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- Stadtzeitung Februar 2021
Hier Stadtzeitung Februar 2021 laden Sehr geehrte Leserinnen und Leser, der Januar hat uns mit ungewöhnlich viel Schnee beglückt. Ein Winterwunderland im Bergwinkel, wie wir es schon viele Jahre nicht mehr hatten. Vielleicht verwöhnte uns die weiße Pracht gerade zur richtigen Zeit, um den strengen Winter-Lockdown leichter bewältigen zu können. Denn die wochenlangen Schließungen der Geschäfte vieler unserer Mitglieder ist für alle Beteiligten ein hartes Los. Das zehrt nicht nur an den Nerven, sondern bringt auch erhebliche finanzielle Belastungen für die Unternehmen mit sich. Manches kommt dabei langsam auch an die Grenzen des Machbaren und Verkraftbaren. Die Corona-Pandemie verlangt uns einiges ab. Die vielen notwendigen Beschränkungen für die Bevölkerung sind für alle eine große Herausforderung – aber notwendig, um die ungehemmte Ausbreitung des Virus und die verheerenden Folgen einzudämmen. Ich möchte an dieser Stelle unsere Mitglieder des Vereins für Wirtschaft und Tourismus e.V. (WITO) ermutigen, nicht zu resignieren. Die begonnene Impf-Aktion ist ein Hoffnungsschimmer, dass sich die Lage in absehbarer Zeit wieder entspannen wird. Und ich möchte die vielen Kollegen loben, die mit ausgefallenen und interessanten Ideen versuchen, trotz Krise für Sie, unsere Kunden, da zu sein, beispielsweise mit telefonischer Beratung, Abholservice an der Ladentür, Lieferservice nach Hause oder Verkäufen über das Internet. Meine Bitte an Sie, unsere Leserinnen und Leser: Bleiben Sie unserem örtlichen Handel treu! Unterstützen Sie die Geschäfte direkt vor der Haustür, damit sie diese Krise durchstehen und Schlüchtern als Einkaufsstadt auch weiterhin mit einer großen Vielfalt aufwarten kann. Während des derzeitigen Lockdowns leidet aber nicht nur unser regionaler Handel, sondern auch ganz besonders unsere Gastronomie. Nur außer Haus dürfen die leckeren Speisen verkauft werden. Und dafür möchte ich heute auch ganz besonders werben. Bitte nutzen Sie die Angebote unserer Gastronomen und bestellen sich häufiger etwas zum Essen. Mit dieser Solidarität können wir unsere heimischen Lokale und Restaurants unterstützen. Ein neuer Wald entsteht Die vom WITO ins Leben gerufene Klima-Initiative hat zuletzt kräftig an Fahrt aufgenommen. Im Dezember wurde der erste Zukunftswald im Rahmen des Projekts „Klimapakt für Schlüchtern“ in der Nähe des Stadtteils Drasenberg gepflanzt. Zwar zwang der Teil-Lockdown im November die Planer der großen Pflanzaktion, Änderungen im Ablauf vorzunehmen. Doch wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg. Nicht wie vorgesehen heimische Schülerinnen und Schüler mit Vertretern der teilnehmenden Unternehmen brachten die Setzlinge in die Erde, sondern Mitarbeiter einer Fachfirma. Fast 1300 kleine Bäumchen wurden innerhalb eines Tages eingepflanzt – ein tolles Ergebnis. Diese werden nun unter fortlaufender Beobachtung und Pflege vom Forstamt Schlüchtern sowie der Ökologischen Forschungsstation Schlüchtern zu einem stattlichen Wald heranwachsen. Mit der Aufforstungs-Maßnahme können die teilnehmenden Betriebe der Region ihre nicht weiter reduzierbaren CO2-Emissionen kompensieren. Mit diesem Stück Wald gelingt das für rund 2000 Tonnen CO2. Über 20 Unternehmen sind derzeit beim Klimapakt dabei, weitere sind jederzeit willkommen. In diesem Zusammenhang freue ich mich besonders darüber, wie bei diesem Projekt ganz unterschiedliche Firmen und Institutionen im Hintergrund gemeinsam an einem Strang ziehen. Die Forstfläche wird beispielsweise von der Stiftung Kloster Schlüchtern bereitgestellt, die Aufforstung vom Forstamt sowie der Ökologischen Forschungsstation Schlüchtern fachmännisch begleitet – und von den Firmen Trigon Chemie und RhönEnergie Fulda sowie der Stadt Schlüchtern und dem Unternehmen Gandayo finanziell und anderweitig unterstützt. Die gute Nachricht zum Schluss: Die Macher der WITO-Initiative haben die nächste Forstfläche bereits im Blick. Es wird in diesem Jahr also eifrig weitergepflanzt. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, bleiben Sie gesund und optimistisch. Es grüßt Sie Ihr Axel Ruppert Vorsitzender des geschäfts- führenden WITO-Vorstandes
- Im Focus Februar 2021: Firma Müller bietet mehr als Heizung und Sanitär
