter verbessern. Dazu zählen unter anderem aktualisierte Bestell- und Küchensysteme, ein modernes Restaurantdesign sowie optimierte Service- und Gästebereiche. Als langjähriger Franchisenehmer von McDonald’s Deutschland LLC seit 2002 unterstreicht die Gluth Systemgastronomie e.K. mit dieser Investition ihr klares Bekenntnis zum Standort Gründau-Lieblos und zur Region. „Investitionen in unsere Restaurants sind immer auch Investitionen in unsere Mitarbeitenden und unsere Gäste“, betont Inhaber Jan-Thorsten Gluth. Im Zuge der Modernisierung des McDonald’s Restaurants in Gründau-Lieblos wurden auch umfangreiche digitale Innovationen umgesetzt. Zu den zentralen Neuerungen zählt unter anderem Mobile Order Ahead, ein Service, der den Bestellprozess für Gäste nochmals deutlich vereinfacht und beschleunigt. Dabei können Gäste ihre Bestellung flexibel über die McDonald’s App aufgeben – unabhängig davon, wo sie sich gerade befinden oder zu welcher Uhrzeit sie bestellen möchten. Sobald der Gast mit seinem Fahrzeug den definierten Geo-Fence-Bereich rund um das Restaurant passiert, wird die Bestellung automatisch in der Küche ausgelöst. Dadurch ist das Essen vorbereitet und bereit, wenn der Gast am Restaurant ankommt. Diesen Service führt Jan-Thorsten Gluth im Laufe der ersten Jahreshälfte in all seinen Restaurants ein - so auch in Schlüchtern. Die Technologie sorgt nicht nur für kürzere Wartezeiten, sondern auch für optimierte Abläufe im Restaurant und einen zeitgemäßen, komfortablen Service. Mit der Einführung von Mobile Order Ahead unterstreicht die Gluth Systemgastronomie e.K. ihren Anspruch, moderne digitale Lösungen konsequent im Sinne der Gäste einzusetzen. Die Gluth Systemgastronomie e.K. versteht sich nicht nur als erfolgreicher McDonald’s Franchisepartner, sondern auch als moderner und verlässlicher Arbeitgeber mit vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten. In den elf Restaurants des Unternehmens eröffnen sich Chancen für Mitarbeitende mit unterschiedlichsten Qualifikationen und beruflichen Hintergründen. Neben hochqualifizierten Positionen im Management, etwa in den Bereichen Restaurantleitung, Bezirksleitung oder Verwaltung, bietet die Gluth Systemgastronomie e.K. auch zahlreiche Arbeitsplätze für gering- oder ungelernte Kräfte. Besonders für Berufsanfänger, Quereinsteiger, Studierende oder Wiedereinsteiger stellt die Systemgastronomie einen attraktiven Einstieg in das Arbeitsleben dar. Ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie ist die gezielte Förderung und Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Durch strukturierte Einarbeitungsprogramme, interne Schulungen sowie klare Aufstiegsperspektiven erhalten Beschäftigte die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln und langfristige Karrierewege innerhalb des Unternehmens zu beschreiten. Mit ihren rund 430 Mitarbeitenden zählt die Gluth Systemgastronomie e.K. zu den wichtigen Arbeitgebern in der Region und leistet einen bedeutenden Beitrag zur Beschäftigungssicherung und beruflichen Qualifizierung vor Ort. Öffnungszeiten McDonald’s Schlüchtern Montag bis Donnerstag 9.00 - 00.00 Uhr Freitag und Samstag 9.00 - 01.00 Uhr Sonntag 9.00 – 00.00 Uhr Feiertag 10.30 – 00.00 Uhr