Von Ulrich Schwind Der Firmenname „Heizungs-Müller Montage GmbH“ täuscht über das tatsächliche Leistungsspektrum dieses bekannten Schlüchterner Unternehmens hinweg. Es verfügt über eine weitaus größere Angebotspalette. Heizungs-Müller ist ein bodenständiges Handwerksunternehmen, das im Jahre 1940 von Wilhelm Müller gegründet wurde und seinen Ursprung im reinen Heizungsbau hatte. Später ging es an Sohn Karl Heinz über, der das Unternehmen im Jahr 1995 an Jens Müller übergab. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt heute, wie schon seit Jahrzehnten, im Bereich Heizung und Sanitär. Einige der Kunden beziehungsweise deren Nachkommen betreut das Unternehmen schon seit über 80 Jahren. Bei Neuinvestitionen ist eine kompetente Planung vom Blockheizkraftwerk über Photovoltaik- und Solaranlagen bis zum Wellness-Badezimmer der erste Schritt zur Zufriedenheit. Hier verfügt Jens Müller über ein umfangreiches Netzwerk von Planern, Architekten sowie Fachbetrieben anderer Gewerke. Die Kontakte kann er frühzeitig in das Bauvorhaben mit einbringen. Die stetig steigenden Anforderungen können sonst von einem Kleinbetrieb nicht erfüllt werden. Gewerke übergreifende Arbeiten, egal welcher Art, benötigen eine Steuerung. Die im Vorfeld entstehenden Planungskosten erscheinen vorab als unangenehm, amortisieren sich in der Regel in den weiteren Bauabschnitten. „Wir betreuen unsere Kunden von der ersten Idee bis zur Fertigstellung“, betont der 54-Jährige. Begriffe wie Tradition, Qualität, Innovation und Visionen sind dabei feste Leitlinien. Neben den üblichen Tätigkeitsfeldern eines Heizungs- und Sanitärbetriebs hat sich die Firma besonders einen Namen in Sachen Wasser-Schadendienst gemacht. Im gesamten Main-Kinzig-Kreis und darüber hinaus sind Jens Müller und sein Team Ansprechpartner in diesem Bereich. Für diesen Bereich wurde eine eigene Abteilung eingerichtet, die unter dem Namen Schadendienst 24 Main Kinzig agiert. Diese ist dem Netzwerk Schadendienst 24 angeschlossen und deckt große Flächen in Deutschland und Österreich ab. Wie schnell ist es passiert: Ein altes Heizungsrohr leckt beispielsweise, ein falsch angeschlossener Zulauf lässt Wasser in der Wand austreten, die defekte Silikonfuge sorgt für Nässe unter der Duschwanne oder Regenwasser dringt von außen ins Haus ein. Früher aber oft auch erst nach einiger Zeit wird der Haus- oder Wohnungseigentümer auf die Leckage aufmerksam. Dann heißt es schnell handeln und Schadensbegrenzung zu betreiben. Praktischerweise wird der Heizungs- und Sanitärbetrieb des Vertrauens zu Hilfe geholt. Wenn der die Ursache nicht feststellen kann, kommt „Heizungs-Müller“ ins Spiel. Er ortet mit Spezialgeräten in kürzester Zeit die Leckage, damit diese zeitnah behoben werden kann. Häufige Ursachen sind nach der Erfahrung des 54-Jährigen korrodierte Rohre, Pfusch am Bau oder auch mangelhafte Materialauswahl. Silikonfugen an der Dusche oder Badewanne sind Wartungsfugen und müssen regelmäßig erneuert werden. Anschließend geht es darum, das gesamte Schadensausmaß und eine mögliche mikrobiologische Belastung der anliegenden Wände und Böden festzustellen. Dann beginnt die erweiterte Erstversorgung, also die Trocknung beziehungsweise notwendige Keimreduzierung. Notwendige Arbeiten zur Schadenstabilisierung oder Schadenminderung müssen nicht vor Durchführung vom Versicherer freigegeben werden. Der Versicherer muss erst nach Stabilisierung informiert werden. Dies übernimmt Heizungs-Müller auch. Erst die Wiederherstellungskosten müssen dem Versicherer vorher angezeigt werden. Hier kann dieser Einfluss nehmen, wenn er der Meinung ist, die ortsüblichen Preise werden überschritten. Jens Müller bietet die Abwicklung an. Regionale Handwerker für die Wiederinstandsetzung organisiert er. Für den Kunden die eleganteste Lösung. In den vielen Jahren seines Bestehens habe der Betrieb immer wieder Kontakt zu Wasserschäden gehabt, erläutert der Chef. In den 1990er Jahren begann er daher, Kondensat-Trockner zu vermieten. Als Wasserschäden noch häufiger wurden, habe er sich entschlossen, diesen Geschäftsbereich mit abzudecken. Durch Weiterbildungen und Schulungen, der Zugehörigkeit zur Deutschen Gütegemeinschaft „ImmobilienSchadenService AG“, dem Netzwerk Schadendienst 24, sowie der Zertifizierung durch den TÜV Rheinland und dem großen Inventar ist Heizungs-Müller heute in der Lage, jede Art von Ortung einer Leckage (Rohrbruch) vorzunehmen und den entstandenen Wasserschaden zu trocknen. Jens Müller wickelt so pro Jahr rund 100 Schadensfälle professionell ab. Im Laufe der Jahre wurden neue Standbeine gesucht und angesiedelt. So wird heute der regionale Markt mit Arbeitsbühnen und Heizgeräten versorgt. Egal welches Gerät dabei benötigt wird, Müller hat es entweder auf Lager oder vermittelt es in der richtigen Größe. Beispielsweise vermietet er mobile Heizgeräte zum Einsatz auf einer Baustelle oder im Festzelt – egal ob mit Öl, Gas oder Strom betrieben, egal ob für einen Tag oder sechs Monate – er findet das richtige Gerät für jeden Einsatzzweck. Von drei bis 150 Kilowattstunden. Zum Mieten oder Kaufen. So zum Beispiel wird am Kalten Markt das Soldatenlager (Bürgergarde-Zelt) seit über 35 Jahren und das Planemächer-Zelt seit über 15 Jahren beheizt. Ebenso verhält es sich beim Thema mobile Arbeitsbühne. Selbst im Bestand hat das Unternehmen einen Anhänger, von dem ein Arbeitsplateau auf bis zu 15 Meter ausgefahren werden kann. Auf einem firmeneigenen Lastwagen kann das Arbeitsplateau auf 26 Meter gebracht werden. Dieser wird inklusive Fahrer gestellt oder zumindest von Fachpersonal am Einsatzort aufgestellt. Bei allem Handeln ist dem 54-jährigen Firmenchef der Umweltgedanke wichtig. So ist er Mitglied im Klimapakt des WITO Schlüchtern. In 2021 will er für jede von seinem Unternehmen erneuerte Heizungsanlage fünf Bäume an den Klimapakt stiften. Ohnehin empfiehlt er beim Thema Heizung vorausschauend zu handeln. Nach dem Klimaschutzgesetz der Bundesregierung dürfen ab 2026 neue Ölheizungen nur noch in Ausnahmen und unter Einhaltung von zusätzlichen Auflagen installiert werden. Deshalb sollten Nutzer von Altanlagen sich frühzeitig Gedanken über eine individuelle Lösung machen. Durch umfangreiche Zuschüsse lassen sich hier Projekte realisieren, die sonst wirtschaftlich nicht umzusetzen wären. Hybride Lösungen für die Beheizung von Wohnhäuser oder Gewerbe/Industrie, also die Einbindung von verschiedenen Energiequellen beispielsweise Wärmerückgewinnung und oder sinnvoll eingesetzten Wärmepumpen bei Einbindung von Photovoltaik-Anlagen, sind das Steckenpferd des Unternehmens. Jens Müller ist Gas-Wasser-Installateur- sowie Zentralheizungs- und Lüftungsbaumeister sowie stellvertretender Obermeister der Innung Gelnhausen/Schlüchtern, zudem zertifizierte Fachkraft für Leitungswasserschäden und verbandsgeprüfter Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Fachrichtung Versicherte Gebäudeschäden (TRLWI) im Zert-Verband, außerdem Mitglied des Beirates des Netzwerks Schadendienst 24. Zum Unternehmen gehören drei festangestellte Mitarbeiter. Auch seine Mutter Hiltraut Müller ist im Geschäft tätig. Heizungs-Müller ist in der Königsberger Straße 13 in Schlüchtern angesiedelt. Dort gibt es einen Ersatzteilshop im Bereich Heizung und Sanitär. Er ist von Montag bis Freitag jeweils von 8.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
- Naturheilpraxis Zinkhan
Unsere Serie #KaufinSchlüchtern Wir stellen Ihnen in unserer Serie #KaufinSchlüchtern die WITO-Mitglieder vor und verraten Ihnen, was sie in Corona-Zeiten anbieten. Unterstützen Sie den Einzelhandel, kaufen Sie in der Region. Seit fünf Jahren betreibt Katja Zinkhan eine Praxis für Naturheilkunde und traditionelle chinesische Medizin (TCM) in der Alten Hohenzeller Straße 13. Nach Anamnese und Untersuchung erfolgt die Behandlung schwerpunktmäßig nach Methoden der traditionellen chinesischen Medizin. Die Praxis ist ganz normal geöffnet – freilich unter strikter Beachtung sämtlicher Hygienevorschriften. Kontakt: Praxis für Naturheilkunde und TCM Alte Hohenzeller Str. 13 06661 1538864 kontakt@naturheilpraxis-zinkhan.de Öffnungszeiten : Termine nach telefonischer Vereinbarung #Schlüchtern #WITO #WogibtswasinSchlüchtern #SupportYourLocals #WirsindSchlüchtern #Mittelzentrum #Hessen #Osthessen #AbindieMitte #AktiveKerneHessen #IKEK #Innenstadt #Stadtentwicklung #Wirtschaft #Wirtschaftsstandort #KlimapaktfürSchlüchtern #Tourismus #Spessart #Vogelsberg #Rhön #MKK #MainKinzigKreis
- Im Focus Januar: La Berg-Bergrestaurant
„La Berg – Bergrestaurant“ mit musikalisch hergestelltem Teig und Original-Zutaten aus Südeuropa Von Ulrich Schwind Die einen lieben an diesem schönen Fleckchen Erde die unberührte Natur. Die anderen schätzen die kulinarischen Genüsse. Und wieder andere das einzigartige Ambiente. Allen gemein ist: Sie sehen das Bergrestaurant in Hutten-Heiligenborn als echten Geheimtipp in der Region. „La Berg – Das Bergrestaurant“, wie die Lokalität seit Kurzem heißt, besticht durch sein besonderes italienisches Flair. Kein Wunder, schließlich stammt der Chef Flavio Cavalli aus der Metropole Mailand. Nach verschiedenen Stationen – so betrieb der 39-Jährige auch ein Restaurant im Aosta-Tal am Fuße des Matterhorns – kam er Anfang November 2019 in das Schlüchterner Land, wo er das Restaurant in der Nähe des bekannten Campingplatzes übernahm. Mit im Team ist in der Küche sein Landsmann Fabio Benyajjane, ein gelernter Pizzabäcker, und im Service Ann-Julie Petsch. Schon allein die Herstellung des Teiges wird regelrecht zelebriert - ausschließlich in Handarbeit ohne maschinelle Hilfe. Hefe findet dabei keine Verwendung. Zwei bis drei Tage bevor der Teig zum Pizzaboden wird, verarbeitet Fabio Benyajjane die Zutaten zu Bällchen. Und das bei klassischer Musik. Während aus der Musikbox beispielsweise „Der Barbier von Sevilla“ oder „Die Hochzeit des Figaro“ ertönt, knetet und formt der Koch das Grundmaterial. „Ich bin mir sicher, dass das musikalische Beiwerk positive Energie in den Teig bringt“, schwärmt Flavio Cavalli. Grundmaterial ist dabei ein mit Stein gemahlenes Bio-Mehl direkt aus Italien. Ohnehin bezieht der 39-Jährige außer dem frischen Gemüse sämtliche Zutaten aus dem südeuropäischen Land von überwiegend kleinen Betrieben. Beispielsweise die Tomatensoße aus Neapel, die extra für neapolitanische Pizza zertifiziert ist. Manche Zutat für den Belag mag für den deutschen Gaumen außergewöhnlich, aber dennoch sehr lecker sein, so Scarmoza – ein Kuhmilchkäse, der mit heißem Wasser überbrüht wird, und der Bresaola, ein luftgetrockneter Rinderschinken. Oder das frische Pesto von einer kleinen Firma in Genua. Der Parmaschinken wird direkt aus Parma importiert, der Käse von italienischen Almen. Ein weiteres Erfolgsgeheimnis neben den ausgewählten Zutaten ist der äußerst dünn ausgerollte Teig. Und die Größe, die immerhin rund 36 Zentimeter misst. Ohne Form wird die Pizza gebacken. Und zwar in einem nagelneuen Ofen – natürlich aus Italien. Bei sage und schreibe 500 Grad. Das heißt, sie „schaut mal kurz vorbei“. Eine Minute. Dann ist sie fertig. Nicht durch langes Backen trocken, sondern knusprig und saftig. Die üblichen Öfen in Deutschland würden lediglich mit rund 200 Grad arbeiten, sagt der Chef. „Unsere Pizza ist wirklich eine original italienische Pizza“, ist Flavio Cavalli stolz. „Da ist nichts eingedeutscht.“ Daneben gibt es auch noch eine leckere Auswahl an Antipasti, so beispielsweise Bruschetta, Büffelmozzarella und Vitello Tonnato. Dazu werden gepflegte Getränke gereicht. Die Spirituosen sind zu 99 Prozent Bio-Produkte. Die Weine stammen vorwiegend aus Italien. Es gibt aber auch Alternativen aus Deutschland. Ein Hauswein in rot und weiß wird zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis in der Karaffe angeboten. Um das vorzügliche Essen genießen zu können, gehört ein ansprechendes Ambiente dazu. Und das gibt es im Bergrestaurant. Im Sommer steht ein beeindruckender Biergarten mit über 80 Plätzen inmitten ursprünglicher Natur zur Verfügung. Manche Gäste behaupten, es sei der schönste in der ganzen Region. Und bei kühlem Wetter laden innen das offene Kaminfeuer im Wintergarten mit Fernblick und der Lounge-Bereich, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Für Kinder gibt es im Freien einen tollen Spielplatz. Hunde dürfen in das Lokal mitgebracht werden. Auch für Feierlichkeiten eignet sich das Restaurant hervorragend. Egal ob Geburtstag, Hochzeit oder ein anderes Fest – die gemütlichen Räumlichkeiten können jederzeit gebucht werden – wenn keine Corona-Beschränkungen gelten. Im Restaurant stehen rund 100 Sitzplätze zur Verfügung, weitere 80 im Biergarten. Ein ganz besonderes Schmankerl ist die „Offene Berg-Bühne“. Dort sollen – wenn es wieder möglich ist – von einheimischen Künstlern Live-Musik und Kabarett geboten werden.
- Stadtzeitung Januar 2021
Hier Stadtzeitung Januar 2021 laden Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser, ich hoffe, Sie sind trotz Lockdown gut und vor allem gesund in das neue Jahr 2021 gestartet: Ich wünsche Ihnen an dieser Stelle im Namen des gesamten Vorstandes des Vereins für Wirtschaft und Tourismus e.V. (WITO) alles Gute, persönliches Wohlergehen, gutes Gelingen für Ihre Vorhaben – und natürlich viel Gesundheit. Ich glaube, vielen Mitbürgerinnen und Mitbürger geht es so wie mir: Ich habe das Jahr 2020 gerne ziehen lassen. Wegen der Corona-Pandemie waren die vergangenen Monate eine große Herausforderung für die Menschen und das Zusammenleben. Viele Beschränkungen waren notwendig, um die ungezügelte Ausbreitung des Virus einzudämmen. Das Jahr 2021 startet mit einem Lockdown. Dennoch bin ich optimistisch, dass wir in absehbarer Zeit das Schlimmste überstanden haben und wir schon bald wieder mit mehr Freiheiten leben dürfen. Trotz der veränderten Lebensumstände hat sich zuletzt einiges in unserer Stadt zum Positiven verändert. Es wird gebaut, eifrig gebaut. Und das soll im neuen Jahr so weitergehen. Der größte Kran im Stadtgebiet steht derzeit in der Obertorstraße. Dort entsteht das neue Gebäude der Sparkasse – fest eingebettet in einen Wohn- und Gewerbekomplex. Nur wenige Schritte entfernt soll in diesem Jahr der Grundstein für das Kultur- und Begegnungszentrum in der Bahnhofstraße gelegt werden. Wenige Meter davon neigen sich die Sanierungsarbeiten am Polizeigebäude dem Ende zu. Wiederum wenige Schritte weiter wird auch bei der Stadtschule Schlüchtern kräftig um- und ausgebaut. Die Bergwinkelstadt wächst. Deswegen ist weiterer Wohnraum nötig. Dieser wird derzeit beispielsweise in einem Mehrfamilienwohnkomplex in der Krämerstraße geschaffen. Und am Stadtrand im Bereich des Hohenzeller Berges, wo zahlreiche private Bauherren in den Startlöchern stehen, um sich ihren eigenen Wohntraum zu erfüllen. Zahlreiche weitere Projekt sind außerdem am Werden. Sie sehen: Auch Corona konnte die Auf- und Umbruchstimmung in unserer Stadt nicht bremsen. 2021 wird sicherlich wieder ein spannendes Jahr für Schlüchtern. Und wir sind dabei. Hilfe für Gastronomie Während des derzeitigen Lockdowns leidet nicht nur unser regionaler Handel, sondern auch speziell die Gastronomie, die seit Wochen zwangsweise geschlossen haben. Nur außer Haus dürfen die leckeren Speisen verkauft werden. Und für dieses Angebot möchte ich heute ganz besonders bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, werben. Ich appelliere an die Bürgerinnen und Bürger, die Angebote unserer Gastronomen wahrzunehmen und sich lieber einmal mehr etwas zum Essen zu bestellen als zuhause zu kochen. Mit dieser Solidarität können wir unsere heimischen Lokale und Restaurants unterstützen und so die Vielfalt erhalten. Bitte helfen Sie mit. Kein Jahresempfang Jetzt noch ein Wermutstropfen: Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, muss auch der Neujahrsempfang der Stadt Schlüchtern, der schon viermal in Zusammenarbeit mit dem Verein für Wirtschaft und Tourismus e.V. (WITO) zum Jahresbeginn stattfand, heuer leider entfallen. Auch hier gilt: Im kommenden Jahr wird diese Traditions-Veranstaltung wieder stattfinden. Ich freue mich auf spannende Entwicklungen im Jahr 2021 in Schlüchtern. Mit winterlichen Grüßen, Ihr Axel Ruppert Vorsitzender des geschäftsführenden WITO-Vorstandes
- Über 30.000 EUR für Mitarbeiter und die Heimat
Toller Doppeleffekt - Möbel Rudolf zahlt Bonus in Schlüchterner Gutscheinen aus Schlüchtern - Besondere Zeiten bringen besondere Ideen hervor. Eine Idee, die gleich doppelt unterstützt und dankt, hat die Schlüchterner Unternehmerfamilie Rudolf jetzt verwirklicht. Die Mitarbeiter der Möbelfabrik und des Einrichtungshauses Rudolf erhalten in diesem Jahr eine Prämie von insgesamt 31.750 EUR als Dankeschön für Ihr großes Engagement und den Einsatz für das Unternehmen in diesem besonderen Jahr. Alleine das ist schon eine tolle Sache, doch wie wäre es , wenn man die Aktion gleich noch mit einer Förderung für den heimischen Handel verbindet, dachte sich Karl Friedrich Rudolf. Schon immer liegt ihm seine Heimat sehr am Herzen und die Familie Rudolf engagiert sich deshalb vielfältig im sozialen Bereich und fördert die Region. "Das gesamte Rudolf Team hat dieses Jahr tatkräftig mit angepackt – dafür wollen wir Danke sagen! Gleichzeitig war es mir wichtig ein Zeichen zu setzen. Wir müssen doch gerade jetzt bei unseren lokalen Händlern einkaufen, diese damit unterstützen und nicht alles online bestellen", mahnt Rudolf. So ist der gezahlte Corona Bonus zugleich eine Wirtschaftsförderung für die Region, "Denn Geld das hier verdient und auch wieder hier ausgegeben wird, ist am Ende für uns alle gut und sichert unsere gemeinsame Zukunft im schönen Bergwinkel!" führt Rudolf weiter aus. "Das ist schon der Hammer!" sagt Axel Ruppert, Vorsitzender des Verein für Wirtschaft und Tourismus Schlüchtern (WITO), und lobt damit diese herausragende Aktion der Rudolfs. "Ein toller Doppeleffekt, von dem alle Beteiligten profitieren! Dafür sage ich im Namen aller Gutschein-Partnerbetriebe ein herzliches Dankeschön an die Familie Rudolf!" Zur symbolischen Übergabe der über 3000 Gutscheine kam Axel Ruppert extra in die Möbelfabrik. Auf der Sonderedition der Gutscheine ist auf der Rückseite jeweils das Logo der Möbelfabrik und des Einrichtungshauses Rudolf, sowie der Name des beschenkten Mitarbeiters eingedruckt. "Ein Dank geht auch an die Druckerei Griebel, die die personalisierte Sonderauflage in Rekordzeit gedruckt hat!" ergänzt Axel Ruppert. Infobox: Unser Gutschein Online-Shop: www.schluechtern-gutschein.de Unsere Verkaufsstellen, wenn Sie den Gutschein persönlich und nicht im Internet kaufen wollen: Brühwerk, Stadtplatz Bergwinkel-Wochenbote, Krämerstraße Parfümerie Roth, Obertorstraße Blumengalerie Deger, Obertorstraße Baby-Express Hüniche, Gartenstraße Getränke Lambert, Lud.-v.-Stumm-Straße Liste aller Partnerbetriebe zum Einlösen: www.schluechtern-gutschein.de/de/members
- Händler-Update 19.12.2020
Gerne geben wir nachfolgend Informationen weiter, die uns über den Handelsverband Hessen e.V. erreicht haben. Der Handel muss weitestgehend seine Verkaufsflächen schließen. Liefern und Abholen hingegen bleiben erlaubt! Empfehlungen dazu finden Sie in diesem BlogPost. Die gesetzliche Klarstellung zum Vertragsanpassungsanspruch gemäß § 313 BGB erleichtert Händlerinnen und Händlern die Anpassung von Gewerbemieten und Pachten. Dazu stellt der Handelsverband ein Merkblatt zur Verfügung. Mit dem Jahreswechsel gilt wieder die Mehrwertsteuer von 19 Prozent. Damit müssen Handelsbetriebe, stationär wie online Ihre Endpreise anpassen. Überblick Liefern und Abholen ausdrücklich erlaubt Mietanpassung im Handel erleichtert Ende der Mehrwertsteuersenkung Ausnahmen vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot Veranstaltung Händleraustausch zum zweiten Lockdown Liefern und Abholen ausdrücklich erlaubt Das Liefern sowie Abholen von Waren ist im Lockdown erlaubt. Die Ausgabe von vorher bestellter Ware kann im Geschäft erfolgen. Empfehlungen wie Sie hierbei vorgehen lesen Sie hier. Empfehlung: Informieren Sie Passantinnen und Passanten über Ihren Liefer- und/oder Abholservice mit der kostenfreien Vorlage des Handelsverbandes Hessen für Ihr Schaufenster oder Ihre Ladentür. Aushängeschild "Liefern und Abholen" Mietanpassung im Handel erleichtert Durch die gesetzliche Klarstellung zum Vertragsanpassungsanspruch gem. § 313 BGB können gewerbliche Mieter aus der Handelsbranche leichter in Verhandlungsgespräche mit dem Vermieter gehen. Bei der Berechnung der Vertragsanpassungen ist nicht nur der Umsatz aus dem Vorjahr maßgeblich, sondern auch die Dauer der staatlichen Restriktionen, Zuschüsse, Unterstützungsleistungen, entfallene Lohnkosten wegen Kurzarbeit und weggefallene Aufwendungen. Wie die Vertragsanpassung am Ende aussehen kann, muss im Einzelfall bewertet werden. Merkblatt Mietrecht und § 313 BGB Ende der Mehrwertsteuersenkung Die Mehrwertsteuersenkung endet am 31. Dezember 2020. Ab dem 01. Januar 2021 gelten im Handel wieder 19 Prozent Mehrwertsteuer. Stationäre Handelsbetriebe und der Onlinehandel müssen ab diesem Zeitpunkt die angepassten Endpreise auszeichnen. BMWi Rundschreiben Ausnahmen vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (HMWEVW) hat am 18.12.2020 erlassen, dass der Transport aller Gütergruppen aufgrund der Coronavirus-Pandemie bis zum 10.01.2021 vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot gemäß §§ 30 Abs. 3, 46 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 StVO in Hessen ausgenommen wird. HMWEVW-Erlass Händleraustausch zum zweiten Lockdown Der Handelsverband organisiert in Kooperation mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel einen Erfahrungsaustausch zum zweiten Lockdown, um Händlerinnen und Händler weiter zu unterstützen. Der nächste Termin: Digital und lokal mit Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer IFH Köln Montag, 21.12.2020 von 09:30-10:30 Uhr Der WITO kann die Veranstaltungen des Einzelhandelsverbandes aus eigener Erfahrung ausdrücklich empfehlen. Hier kostenfrei Anmelden handel.digital: Wissen kompakt zur Digitalisierung Viele weitere nützliche Informationen zum Umgang mit der Digitalisierung im Handel finden Sie auf der tagesaktuellen Themen-Seite des Handelsverbands Hessen. Zur Themenseite #Schlüchtern #WITO #Corona #Allgemeinverfügung #KaufinSchlüchtern #Supportyourlocals #Mittelzentrum #Hessen #Osthessen #AbindieMitte #AktiveKerneHessen #IKEK #Innenstadt #Stadtentwicklung #Wirtschaft #Wirtschaftsstandort #KlimapaktfürSchlüchtern #VisitSchlüchtern #Tourismus #hessentourismus #sharegermany #my_german_views #Spessart #Vogelsberg #Rhön #MKK #MainKinzigKreis
- Der Zukunftswald ist gepflanzt
WITO-Initiative Klimapakt setzt 1300 Bäumchen am Drasenberg bei Schlüchtern Sich die Pflanzaktion nicht entgehen lassen wollten (von links): Christoph Hau von RhönEnergie Fulda, Heinrich Lutz und Frank Röder (beide Forstamt), Gerd Neumann und Axel Ruppert (beide WITO), Dr. Karlheinz Schmidt (Ökologische Forschungsstation) sowie Karl Friedrich Rudolf (WITO) und René Leipold (Stiftung Kloster Schlüchtern). Jetzt ist es geschafft: Der Zukunftswald der WITO-Initiative „Klimapakt für Schlüchtern“ am Drasenberg ist gepflanzt! Wegen des Lockdowns konnte die Aktion zwar nicht wie ursprünglich geplant stattfinden. Die Verantwortlichen zeigen sich aber glücklich darüber, dass es noch in diesem Jahr geklappt hat. Die nächste Forstfläche hat die Initiative bereits im Blick. Die Felder waren fein säuberlich abgesteckt, mit der Sprühdose waren die Grenzen markiert worden, und in jeder der Flächen steckte ein Schild, das anzeigte, wo welche Baumsorte gepflanzt werden muss. Um acht Uhr morgens ging es dann los: Ein fünf Mann starker Trupp pflanzte bis in die Abendstunden die winzigen Bäumchen ein, die am Drasenberg in den kommenden Jahren zu einem Zukunftswald heranwachsen sollen. Karl Friedrich Rudolf, Mitinitiator des Klimapakts, zeigte sich am Pflanztag sehr glücklich: „Ich freue mich riesig, dass wir es in diesem Jahr noch auf den Weg gebracht haben. Denn auch wenn die Corona-Pandemie derzeit alles überschattet, ist der Klimaschutz weiterhin ein wichtiges Thema.“ Es sei deshalb toll zu sehen, dass am Drasenberg etwas Nachhaltiges entstehe. Der Zukunftswald ist ein Projekt der WITO-Initiative „Klimapakt für Schlüchtern“, mit dem die teilnehmenden Betriebe der Region ihre nicht weiter reduzierbaren Emissionen kompensieren wollen. Gut 20 Unternehmen sind aktuell dabei, sie haben mit dem Zukunftswald insgesamt circa 2000 Tonnen CO2 kompensiert. Insgesamt wurden knapp 1300 Bäumchen gepflanzt. Damit der Wald aber auch gedeihen kann, muss die Fläche in den kommenden Jahren gehegt werden: Unkraut muss regelmäßig gejätet und nach Schädlingen muss immer wieder geschaut werden. Die Forstfläche am Drasenberg wird von der Stiftung Kloster Schlüchtern bereitgestellt, das Forstamt Schlüchtern und die Ökologische Forschungsstation begleiten die Aufforstung. Finanziell gefördert wird das Projekt von den Unternehmen Trigon Chemie und RhönEnergie Fulda. Weitere Unterstützer sind die Stadt Schlüchtern sowie das Unternehmen Gandayo, das die Aktion dokumentarisch begleitet. Gerd Neumann, Mitbegründer des Klimapakts, betonte: „Wir sind stolz und glücklich über diesen Erfolg. Wir wissen aber auch, dass dies nur der erste Schritt gewesen sein kann.“ Und deshalb hat die Initiative bereits eine neue Fläche im Blick. Diese liegt ebenfalls im Stadtwald Schlüchtern. Sobald alles in trockenen Tüchern sei, werde der Standort verkündet. Neumann sagte abschließend: „Unser Ziel ist es, im nächsten Herbst wieder zu pflanzen.“
- Corona Update 15.12.2020
Aktuelle Lesefassung Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung Auslegungshinweise zur Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung. Hilfe für von den erweiterten Schließungen betroffene Unternehmen (verbesserte Überbrückungshilfe III) Fördermittel des Landes Hessen in der Corona-Krise Aufträge brechen ein, Sie wissen nicht, wie lange die betrieblichen Rücklagen ausreichen, um Mitarbeiter und Rechnungen zu bezahlen. Das Land Hessen unterstützt Sie mit verschiedenen Angeboten wie Zuschüssen, Darlehen und Bürgschaften. Bürgermeister Möller bittet um Unterstützung - Sicherheit während Lockdown Natürlich stellt der erneute Lockdown eine massive Einschränkung für uns alle dar. Doch sorgen die Ausgangsbeschränkungen einerseits für Sicherheit durch Reduzierung der Kontakte, so können leere Straßen auch ungebetene Gäste auf den Plan rufen! Eine Nachtbeleuchtung in der in den Geschäften angeschaltet lassen! Licht vertreibt bekanntlich Diebe und finstere Gestalten! Deshalb geben wir gerne die Bitte unseres Bürgermeisters weiter. Belassen Sie in Ihren Geschäften eine Nachtbeleuchtung eingeschaltet. Das kann eine einzelne Lampe sein, oder das Schaufensterlicht, welches zum Teil die Nacht durch angelassen wird. Natürlich wollen wir weder unnötige Energie verbrauchen, noch Lichtverschutzung betreiben, doch mit einem gesunden Maß kann zusätzliches Licht für mehr Sicherheit für uns und unser Eigentum sorgen! - Machen Sie mit! #Schlüchtern #WITO #Corona #Allgemeinverfügung #KaufinSchlüchtern #Supportyourlocals #Mittelzentrum #Hessen #Osthessen #AbindieMitte #AktiveKerneHessen #IKEK #Innenstadt #Stadtentwicklung #Wirtschaft #Wirtschaftsstandort #KlimapaktfürSchlüchtern #VisitSchlüchtern #Tourismus #hessentourismus #sharegermany #my_german_views #Spessart #Vogelsberg #Rhön #MKK #MainKinzigKreis
- Schlüchtern rausgeputzt
Das städtische Bauhof-Team reinigt Innenstadt vor den Feiertagen Überall in der Innenstadt waren sie heute anzutreffen, die fleißigen Mitarbeiter des städtischen Schlüchterner Bauhofes. Ob auf der Mauerwiese, dem Stadtplatz oder den umliegenden Straßen im Zentrum von Schlüchtern. Mit Besen, Laubbläser, Unkrautkratzer und unterstützt von einer großen Kehrmaschine, überall wurden die festlich geschmückten Straßen der Innenstadt herausgeputzt. Wir sagen vom WITO ein herzliches Dankeschön an das ganze Bauhof-Team. Anstatt einen gemütlichen Samstag mit ihrem Familien zu verbringen, waren Sie für uns alle im Einsatz. Es ist natürlich schade, dass wir den Weihnachtsschmuck dieses Jahr nur bedingt genießen können. Dennoch - man muss der Verwaltung ein Lob aussprechen. Neben einer schön geschmückten Obertorstraße, ziert auch die Bäume Unter den Linden, die Krämerstraße, die Graben- und Weitzelstraße schöner Lichterschmuck. Vorsicht, Disziplin und gegenseitige Rücksichtnahme ist jetzt gefragt Für die kommenden, besonderen Festtage wünscht Ihnen der WITO vor allem Gesundheit für sie und ihre Lieben. Passen sie auf sich auf und nehmen sie auf andere Rücksicht. Halten sie Abstand und beachten sie die geltenden Regeln, auch wenn sie unser Leben in den kommenden Wochen auf ein besonderes Maß einschränken werden. Wir haben im Frühjahr bewiesen, wie wir mit Disziplin erfolgreich diese Herausforderung meistern können. Jetzt ist genau diese Disziplin von uns nochmals gefragt. Von uns allen! - DANKE dafür!
- Stadtzeitung Dezember 2020
Stadtzeitung Dezember 2020 hier lesen Sehr geehrte Leserinnen und Leser, ein ganz besonderes Jahr neigt sich dem Ende zu. Mit dem Dezember biegen wir auf die Zielgerade des Jahres 2020 ein, das sicherlich als das Corona-Jahr in die Geschichtsbücher eingehen wird. Ein Jahr, das mit großen Einschränkungen für Bürger und Geschäfts- treibende verbunden war. Gerade jetzt im Dezember bekommen wir es zu spüren: Kein Adventsmarkt, kein Advents-Nightshopping in Schlüchtern. Aber wir wollen nicht klagen, sondern das Positive sehen. Wussten Sie beispielsweise, dass uns in diesem Jahr eine in Teilen erneuerte Adventsbeleuchtung in der Innenstadt erwartet? Ein neuer Lichterglanz im Advent und auf jeden Fall eine gute Investition für die Zukunft für ein einladendes Ambiente in der Schlüchterner Innenstadt. Solidarität mit Handel und Gastronomie gefragt Doch was wäre all das Weihnachtsambiente ohne SIE, die Gäste und Kunden unserer WITO-Händler und Gastronomen. Da beim Schreiben dieses Vorworts Mitte November nichts auf einen großen Lockdown wie im Frühjahr für den Dezember hindeutete und unser Einzelhandel sicherlich weiterhin geöffnet haben darf, nutzen Sie diese Chance. Gehen Sie hier vor Ort einkaufen, unterstützen Sie unsere heimische Geschäftswelt. Unsere Mitglieder freuen sich auf Ihren Besuch! Statt anonymer Bestellung im Internet gibt es hier persönliche Betreuung und Beratung. Hier können Sie die Ware fühlen, greifen, probieren. Und bestellen Sie doch einfach einmal mehr ein leckeres Essen zum Mitnehmen bei unseren Schlüchterner Gastronomen, genießen es gemütlich zuhause und lassen die heimische Küche kalt. Es gibt sogar schon jetzt komplette Weihnachtsmenüs zum Vorbestellen - Denken Sie daran, wir sind nichts ohne Sie - unsere Kunden! Schlüchtern-Gutschein voll im Trend Wer in Corona-Zeiten unschlüssig bei der Wahl des Geschenks ist, für den ist dieser Tipp: Wie wäre es mit dem Schlüchterner WITO-Geschenk-Gutschein? Diesen können Sie seit Juli jeden Tag auch rund um die Uhr kinderleicht selbst digital erwerben. Unter der Internet-Adresse www.schluechtern-gutschein.de ist er im neuen Gutschein-Online-shop erhältlich. Das Tolle dabei: Der Betrag ist frei wählbar. Die stets aktuelle Liste von den fast 50 Geschäften, bei denen der Schlüchterner Gutschein einlösbar ist, finden Sie auch auf der Gutschein-Shop-Seite. Sie möchten lieber fertig gedruckte Gutscheine kaufen? Kein Problem! Unsere Gutschein-Partner sind: Brühwerk (Rathausplatz), Bergwinkel Wochen-Bote (Krämerstraße), Baby-Express Hüniche (Gartenstraße), Blumen- galerie Deger (Obertorstraße), Parfümerie Roth (Obertorstraße) und Getränke Lambert (Ludovica-von-Stumm-Straße) bieten den Schlüchterner Gutschein als schöne gedruckte Karte in unterschiedlichen Werten zum persönlichen Einkauf an. Und noch ein Tipp in eigener Sache. Wer in der momentan außergewöhnlichen Zeit im kleinen Kreis und unter Einhaltung der Corona-Regeln zuhause drau- ßen feiern möchte, der kann vom Verein für Wirtschaft und Tourismus e.V. (WITO) die beiden vereinseigenen Zelte, die jeweils 4,5 mal 3 Meter groß sind, mit Beleuchtung und bei Bedarf auch mit Heizstrahler für 90 Euro am Tag mieten. Das Aufrichten der Schnellaufbau-Zelte ist kinderleicht und schnell erklärt. Reservierungen sind über die WITO-Geschäftsstelle unter Telefon 06661/9199013 möglich. Ihnen zum Weihnachtsfest, auch im Namen meiner WITO-Vorstandskollegen, ruhige und besinnliche Tage und dann einen beschaulichen Jahresschluss. Auf ein gutes und vor allem gesundes Neues Jahr 2021. Ihr Axel Ruppert Vorsitzender des geschäftsführenden WITO-Vorstandes
- Trigon Chemie unterstützt WITO-Initiative „Klimapakt für Schlüchtern“ mit 1000 Euro
Das Schlüchterner Unternehmen Trigon Chemie unterstützt die Initiative „Klimapakt für Schlüchtern“ mit 1000 Euro. Die Initiative wurde vom Gewerbeverein WITO ins Leben gerufen. Dr. Paul Reinisch leitet gemeinsam mit Andrea Leinhaas die Geschäfte von Trigon Chemie. Das Unternehmen konnte wegen des diesjährigen Umzugs in die Breitwiesenstraße im Schlüchterner Gewerbegebiet bislang noch nicht am Klimapakt teilnehmen, da schlicht der CO2-Verbrauch vor Abschluss des Umzugs nicht final berechnet werden konnte. Geschäftsführer Dr. Paul Reinisch betont: „Wir wollten aber unbedingt etwas für diese Initiative tun. Deshalb haben wir uns für die Unterstützung entschieden.“ Trigon Chemie ist bereits seit mehr als 35 Jahren in Schlüchtern ansässig und liefert Spezial-Chemikalien an Abnehmer in verschiedenen Industriezweigen auf der ganzen Welt. Gerd Neumann, Mitinitiator des Klimapakts und WITO-Vorstandsmitglied, sagt: „Jeder Euro, der in den Klimapakt fließt, fließt in eine positive Zukunft für unsere Region. Wir sind Trigon Chemie extrem dankbar.“ Andrea Leinhaas sagt abschließend: „Wir freuen uns sehr, dass wir damit einen Beitrag leisten können. Ganz besonders schätzen wir an der Initiative, dass sie Klimaprojekte hier vor Ort im Bergwinkel finanziert.“ Der Klimapakt für Schlüchtern existiert seit gut einem Jahr. Mehr als 20 Unternehmen sind schon dabei. Sie alle wollen ihren CO2-Fußabdruck verringern und langfristig klimaneutral werden. Die gesammelten Gelder fließen in regionale Aufforstungsprojekte. In diesem Jahr wird beispielsweise ein Zukunftswald am Drasenberg gepflanzt. #KlimapaktfürSchlüchtern #Klimapakt #Zukunftswald #Support #Unterstützung #1000Euro #Schlüchtern #WITO #Trigon #TrigonChemie #WirsindSchlüchtern #Mittelzentrum #Hessen #Osthessen #Stadtentwicklung #Naturschutz #Nachhaltigkeit #Wirtschaft #Wirtschaftsstandort #Tourismus #Spessart #Vogelsberg #Rhön #MKK #MainKinzigKreis












